Kategorie:Fuß­ball-Blog

U11 erneut erfolg­reich

Für unser sechs­tes Spiel fuh­ren unse­re U11-Mäd­chen am Sams­tag zum FC Neu­kir­chen Vlu­yn.

Ob es an der wei­ten Anrei­se lag? In der Anfangs­pha­se agier­ten die Mäd­chen ein wenig unor­ga­ni­siert. Fol­ge­rich­tig gin­gen die Gast­ge­be­rin­nen durch ihre star­ke Stür­me­rin mit 1:0 in Füh­rung. Unse­re Mäd­chen agier­ten auch eine gan­ze Wei­le in Ein­zel­ak­tio­nen. Aus solch einer Akti­on konn­te Lea dann aus­glei­chen. Da wir die geg­ne­ri­sche Stür­me­rin jedoch anfangs nicht in den Griff beka­men, konn­te sie das 2:1 erzie­len. Kurz danach glich Kim wie­der aus.

Der Geg­ner star­te­te wei­ter­hin gute Angrif­fe und konn­te wie­der­um mit 3:2 in Füh­rung gehen. Lea glich aber wie­der aus. Lang­sam kam der Mann­schafts­geist ins Spiel und unse­re Mäd­chen beka­men das Spiel und die geg­ne­ri­sche Stür­me­rin in den Griff.

Nach einer gran­dio­sen Vor­ar­beit von Kim konn­te Lea erst­ma­lig die Füh­rung für unser Team erzie­len. Dann ging es in die Pau­se.

Wie gewohnt krem­pel­ten wir das Team wie­der um. Dadurch brauch­ten die Mäd­chen wie­der ein wenig Zeit, um ins Spiel zu fin­den. Die geg­ne­ri­schen Angrif­fe konn­ten nun in mann­schaft­li­cher Geschlos­sen­heit ent­schärft wer­den. Lang­sam fand auch die erst­ma­lig im Tor spie­len­de Char­lie die not­wen­di­ge Sicher­heit und konn­te alle wei­te­ren Bäl­le die auf ihr Tor kamen abweh­ren. Kim bau­te dann mit zwei Tref­fern unse­re Füh­rung auf 6:3 aus. Den Schluss­punkt zum 7:3 set­ze dann Lea mit einem sehens­wer­ten Tref­fer unter die Lat­te.

Da in der Mans­nchaft aus Neu­kir­chen-Vlu­yn eine U13-Spie­le­rin mit­spielt, geht die­ses Spiel nicht mit in die Wer­tung ein. Trotz­dem steht die Trup­pe vom Fin­ken­kamp nach dem 6. Spiel­tag mit 3 Punk­ten Vor­sprung auf Platz 1 der Tabel­le.



U11 — Mit Blitz­tor zum Sieg

Für unser fünf­tes Spiel kamen die Mäd­chen vom TS Rahm nach Hei­mat­er­de.

Und den Mäd­chen vom Fin­ken­kamp gelang ein Blitz­start: Bereits in der ers­ten Minu­te konn­te Leo­nie einen Angriff erfolg­reich zum 1:0 abschlie­ßen.

In der Fol­ge­zeit ver­tei­dig­ten die Rah­mer Mäd­chen sehr geschickt ihr Tor. Zwar konn­ten wir trotz­dem eini­ge wei­te­re Tor­chan­cen erspie­len, die­se wur­den von dem Rah­mer Tor­mäd­chen aller­dings abge­wehrt. Und auch die Gäs­te aus Rahm ver­steck­ten sich nicht und star­te­ten gute Gegen­an­grif­fe, die alle durch gute Abwehr­ar­beit oder Mei­ke im Tor abge­wehrt konn­ten.

An die­sem Bild änder­te sich auch in der zwei­ten Halb­zeit nichts: Wir waren leicht über­le­gen und hat­ten auch wei­te­re gute Tor­chan­cen und der Geg­ner konn­te immer wie­der gefähr­li­che Kon­ter set­zen. Am Ende blieb es beim ver­dien­ten Sieg unse­rer Mäd­chen und einem Aus­bau der Füh­rung in der Tabel­le.

