Kategorie:Bad­min­ton-Blog

Groß­auf­ge­bot bei Mai­kä­fer­tur­nier

Mit einem Groß­auf­ge­bot an U9-Spie­le­rin­nen und –Spie­lern prä­sen­tier­te sich der Bun­des­ta­lent­stütz­punkt des TSV Hei­mat­er­de beim „Mai­kä­fer­tur­nier“ des benach­bar­ten VfB Grün Weiß Mül­heim. 14 Nach­wuchs­kids der jüngs­ten Alters­klas­se grif­fen erst­ma­lig bei einem Tur­nier zum Schlä­ger und wur­den – eben­so wie die Eltern – von einem gro­ßen TSV-Team tat­kräf­tig unter­stützt.
Gemein­sam kämpf­te das Team nicht nur um Punk­te, son­dern auch um Gum­mi­bär­chen. Jeder Punkt war ein Gum­mi­bär­chen wert und wur­de in die Gemein­schafts-Gum­mi­bär­chen-Kas­se ein­ge­zahlt. Am Ende teil­ten die Trai­ner knapp 800 Gum­mi­bär­chen unter den strah­len­den Kin­dern auf, die glück­lich ihr ers­tes Tur­nier been­de­ten.
Ian Hosen­feld sicher­te sich zur Krö­nung des Gan­zen mit Platz zwei einen Pokal auf dem Sie­ger­trepp­chen und für jedes Kind gab es eine schö­ne Urkun­de.



Marie mit guten Ergeb­nis­sen in Ham­burg

Wert­vol­le Punk­te für die deut­sche Rang­lis­te sicher­te sich Marie Fein (TSV Hei­mat­er­de) mit über­zeu­gen­den Ergeb­nis­sen beim Ham­bur­ger „Flo­ra Cup“, einem A-Rang­lis­ten­tur­nier für U11 Spie­le­rin­nen und Spie­ler. Im Dop­pel mit Juna Bartsch (SC Uni­on 08 Lüding­hau­sen) gewann sie mit deut­li­chen Sie­gen zunächst die Grup­pe und zog ins Halb­fi­na­le ein. Auch hier zeig­te sich die NRW-Paa­rung beim 21:12/21:13 über­le­gen. Im Fina­le fand die Erfolgs­spur jedoch ein Ende. Nach einer Zwei­satz-Nie­der­la­ge gegen die top­ge­setz­te Paa­rung Lai­ra Röhl (SV Ber­li­ner Brauereien)/Pia Rap­pen (TV Ref­rath) freu­ten Marie und Juna sich über Sil­ber. Im Ein­zel gewann Marie von Setz­platz fünf aus eben­falls mit drei Sie­gen ihre Grup­pe und erreich­te das Ach­tel­fi­na­le. Nach zwei wei­te­ren Sie­gen gegen Juli­ka Block (SC Uni­on 08 Lüding­hau­sen) und Mia Lykke Alder (Däne­mark) war­te­te im Halb­fi­na­le mit Julie Sogaard Ras­mus­sen die top­ge­setz­te Dänin, der Marie in zwei Sät­zen unter­lag. Im Spiel um Platz drei muss­te sie ihrer Dop­pel­part­ne­rin Juna Bartsch den Vor­tritt las­sen.
Den Weg nach Ham­burg war auch Fie­te Nier­hoff ange­tre­ten und unter 30 Spie­lern schlug er sich beacht­lich. Unge­setzt ver­lor er in der Grup­pe zwar gegen die Num­mer eins der Setz­lis­te, Milan Zei­sig (SV Ber­li­ner Braue­rei­en), gewann aber sei­ne bei­den wei­te­ren Grup­pen­spie­le und erreich­te das Ach­tel­fi­na­le.



