Ben­ny ver­ab­schie­det sich

Im Krei­se von rund 100 Senio­ren, Eltern, Trai­nern, Kin­dern und Jugend­li­chen sowie eini­gen gela­de­nen Gäs­ten ver­ab­schie­de­te der TSV Hei­mat­er­de Pro­jekt­lei­ter Ben­ja­min Kölsch, der vor acht Jah­ren das Pro­jekt „Hei­mat­er­de auf der Über­hol­spur“ auf den Weg gebracht hat­te und nun auf­grund einer beruf­li­chen Ver­än­de­rung sei­nen Lebens­mit­tel­punkt nach Aachen ver­legt.
Cars­ten Alberts, Vater und Spie­ler, der mit Kölsch gemein­sam in die Lan­des­li­ga auf­ge­stie­gen war und seit­dem wei­ter­hin in den Diens­ten der ers­ten Mann­schaft steht, wür­dig­te in eini­gen weni­gen Wor­ten die umfas­sen­den Erfol­ge die­ser ers­ten acht Jah­re. Dass aus­ge­rech­net in die­sem Abschieds­jahr auch der Gewinn des grü­nen Ban­des gelang, war sicher­lich eins der größ­ten High­lights auf der lan­gen Erfolgs­lei­ter. Der sicht­lich gerühr­te Kölsch, erin­ner­te zunächst dar­an, wie er vor acht Jah­ren zusam­men mit Chris­ti­an Schrö­der begon­nen hat­te: „ Wir gin­gen in die Grund­schu­len und hat­ten plötz­lich eini­ge Kin­der – aber über­haupt kei­nen ein­zi­gen Bad­min­ton­schlä­ger. Kurz ent­schlos­sen erstan­den wir für 2,00 Euro das Stück bei Net­to die ers­ten Rackets. So ging‘s los — und was ist dar­aus gewor­den? – Das ist abso­lu­ter Wahn­sinn!“
Neben vie­len klei­nen und grö­ße­ren Geschen­ken erhielt Kölsch eine gro­ße Kis­te mit Abschieds­brie­fen, eine bun­te Hei­mat­er­de-Tor­te und einen dicken Strauß Blu­men. „Auch wenn es jetzt gera­de anders aus­sieht, eigent­lich gehe ich mit zwei lachen­den Augen, weil ich weiß, dass alle, die den TSV Hei­mat­er­de aus­ma­chen, es gemein­sam schaf­fen wer­den, das Pro­jekt auf der Über­hol­spur wei­ter vor­wärts zu bewe­gen.“, ver­ab­schie­det sich Kölsch.
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