Auch unse­re U15 konn­te am Wochen­en­de einen Sieg ein­fah­ren: 9:0 gewan­nen die Mäd­chen vom Fin­ken­kamp bei Teu­to­nia Über­ruhr und klet­tern damit punkt­gleich mit dem Spit­zen­rei­ter auf Platz 2 der Tabel­le.



Wie­der bes­se­re Team­leis­tung, den­noch ver­dien­te Nie­der­la­ge

-Vier­te-
 
Huck­in­gen II — Hei­mat­er­de IV
 
Ergeb­nis 5:0 (1:0)
 
TSV Hei­mat­er­de Mül­heim IV: Jörn Jan­sen, Micha­el Tohn, Chris­ti­an Glä­ser, Ste­fan Roedel, Micha­el Tepp­ner, Maxi­mi­li­an Spree, Mar­cel Wie­ber, Bob Becker, Moritz Geil­hau­sen (14. Sebas­ti­an Krup­pa), Gor­don Bröhl, Ercan Mer­tol — Trai­ner: Ste­fan Roedel
 
Schieds­rich­ter: Sebas­ti­an Schip­per (Duis­burg) —
 
Zuschau­er: 35
 
Tore: 1:0 Marc Ret­ting­hau­sen (44.), 2:0 Marc Ret­ting­hau­sen (47.), 3:0 Marc Ret­ting­hau­sen (49.), 4:0 Paul Kor­nett­ka (57.), 5:0 Mir­ko Cusa­to (84.)
 
Am Sonn­tag war unse­re Vier­te bei der Zweit­ver­tre­tung von Tus­po Huck­in­gen zu Gast. Mit einem abso­lu­ten Rumpf­ka­der inkl. den 3 Alt Her­ren Aus­hil­fen “Gor­don, Ercan und Musi”, die alle mit grad mal 11 gesun­den Spie­lern über 90 Minu­ten gehen muss­ten, ging es natür­lich mit einem gewis­sen Han­di­cap in die Par­tie, den­noch war der Kopf oben und man woll­te sein best­mög­li­ches als Team zei­gen.
 
Die zusam­men­ge­wür­fel­te Trup­pe, wo letzt­lich nur 3 Posi­tio­nen wie üblich besetzt waren, muss­te sich erst­mal fin­den. Das sah man in den ers­ten Minu­ten auch deut­lich, denn die zu Beginn noch sehr agi­le und spiel­star­ke Huck­in­ger Trup­pe wir­bel­te unse­re Vier­te rich­tig auf und konn­te vor allem durch indi­vi­du­el­le Feh­ler immer wie­der über deren rech­te Sei­te gefähr­lich wer­den. Hier hielt die Innen­ver­tei­di­gung aber den größ­ten Scha­den ab oder aber man hat­te ein­fach Spiel­glück, da Huck­in­gen des­sen Chan­cen fahr­läs­sig lie­gen ließ. In der 14Minuten muss­te man dann denn ein­zig mit­ge­reis­ten Ersatz­mann nach ver­let­zungs­be­ding­tem Aus­fall brin­gen. Nach gut 20Minuten hat­te man das Spiel dann aber bes­ser im Griff, Huck­in­gen kam nicht mehr zu gro­ßen Chan­cen und selbst konn­te man auch eini­ge Nadel­sti­che in der Offen­si­ve setz­ten, auch wenn eine wirk­lich zwin­gen­de Tor­chan­ce am Ende nicht dabei rum­kam. Fakt war aber, dass die Defen­siv­ar­beit jetzt pass­te und Huck­in­gen immer unge­dul­di­ger wur­de, was deren Spiel unge­nau­er und die Arbeit unse­rer Vier­ten gegen den etwas ein­fa­cher mach­te. In der 44Minuten bekam man dann aber doch einen sehr unglück­lich ent­stan­den Gegen­tref­fer zum 1:0 Rück­stand, nach­dem eine scharf her­ein­ge­tre­te­ne Flan­ke sich unhalt­bar ins lan­ge Eck des hei­mat­er­der Tors senk­te. So unglück­lich der Tref­fer auch war, so ver­dient war natür­lich auch die Füh­rung für den Gast­ge­ber. So ging man trotz­dem nicht unzu­frie­den nach einer guten 1.Hz. mit 1:0 Rück­stand in die Pau­se.
 