Lea mit Sil­ber beim Fina­le der Young-Mas­ters Serie

Die „Young Mas­ters“ Serie 2018/19 für den jüngs­ten Nach­wuchs ging wie in jedem Jahr mit einem gro­ßen Fina­le der bes­ten sechs Spie­le­rin­nen und Spie­ler eines jeden Jahr­gan­ges in Gel­sen­kir­chen zu Ende. Mit dabei aus dem Deut­schen Talent­stütz­punkt des TSV Hei­mat­er­de Lea Strünk­mann bei den U11-Mäd­chen und Ian Hosen­feld bei den U10-Jun­gen. Marie Fein, die in der U10 eben­falls sicher qua­li­fi­ziert war, ver­zich­te­te zuguns­ten eines Starts in Ham­burg bei einer A-Rang­lis­te auf ihre Teil­nah­me.
Von vorn­her­ein mach­te Lea Strünk­mann deut­lich, in die­sem Fina­le will sie ganz vor­ne mit dabei sein. Im aller­ers­ten Spiel unter­lag sie der hohen Favo­ri­tin Glo­ria Poluek­tov in zwei Sät­zen. Davon ließ sich das TSV-Talent jedoch nicht unter­krie­gen und bezwang nach und nach alle ande­ren Gegen­spie­le­rin­nen und sicher­te sich den zweit­größ­ten Pokal.
Für Ian Hosen­feld, der erst seit einem hal­ben Jahr Bad­min­ton spielt, war bereits der Ein­zug in die­ses Fina­le ein gro­ßer Erfolg. Dass er am Ende mit Platz vier nur knapp das Trepp­chen ver­pass­te, zeigt deut­lich, dass er den Weg auf die Über­hol­spur längst auf­ge­nom­men hat.



Pro­to­koll Abtei­lungs­sit­zung

Hier das Pro­to­koll zur Abtei­lungs­sit­zung Bad­min­ton vom 12.03.2019.

Pro­to­koll Bad­min­ton 12.03.2019


Lea räumt in Arn­heim ab

Strah­lend ganz oben auf dem Sie­ger­po­dest stand Lea Strünk­mann (TSV Hei­mat­er­de) beim „Juni­or-Mas­ter 2019 BECA 2000“ im nie­der­län­di­schen Arn­heim. Als ein­zi­ge deut­sche Spie­le­rin stell­te sich die Zehn­jäh­ri­ge der Kon­kur­renz aus Hol­land und Bel­gi­en. Direkt im ers­ten Spiel kam es zum Auf­ein­an­der­tref­fen mit der top­ge­setz­ten Mea­re van Dalm, gegen die sich Lea in drei engen Sät­zen behaup­ten konn­te. Danach war der Weg frei und die Moti­va­ti­on hoch, so dass die Lui­sen­schü­le­rin alle drei nach­fol­gen­den Spie­le eben­falls für sich ent­schied und den größ­ten Pokal für den Tur­nier­sieg in Emp­fang neh­men durf­te.



