Kategorie:Badminton-Blog

NEU: TSV Fan­shop online!

Gute Nach­richt für alle Fans, Freun­de und Mit­glie­der des TSV Hei­mat­er­de: Der neue Fan­shop ist online! Ihr könnt ihn ent­we­der über die­sen Link auf­ru­fen TSV Fan­shop oder ganz ein­fach auf der Home­page den Menü­punkt “Fan­shop” (oben rechts) ankli­cken.

Im Fan­shop fin­det ihr in den Kate­go­ri­en Her­ren, Damen, Kin­der und Acces­soires was euer Herz begehrt. Ob T‑Shirts, Pul­lis oder Jacken, ob Body oder Lätz­chen fürs Baby, ob Smart­pho­ne Case, Taschen oder Fah­nen — für jeden ist etwas dabei!

Und nun viel Spaß beim Stö­bern und Bestel­len 🙂



Cara und Selin für 6Nations nomi­niert

Selin Hübsch und Cara Sie­b­recht (bei­de TSV Hei­mat­er­de) wur­den vom Bun­des­trai­ner Jugend, Dirk Nöt­zel, für die „6 Nati­ons U17“ in Bor­deaux nomi­niert. Im April wer­den die bei­den TOP-U17-Spie­le­rin­nen gemein­sam mit einem zwölf­köp­fi­gen Kader über Ostern in Frank­reich sowohl im Team als auch im Indi­vi­du­al­tur­nier auf­schla­gen. Das Ziel des Bun­des­trai­ners ist klar gesteckt: Eine Medail­le im Team­tur­nier.



Marie mit Bron­ze in Ber­lin

Wei­ter­hin auf Erfolgs­kurs in der deut­schen Spit­ze steu­ern die bei­den Hei­mat­er­de-Talen­te Marie Fein und Lea Strünk­mann. Eine wei­te­re Medail­le für die inzwi­schen beacht­li­che Samm­lung erspiel­te sich Marie bei der zwei­ten Deut­schen A‑Rangliste in Ber­lin. Nach Bron­ze in Ilmen­au sicher­te sich die Zehn­jäh­ri­ge erneut Bron­ze im Mäd­chen­dop­pel an der Sei­te von Juna Bartsch (SC Uni­on Lüding­hau­sen). Lea wur­de zusam­men mit der Ber­li­ne­rin Lea Glasch­ke fünf­te. Im Ein­zel tra­fen Lea und Marie im Ach­tel­fi­na­le auf­ein­an­der. Lea behielt in fünf Sät­zen knapp die Ober­hand und wur­de schließ­lich fünf­te, Marie neun­te.

Auch Ian Hosen­feld trat die Rei­se nach Ber­lin an. Im U11er-Feld konn­te er einen Sieg erzie­len, schied aber in der Grup­pen­pha­se aus.



15 Podest­plät­ze bei der Dop­pel­rang­lis­te

Erfolg­reich been­de­te der jugend­li­che Nach­wuchs des TSV Hei­mat­er­de in allen Alters­klas­sen das ers­te C‑Doppelranglistenturnier der Sai­son. Mit die­sem Wett­kampf eröff­ne­te der TSV Hei­mat­er­de als Aus­rich­ter in der inno­gy-Hal­le die Jagd auf Punk­te und Qua­li­fi­ka­tio­nen für West­deut­sche und Deut­sche Meis­ter­schaf­ten 2020 in Nord­rhein-West­fa­len.

Sie­ben Mal grüß­ten die TSV-Spie­ler von ganz oben. Dabei gewann Mikko Zieg­ler zunächst im Mixed mit Jule Alberts in der U19-Klas­se und am Tag dar­auf im benach­bar­ten Bezirk mit Theo Stein­wart (BC Stein­heim) im Dop­pel. In der Alters­klas­se U17 sicher­ten sich Niko­la Schmidt und Sara Jäger bei den Mäd­chen, Nick Wein­furt­ner und Mal­te Arnold bei den Jun­gen den Tur­nier­sieg. Ella Bex­ter­möl­ler und Johan­na Wendt lie­ßen in der U15-Klas­se die Kon­kur­renz hin­ter sich, Fie­te Nier­hoff gewann gemein­sam mit Dana Arnold (VfB Grün Weiß) das Mixed der U13 und Levi Vet­ter gemein­sam mit Nick Lub­enau (1.BV Mül­heim) das Dop­pel der U13.