Zur 2.Hz woll­te man ähn­lich kon­zen­triert und defen­siv zwei­kampf­stark wei­ter­ma­chen, im Wis­sen, dass es erneut ohne Aus­wech­sel­spie­ler rich­tig an die Sub­stanz gehen wird. Lei­der mach­te es Huck­in­gen mit der Füh­rung im Rücken aber wie schon zu Beginn des Spiels mit viel Tem­po und Bewe­gung in der Offen­si­ve rich­tig gut und kam so direkt nach dem Wie­der­an­pfiff in der ers­ten aus­ge­spiel­ten Chan­ce zum Abschluss. Die­sen Schuss konn­te zu unser Kee­per „Jörn“ lei­der nicht fest­hal­ten und dies­mal waren die Huck­in­ger schnel­ler und staub­ten zum 2:0 ab. Nur weni­ge Minu­ten und Angrif­fe spä­ter, brach­te dann Musi im 1 gegen 1 den Stür­mer im 16er zu Fall, der berech­tigt resul­tie­ren­de 11m wur­de eis­kalt zur 3:0 Füh­rung ver­senkt. Unse­re Vier­te nahm den Kampf trotz des frü­hen Dop­pel­schlags an, ver­steck­te sich nicht und ver­such­te wie in der 1.Hz wei­ter auch Offen­siv­ak­zen­te zu setz­ten. In der 57Min. wur­de der sich erge­be­ne Raum dann von Huck­in­gen erneut aus­ge­nutzt und sie erhöh­ten auf 4:0. Den Wil­len und die Moral der Vier­ten bricht man aber nicht so schnell und so hielt man in den ver­blei­ben 30Min. noch dage­gen, hin­ten hat­te man das Spiel­glück jetzt wie­der auf sei­ner Sei­te, in der Offen­si­ve fehl­te dann aber letzt­lich die Kon­zen­tra­ti­on um die sich erge­be­nen Räu­me bes­ser zu nut­zen. Unser Ü32 Stür­mer Ercan hat­te den­noch erstaun­lich gute Zwei­kampf­wer­te, aber die Wege wur­den halt zum Ende des Spiels immer län­ger, so dass es immer schwe­rer wur­de, ver­nünf­ti­ge Kom­bi­na­tio­nen aus­zu­spie­len. Zudem wur­de Ercan in einem durch­weg fai­ren Spiel in der 75Minute im Mit­tel­feld böse von hin­ten an der Fer­se getrof­fen, auf die Zäh­ne gebis­sen, ging es trotz dicken Knö­chel wei­ter (halt ein Spie­ler der alten Gar­de, die nicht wegen jeder Klei­nig­keit rum­heu­len  )
 
In der 80Min dann eine Fair­play-Sze­ne, wie man sie sich nicht nur in kla­ren Begeg­nun­gen wünscht. Wie­der­holt der Stür­mer der Huck­in­ger der im Duell mit Musi im 16er zu Fall geht und der 11m Pfiff ertönt. Der Huck­in­ger nahm die­sen Pfiff dan­kend an, Musi aber beteu­er­te ihn dies­mal nicht zu Fall gebracht zu haben und hat den Huck­in­ger Stür­mer an den Fair­play Gedan­ken erin­nert. Der Stür­mer selbst gab sei­nen Mann­schafts­kol­le­gen zu ver­ste­hen, dass es tat­säch­lich kein 11m war, die wie­der­um den Schieds­rich­ter von sei­ner Fehl­ein­schät­zung über­zeu­gen konn­ten. Der 11m wur­de zurück­ge­nom­men und die Situa­ti­on von allen applau­diert. Auch das ist ein zu pfle­gen­der Teil des Fuß­balls und gehört gelobt.
 