U15er holen den 3.Platz bei den DMM

Freu­den­tau­mel und Sie­ges­ge­schrei brach am Sonn­tag­nach­mit­tag beim TSV Hei­mat­er­de in der inno­gy-Hal­le aus, als Tom Fran­ke bei den Deut­schen Schü­ler-Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten den Match­ball im aller­letz­ten Spiel gegen den Bon­ner Phil­ipp Irsen ver­wan­del­te. In die­sem Moment hat­te die Schü­ler­mann­schaft des TSV Hei­mat­er­de die Bron­ze­me­dail­le gewon­nen und Geschich­te geschrie­ben, die sich nahe­zu unglaub­lich liest.
Schon die Qua­li­fi­ka­ti­on zu den vor­her­ge­hen­den West­deut­schen Mann­schafts­meis­ter­schaf­ten gelang einer Schü­ler­mann­schaft des Bun­des-Talent­stütz­punk­tes erst­ma­lig in sei­ner Ver­eins­ge­schich­te. Dass das Team dort im ers­ten Ver­such direkt drit­ter wur­de und einen Platz auf dem Trepp­chen ergat­ter­te, fei­er­ten Spie­ler, Eltern, Trai­ner aus­gie­big. Da sich jedoch nur die ers­ten bei­den Teams einer West­deut­schen Meis­ter­schaft für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten qua­li­fi­zie­ren, waren die Ver­ant­wort­li­chen mehr als über­rascht, als einen Tag vor den natio­na­len Meis­ter­schaf­ten die Infor­ma­ti­on vom Ver­band kam, dass der TSV Hei­mat­er­de als Nach­rü­cker ins DM-Feld gerutscht sei. Was dann pas­sier­te, war schlicht Beweis, dass sich die­ses Pro­jekt wirk­lich auf der Über­hol­spur befin­det und der Titel kei­ne lee­re Hül­le ist. Inner­halb von weni­gen Stun­den stand das kom­plet­te Team, das die Bron­ze­me­dail­le bei den West­deut­schen geholt hat­te, zur Ver­fü­gung – nicht ein­fach so, Tom Fran­ke ver­zich­te­te spon­tan samt sei­ner Fami­lie auf eine Ber­lin­rei­se, Phil­ipp Volov­nik sag­te sei­nen Start beim inter­na­tio­na­len Tur­nier in Arn­heim ab und nach und nach räum­ten alle Spie­le­rin­nen und Spie­ler bei­de Tage des Wochen­en­des frei und zeig­ten am Frei­tag der Schu­le eine lan­ge Nase. Nur Mal­te Arnold war lei­der ver­let­zungs­be­dingt zum Zuschau­en ver­dammt. Für ihn sprang spon­tan Eli­as Tück­man­tel ein. Bäl­le und Coa­ches lie­ßen sich noch schnell orga­ni­sie­ren, ein neu­er Satz Tri­kots lei­der nicht mehr, doch das soll­te der Sache kei­nen Abbruch tun.
Unter der mit­rei­ßen­den und elek­tri­sie­ren­den Lei­tung von Frank Hübsch als Team­ma­na­ger und Dara Prameshwa­rie als Coach zog das völ­lig unvor­be­rei­te­te, aber top ein­ge­schwo­re­ne Team in den Kampf, unter­stützt von vie­len, vie­len Eltern, Omas und Opas, Bekann­ten und Freun­den, Trai­nings­part­nern und Senio­ren­spie­lern, die über drei Tage die Tri­bü­ne füll­ten und die­ses Team mit allem, was zur Ver­fü­gung stand, anfeu­er­ten.
Der Start gelang in der Vie­rer­grup­pe mit einem 7:1 gegen den TV Hof­heim furi­os und es blieb eine Erfolgs­spur. Auch der ESV Mün­chen wur­de mit einem 7:1 vom Feld gefegt. Damit war das Halb­fi­na­le bereits vor dem Spiel gegen den Top­fa­vo­ri­ten aus Ham­burg gesi­chert und die im Grun­de ein­ge­plan­te Nie­der­la­ge gegen den Hor­ner TV wur­de locker weg­ge­steckt. Schon jetzt gab es bei allen Betei­lig­ten kein Hal­ten mehr. Abtei­lungs­lei­ter Chris­ti­an Schrö­der war schlicht sprach­los und schrieb per Kurz­nach­richt: „Ich kann gar nicht in Wor­te fas­sen, was ihr da geschafft habt! Ihr seid jetzt schon der abso­lu­te Wahn­sinn.“
Im Halb­fi­na­le unter­lag der TSV nach har­ter Gegen­wehr dem knapp über­le­ge­nen Team des TV Ref­rath mit 3:5. Nie­mand ließ sich von die­ser Nie­der­la­ge unter­krie­gen, der Team­geist und der abso­lu­te Sie­ges­wil­le wur­den voll in das ent­schei­den­de Spiel um Platz drei mit­ge­nom­men. Mit dem BC Beu­el war­te­te hier eine extrem star­ke Mann­schaft und der amtie­ren­de West­deut­sche Meis­ter, dem der TSV vor weni­gen Wochen noch recht klar unter­le­gen war. Doch heu­te war der Tag der Tage. Mit einer intel­li­gen­ten Mann­schafts­auf­stel­lung war ein 4:4 mög­lich und jeder Satz, jeder Punkt konn­te spiel­ent­schei­dend wer­den. Mit einem wei­te­ren Feu­er­werk auf allen Fel­dern und auch auf der Tri­bü­ne hol­ten das zwei­te Jun­gen­dop­pel mit Tom Fran­ke und Nick Wein­furt­ner, das Mäd­chen­dop­pel mit Cara Sie­b­recht und Selin Hübsch, das Mäd­chen­ein­zel mit Selin Hübsch und das drit­te Jun­gen­ein­zel mit Tom Fran­ke die vier not­wen­di­gen Punk­te, und alle ande­ren steu­er­ten die ent­schei­den­den Sät­ze und Punk­te zum Sieg und dem Gewinn der Bron­ze­me­dail­le bei.
„Was hier pas­siert ist, ist schlicht Wahn­sinn. Es zeigt erneut, dass wir auf dem abso­lut rich­ti­gen Weg sind, auch wenn wir manch­mal den ein oder ande­ren Rück­schlag weg­ste­cken müs­sen. Das ist nor­mal und das ste­hen wir, wie wir nun bewie­sen haben, durch. Ich bin sehr stolz, dass wir hier mit einem solch tol­len Team, das sich aus Natio­nal- und Stütz­punkt­spie­lern, aber eben auch ganz nor­ma­len Ver­eins­spie­lern zusam­men­setzt, ein sol­ches Ergeb­nis erzie­len kön­nen.“, fasst Pro­jekt­lei­ter Ben­ja­min Kölsch das Wochen­en­de zusam­men.
Und als nach Freu­den­tän­zen und Gesang bei der Sie­ger­eh­rung die Natio­nal­hym­ne erklang, muss­te sich doch der ein oder ande­re auf der Tri­bü­ne heim­lich ein Trän­chen aus dem Augen­win­kel wischen.
Mit dabei waren Selin Hübsch, Cara Sie­b­recht, Jule Alberts, Phil­ipp Volov­nik, Robin Kas­ten­holz, Tom Fran­ke, Nick Wein­furt­ner und Eli­as Tück­man­tel.