Neben die­sen sie­ben Top-Plat­zie­run­gen sicher­te Ella Bex­ter­möl­ler sich Sil­ber mit Laksan Gnanaran­jan (RW Bor­beck) im Mixed der U15.

Jeweils Bron­ze gab es für Mar­tin Gauk im Dop­pel zusam­men mit Jus­tin Chang und im Mixed mit Sara Jäger in der U17. Im benach­bar­ten Bezirk hol­te sich Tom Fran­ke mit sei­nem neu­en Köl­ner Dop­pel­part­ner Tor­ben Feick eben­falls Bron­ze in der U17. Dar­über hin­aus lan­de­ten mit Platz drei auf dem Trepp­chen Aleks Mar­ga­ryan im Dop­pel mit Laksan Gnanaran­jan (RW Bor­beck) sowie das Mixed mit Felix Gum­pert und Anto­nia Schrö­er. In der U13 wur­de Fie­te Nier­hoff mit Max Ruberg aus Bochum drit­ter. Micha Vet­ter und Jan Mal­tig freu­ten sich über Platz drei im U11er-Dop­pel.

Knapp das Trepp­chen ver­pass­ten Nick Wein­furt­ner und Niko­la Schmidt im U17-Mixed mit Platz vier. Eben­falls vier­te wur­de Felix Gum­pert und Fabi­an Bül­te im Dop­pel der U15 sowie Anton Ritt­ner und Moritz Koch in der U11.

Das neu for­mier­te TSV-Dop­pel mit Stef­fi San­der und Ana­sta­sia Keil wur­de eben­so fünf­ter in der U19 wie Robin Kas­ten­holz gemein­sam mit Ben Mathi­as Ober­pich­ler (VfB GW). Jus­tin Chang kam zusam­men mit Nele Inwa­now­ski (Gel­sen­kir­chen) in der U17 auf Platz neun.

 

 



Marie holt Bron­ze in Ilmen­au

Mit einem star­ken Auf­tritt star­te­te Marie Fein (TSV Hei­mat­er­de) in die neue Sai­son beim 1. A‑Ranglistenturnier des Deut­schen Bad­min­ton­ver­ban­des der U11/U13 in Ilmen­au. Bron­ze im Dop­pel und der fünf­te Platz im Ein­zel unter knapp 50 Spie­le­rin­nen ist im ers­ten U13-Jahr wirk­lich beacht­lich und zeigt deut­lich, dass Marie sich auch in die­ser Sai­son vor nichts und nie­man­dem ver­ste­cken muss. Im Dop­pel unter­lag Marie gemein­sam mit Juna Bartsch (SC Uni­on Lüding­hau­sen) im Halb­fi­na­le den spä­te­ren Sie­ge­rin­nen Aylia Vogt (SC Uni­on Lüding­hau­sen) und Han­nah Oster­land (Ham­bur­ger SV). In der glei­chen Klas­se erreich­te auch Lea Strünk­mann (TSV Hei­mat­er­de) nach erfolg­rei­cher Grup­pen­pha­se die Direkt­aus­schei­dung der bes­ten acht und wur­de an der Sei­te von Lea Glasch­ke (BG Neu­kölln) fünf­te.

Auch im Ein­zel gewann Marie ihre Grup­pe über­zeu­gend und schied erst im Vier­tel­fi­na­le gegen die spä­te­re Sie­ge­rin Glo­ria Poluek­tov (TV Ref­rath) aus.

Eben­falls erst­jäh­rig in der U13-Klas­se star­te­te Fie­te Nier­hoff in Ilmen­au, kam aber über die Grup­pen­pha­se lei­der nicht hin­aus.

Auch U11-Spie­ler Ian Hosen­feld (TSV Hei­mat­er­de) reis­te nach Thü­rin­gen und heims­te wert­vol­le Punk­te für die Deut­sche Rang­lis­te mit Platz 13 im Ein­zel und Platz sie­ben im Dop­pel ein.