Bewusst­sein für Sport­ver­let­zun­gen wächst

Bun­tes Kine­sio­tape, wei­ßes Tape, Cross-Tape – all das wird wie­der meter­wei­se ver­klebt wer­den bei den bei­den nächs­ten Taping-Work­shops, die der TSV Hei­mat­er­de zusam­men mit sei­ner Phy­sio­the­ra­peu­tin Sil­ke Tim­mermann anbie­ten wird. Am 15. Mai und am 6. Juni tref­fen sich die Teil­neh­mer im Mül­hei­mer „Haus des Sports“ von 18 – 21 Uhr, um mit viel Spaß Fuß­ge­len­ke, Knie­ge­len­ke, Mus­keln und mög­li­che Weh­weh­chen fach­ge­recht ver­sor­gen zu ler­nen. Wer regel­mä­ßig selbst Sport treibt, als Trai­ner arbei­tet oder sei­ne Kin­der zu Tur­nie­ren beglei­tet, soll­te ein Basis­wis­sen zu den The­men „Taping“ und „Gute Nach­sor­ge bei Sport­ver­let­zun­gen“ haben, ist die Mei­nung der TSV-Ver­ant­wort­li­chen. „Des­we­gen bie­ten wir im Rah­men unse­res Prä­ven­ti­ons­pro­gramms regel­mä­ßig die­se drei­stün­di­gen Work­shops mit Sil­ke an und wir freu­en uns, dass das Bewusst­sein unse­rer Ath­le­ten, Trai­ner und Eltern dafür all­mäh­lich wächst und das Ange­bot immer mehr genutzt wird“, blickt Abtei­lungs­lei­ter Chris­ti­an Schrö­der zuver­sicht­lich auf die kom­men­den bei­den Ver­an­stal­tun­gen.



Fort­bil­dung für Juni­or­trai­ner mit Det­lef Pos­te

Eine tol­le Fort­bil­dung erhiel­ten die ange­hen­den Juni­or­trai­ner des TSV Hei­mat­er­de bei kei­nem gerin­ge­ren als dem Chef-Bun­des­trai­ner Det­lef Pos­te. In knapp vier sehr inten­si­ven Stun­den begeis­ter­te Pos­te die Nach­wuchs­trai­ner und stell­te ihnen einen klei­nen Aus­schnitt sei­nes gro­ßen Wis­sens und sei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung zur Ver­fü­gung. In einem wah­ren Feu­er­werk an Pra­xis mit Übun­gen, Mög­lich­kei­ten, Prin­zi­pi­en, Aus­sa­gen und Erkennt­nis­sen berei­te­te Pos­te die jun­gen Trai­ner auf ihre künf­ti­ge Auf­ga­be vor und leb­te eine sei­ner Kern­aus­sa­gen: „Ihr als Trai­ner seid ver­ant­wort­lich für die Stim­mung, ihr müsst eure Begeis­te­rung in die Hal­le tra­gen.“ Mit Feu­er­ei­fer dabei waren Jule Alberts, Stef­fi San­der, Niko­la Schmidt, Sara Jäger und Max Locker.



Selin über­ragt in Ref­rath

Selin Hübsch über­rag­te in den Dop­pel­dis­zi­pli­nen beim inter­na­tio­nal stark besetz­ten „7. Babo­lath Ref­rath-Cup“ in der Alters­klas­se U15 mit Gold und Sil­ber. Nach der Absa­ge der favo­ri­sier­ten bel­gi­schen Paa­rung im Mixed nutz­te die Nach­wuchs­spie­le­rin des TSV Hei­mat­er­de gemein­sam mit ihrem Solin­ger Part­ner Kevin Dang die Gunst der Stun­de. Mit zwei sehr deut­li­chen Sie­gen in der Grup­pe erreich­te die NRW-Paa­rung die Run­de der bes­ten 16 und zeig­te sich auch hier über­le­gen. Ach­tel-, Vier­tel- und Halb­fi­na­le waren an die­sem Tag in jeweils zwei deut­li­chen Sät­zen fast über­ra­schend schnell erle­digt. Im Fina­le war­te­ten mit Phe­li­ne Krü­ger (Team Mit­tel­deutsch­land) und Simon Krax (1.BV Main­tal) deut­sche Kol­le­gen. Doch beim 21:15/21:15 blie­ben auch sie ohne Chan­ce.
Ähn­lich gut lief es für Selin im Dop­pel mit ihrer Part­ne­rin Anna Meji­kow­sky aus Bonn. Die amtie­ren­den Deut­schen U15-Meis­te­rin­nen soll­ten sich auch in Ref­rath als stärks­te deut­sche Paa­rung erwei­sen. Mit einem Frei­los in der ers­ten Run­de unter 37 Paa­run­gen gestar­tet, boten auch hier die Geg­ne­rin­nen bis zum Halb­fi­na­le wenig Gegen­wehr. Selbst die an zwei gesetz­te Mit­tel­deut­sche Paa­rung mit Phe­li­ne Krü­ger und Ame­lie Leh­mann hat­ten beim 21:14/21:13 deut­lich das Nach­se­hen und der zwei­te Final­ein­zug für Selin war per­fekt. Im Auf­ein­an­der­tref­fen Daria Khar­lam­po­vich und Gali­na Lisoch­ki­na wen­de­te sich das Bild und die bei­den Deut­schen muss­ten den Tur­nier­sieg den bei­den Tsche­chin­nen über­las­sen.
Wie immer auch vor­ne mit dabei war Cara Sie­b­recht, die im Dop­pel mit Marie Sophie Stern im Vier­tel­fi­na­le der top­ge­setz­ten perua­ni­schen Paa­rung Fer­nan­da Munar/ Rafae­la Munar unter­lag und fünf­te wur­de. Eben­falls Platz fünf sprang für das Talent des TSV Hei­mat­er­de im Ein­zel her­aus. Hier hat­te Cara gegen die spä­te­re tsche­chi­sche Sie­ge­rin Daria Khar­lam­po­vich das Nach­se­hen.
Im Ein­zel erreich­te auch Phil­ipp Volov­nik (TSV Hei­mat­er­de) über eine erfolg­rei­che Grup­pen­pha­se die Run­de der bes­ten 32, schied dann aber gegen den Bel­gi­er Jen Nuyts in drei Sät­zen aus.
Das bes­te Ergeb­nis aus Mül­hei­mer Sicht erziel­te bei dem par­al­lel aus­ge­tra­ge­nen Deut­schen Rang­lis­ten­tur­nier der U13 Shreya Sarkar im Mäd­chen­dop­pel zusam­men mit Isa­bel Kle­ban. Sie erreich­ten das Vier­tel­fi­na­le und wur­den fünf­te.