 



Dara wird nach Kana­da ver­ab­schie­det — Weih­nachts­fei­er ein schö­ner Jah­res­ab­schluss

Tra­di­tio­nell kurz vor den Weih­nachts­fe­ri­en lud der TSV Hei­mat­er­de sei­ne Spie­le­rin­nen und Spie­ler, Eltern, Omas, Opas, Tan­ten und Onkel und Freun­de aller Alters­klas­sen zum gemein­sa­men bun­ten Bad­min­ton­spiel in die Sport­hal­le an der Kleist­stra­ße ein. Und mit knapp 200 Gäs­ten platz­te die Hal­le fast aus allen Näh­ten, die Stim­mung war toll. Für ein gemein­sa­mes weih­nacht­li­ches Buf­fet leis­te­te jeder sei­nen Bei­trag und das Ange­bot war groß und wie immer viel­fäl­tig. Gespielt wur­de aus­schließ­lich Dop­pel, dafür frei nach dem Mot­to „Jeder mit jedem“, zufäl­lig bestimmt. Die Bad­min­ton­f­lö­he, die Aller­jüngs­ten im Talent­nest des DBV, die zum größ­ten Teil erst­ma­lig dabei waren, tum­mel­ten sich mun­ter auf eige­nen zwei Fel­dern und häm­mer­ten vom Luft­bal­lon bis zum rich­ti­gen Feder­ball alles übers Netz, was flie­gen konn­te.
Im Mit­tel­punkt der Fei­er stand zunächst die gro­ße Ehrung all der Jugend­li­chen, die zusam­men in 2019 meh­re­re 10000 Kilo­me­ter durch Deutsch­land und die Welt gereist waren, um auf Punkte‑, Medail­len- und Titel­jagd zu gehen. Den Auf­wand, den die­se Nach­wuchs­sport­ler und auch ihre Eltern auf sich neh­men, ist für den Ver­ein im über­tra­ge­nen wie im wört­li­chen Sin­ne unbe­zahl­bar. Doch heu­te woll­ten die Ver­ant­wort­li­chen ein­mal in fei­er­li­chem Rah­men wenigs­tens Dan­ke sagen und die vol­le Aner­ken­nung zei­gen. Für Kna­rik, Julie, Jule, Selin, Cara, Phil­ipp, Shreya, Johan­na, Lea, Marie und Fie­te gab es eine Kis­te mit Lecke­rei­en und einen Forum-Gut­schein zum fröh­li­chen Ver­bra­ten.
Auf die­se stim­mungs­vol­le Ehrung folg­te die trau­ri­ge und bewe­gen­de Ver­ab­schie­dung unse­rer lang­jäh­ri­gen und treu­en Trai­ne­rin Dara Prameshwa­rie, die einer Ein­la­dung als haupt­amt­li­che Trai­ne­rin nach Kana­da folgt. Vie­le Kin­der, Jugend­li­che und Eltern hat­ten eine Geschen­ke­kis­te für Dara zum Abschied gut gefüllt und so man­che Trä­ne floss, als es wirk­lich hieß: Good bye, Dara, and thanks for ever­ything.
Danach flo­gen noch sehr lan­ge wei­ter die Feder­bäl­le übers Netz und jeder, der doch mal die Hal­le ver­ließ, wur­de mit einem Scho­ko­ni­ko­laus ver­ab­schie­det.



Phil­ipp ist Nach­wuchs­spie­ler des Jah­res 2019

Ein­stim­mig zum „Nach­wuchs­spie­ler des Jah­res 2019“ wähl­ten die Ver­ant­wort­li­chen des TSV Hei­mat­er­de Phil­ipp Volov­nik, der sich beson­ders in den letz­ten zwei Jah­ren spie­le­risch enorm ent­wi­ckeln konn­te und nie­mals auf­ge­ge­ben hat. Die­ses Durch­hal­te­ver­mö­gen und sein Kampf­geist spie­geln sich inzwi­schen auch in den Ergeb­nis­sen wider. Phil­ipp war maß­geb­lich an den bei­den Bron­ze­me­dail­len der U15-Mann­schaft bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten und zuvor bei den West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten, gehör­te zum Team der Lui­sen­schu­le, das in 2019 Bun­des­sie­ger der Schu­len in Ber­lin wur­de, sicher­te sich drei Medail­len bei den West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten und hol­te sich die ers­te Medail­le bei einer deut­schen A‑Rangliste im Dop­pel.
Geplant war – wie in jedem Jahr – dass der Nach­wuchs­spie­ler des Vor­jah­res den gro­ßen gol­de­nen Pokal im Rah­men einer beson­de­ren Fei­er an sei­nen Nach­fol­ger über­gibt. Lei­der stand Phil­ipp zu die­sem Zeit­punkt bereits auf den Ski­ern, so dass die Über­ga­be bereits zuvor in klei­ne­rem Rah­men durch Ben­ja­min Kölsch erfolg­te. Der Über­ra­schung und der Freu­de tat das, wie man auf den Bil­dern sehen kann, aller­dings kei­ner­lei Abbruch.



Fro­he Weih­nach­ten!

Der TSV Hei­mat­er­de wünscht allen Mit­glie­dern, Trai­nern, Betreu­ern, Fans, Spon­so­ren, Freun­den und För­de­rern ein fro­hes Weih­nachts­fest, einen guten Rutsch sowie ein gesun­des und schö­nes Jahr 2020!



DM-Bron­ze für Shreya

Mit der Bron­ze­me­dail­le bei den Deut­schen U13-Meis­ter­schaf­ten in Bonn mach­te sich Shreya Sarkar ein vor­zei­ti­ges und viel­leicht das schöns­te Weih­nachts­ge­schenk selbst. Mit die­sem tol­len Ergeb­nis sicher­te die Zwölf­jäh­ri­ge dem TSV Hei­mat­er­de die sieb­te Medail­le bei den dies­jäh­ri­gen Meis­ter­schaf­ten der Jugend.

Von Setz­platz fünf aus gestar­tet gewann sie ihre ers­ten bei­den Spie­le in jeweils zwei Sät­zen. Im Vier­tel­fi­na­le über­ließ sie der für Ber­lin-Bran­den­burg star­ten­den Sophia Leh­mann zwar den zwei­ten Satz, setz­te sich aber im drit­ten wie­der über­le­gen durch und zog ins Halb­fi­na­le ein. Damit war der Traum einer Medail­le in Erfül­lung gegan­gen und die Nie­der­la­ge gegen die über­le­ge­ne spä­te­re Deut­sche Meis­te­rin Eva Stom­mel (Ber­lin-Bran­den­burg) tat nicht mehr beson­ders weh.

Johan­na Goli­szew­ski, die Shreya in Bonn vor Ort betreu­te, erklärt: „Shreya konn­te im Ein­zel in den wich­ti­gen Momen­ten eine Schip­pe drauf legen. Ihre Durch­schlags­kraft in den engen Spiel­si­tua­tio­nen war dabei sehr wert­voll und erfolg­reich. Wenn man an Fünf gesetzt ist und dann eine Medail­le holt, ist die Freu­de natür­lich sehr groß.“

Im Dop­pel erreich­te Shreya gemein­sam mit Isa­bel Kle­ban (SV Berg­fried Lever­ku­sen) nach einer unglück­li­chen Drei­satz­nie­der­la­ge im Vier­tel­fi­na­le den fünf­ten Platz und ver­pass­te damit die mög­li­che zwei­te Medail­le nur um Haa­res­brei­te.

Scha­de, dass die Geg­ne­rin­nen beim 20:22 im drit­ten Satz das glück­li­che­re Ende hat­ten. Den­noch kann Shreya sehr stolz auf ihre Leis­tung sein.“, resü­miert  Goli­szew­ski, die Lei­te­rin des Trai­ner­teams des TSV.

 



Marie holt Bron­ze in Ham­burg

Der Medail­len­re­gen auf Bun­des­ebe­ne beim TSV Hei­mat­er­de geht wei­ter. Marie Fein sicher­te sich im Mäd­chen­dop­pel bei der inof­fi­zi­el­len Deut­schen Meis­ter­schaft in Ham­burg, beim „Ger­man Mas­ters Fina­le U11“, die Bron­ze­me­dail­le. Gemein­sam mit Eva Hei­den vom BV Rhein­bach zog das Mül­hei­mer Talent nach dem Grup­pen­sieg in das Vier­tel­fi­na­le ein. Nach zwei Sät­zen gegen die NRW-Paa­rung Juli­ka Block (SC Uni­on Lüding­hau­sen) und Nele Röh­rig (TV Ref­rath) war das Halb­fi­na­le in trock­nen Tüchern, doch mit 19:21/19:21 auch knapp die End­sta­ti­on.

Im Ein­zel hat­te Marie am Tag zuvor bereits den fünf­ten Platz erreicht.

Eben­falls qua­li­fi­zie­ren konn­ten sich für die­ses Fina­le der bes­ten Deut­schen U11-Spie­ler Fie­te Nier­hoff und Levi Vet­ter (bei­de TSV Hei­mat­er­de), schie­den jedoch bereits in der Grup­pe aus.



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