4 mal Sie­ger­po­dest in Wag­häu­sel

Am 6. + 7. April gin­gen Marie Fein und Fie­te Nier­hoff (bei­de U 11), sowie Shreya Sarkar und Lea Mei­ke Strünk­mann (bei­de U 13) beim vier­ten A-Rang­lis­ten­tur­nier 2019 für die jun­gen Alters­klas­sen in Wag­häu­sel (Baden-Würt­tem­berg) an den Start.
Am Sams­tag­mor­gen schlu­gen die Mäd­chen­dop­pel U13 auf, und lei­der bescher­te das Los-Pech das direk­te Auf­ein­an­der­tref­fen der Ver­eins­ka­me­ra­din­nen Lea und Shreya mit jeweils ihren Dop­pel­part­ne­rin­nen, was mit einem Drei­satz­sieg zu Guns­ten der Paa­rung Shreya Sarkar mit Esme­ral­da Van Dru­nen (Arn­heim) aus­ging. Für Lea ende­te die Dop­pel­dis­zi­plin nach einem wei­te­ren ver­lo­re­nen Spiel, woge­gen sich das Dop­pel Shreya und Esme­ral­da erst im Halb­fi­na­le gegen die an 3 gesetz­te Paa­rung geschla­gen geben muss­te und für die her­vor­ra­gen­de Tur­nier­leis­tung mit der Bron­ze­me­dail­le belohnt wur­de.
Am Mit­tag star­te­ten die Mäd­chen­ein­zel U13 und auch hier hat­te lei­der Lea Strünk­mann erneut Pech in der Aus­lo­sung und muss­te ihr ers­tes Spiel gegen die an 2 gesetz­te Leo­nie Wron­na (Nien­brug) antre­ten und den Punkt an die Geg­ne­rin abge­ben. Ein wei­te­res ver­lo­re­nes Spiel bedeu­te­te das Tur­nie­ren­de im Mäd­chen­ein­zel. Shreya Sarkar gelang hin­ge­gen der Durch­marsch bis ins Vier­tel­fi­na­le, was sie dann in einem span­nen­den Drei-Satz-Match für sich ent­schei­den konn­te. Das Halb­fi­na­le ging dann lei­der in einem knap­pen und hart umkämpf­ten Drei-Satz-Spiel zuguns­ten von Isa­beau Sin­ner (Beu­el) aus, so dass Shreya somit die zwei­te Bron­ze­me­dail­le mit nach Hau­se neh­men konn­te.
Beim Mäd­chen­ein­zel U11startete Marie Fein sou­ve­rän und mit gro­ßem Kampf­geist durch bis ins Halb­fi­na­le, wo sie von der an 1 gesetz­ten Lai­ra Röhl (Ber­lin) gestoppt wur­de und am Tur­nie­ren­de ver­dient die Bron­ze­me­dail­le in Emp­fang nahm.
In der Dop­pel­dis­zi­plin Mäd­chen U11 star­te­te Marie mit ihrer Spiel­part­ne­rin Eva Hei­den (Rhein­bach) mit einem Frei­los und gelang­te so direkt ins Halb­fi­na­le. Nach dem ver­lo­re­nen Halb­fi­nal­spiel gegen die an 2 gesetz­te Paa­rung Sarah Nickel (Nürn­berg) und Juna Bartsch (Lüding­hau­sen) bedeu­te­te das die zwei­te Bron­ze­me­dail­le für Marie an die­sem Tag.
Im Mixed U13 kämpf­ten sich Lea Strünk­mann und Fynn Ohli­ger (Solin­gen) Run­de für Run­de vor und erspiel­ten am Ende Platz 9. Marie Fein mit Fynn Als­mann (Frank­furt) konn­ten in der eine Alters­grup­pe höhe­ren Spiel­klas­se eine gro­ße Por­ti­on Erfah­rung sam­meln und lan­de­ten auf Platz 17.
Fie­te Nier­hoff schlug im Jun­gen Ein­zel, sowie im Jun­gen Dop­pel jeweils in der Alters­klas­se U 11 auf, kam aber lei­der trotz eines 3-Satz-Spiels nicht über die Grup­pen­pha­sen hin­aus.



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