Kurz vor dem Ende erhöh­te dann Huck­in­gen nach der wohl schöns­ten Kom­bi­na­ti­on und Abschluss zum 5:0 Ent­stand, der natür­lich in der Höhe mehr als ver­dient war, auch wenn sich unse­re Vier­te nach Kräf­ten bis zum Abpfiff wehr­te.
 
Fazit:
Gegen einen star­ken Geg­ner konn­te man sich nach wack­li­gen Anfangs­mi­nu­ten nicht nur tap­fer schla­gen, son­dern die­sem auch Kopf­schmer­zen berei­ten. Am Ende fehlt es der Vier­ten der­zeit an Sub­stanz, Kon­ti­nui­tät und einem fit­ten sowie brei­ten Kader.
 
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Euer Musi


Ver­dien­te Nie­der­la­ge im Top­spiel

-Zwei­te-

Hei­mat­er­de IITUS Mün­del­heim III

Ergeb­nis 0:2 (0:1)

Heu­te der Spiel­be­richt wie­der im O-Ton des Co-Trai­ners „Cis­si“

Am Sonn­tag emp­fing unse­re Zwei­te das Team aus TUS Mün­del­heim III zum Top­spiel des Tabel­len 2. gegen den 3.

Nach wie vor durch eini­ge ver­let­zungs- und krank­heits­be­ding­te, sowie pri­va­te Aus­fäl­le rela­tiv dünn besetz­ten Kader stell­te sich das Team wie in den letz­ten Wochen bei­na­he von allei­ne auf. Erfreu­lich konn­ten wir Bas­ti Scholz nach sei­ner Ver­let­zung erst­mals wie­der in der Start­elf auf­bie­ten, auf der Bank nah­men mit Pas­cal Free­se, Lenn­art Pfings­ten und Alex Spree jedoch 3 Spie­ler Platz, die in der letz­ten Woche ange­schla­gen kaum bis gar nicht trai­nie­ren konn­ten. Vor­weg­ge­nom­men soll dies kei­ne Ent­schul­di­gung für die Nie­der­la­ge sein.

 

Das Spiel begann mit der ers­ten umstrit­te­nen Ent­schei­dung bereits nach nicht mal einer Minu­te, als Mari­us den in den Straf­raum lau­fen­den Stür­mer zu Fall bringt, Glück für Hei­mat­er­de dass es den durch­aus berech­tig­ten Elf­me­ter nicht gab.

In der 13. Minu­te die nächs­te Fehl­ent­schei­dung, Bas­ti erobert in der Abwehr den Ball und will den Angriff ein­lei­ten, wird hier­bei jedoch von gleich 3 Gegen­spie­ler nach­ein­an­der gefoult. Hier ent­schied sich der heu­te nicht gut auf­ge­leg­te Schieds­rich­ter das Spiel per Vor­teil lau­fen zu las­sen. Jedoch ergab sich die­ser Vor­teil nicht. Schlim­mer noch, nicht nur der Frei­stoß Pfiff blieb aus, auch der direkt fol­gen­de Pass auf den star­ten­den Flü­gel­spie­ler wur­de trotz einer kla­ren Abseits Posi­ti­on nicht abge­pfif­fen und somit ergab sich aus die­ser Situa­ti­on in der 13Min. schon früh der 0:1 Rück­stand.

In der Fol­ge Taten wir uns zwar gegen gut ste­hen­de Gäs­te im Spiel­auf­bau immer wie­der schwer, trotz­dem gelang es uns auch die ein oder ande­re Tor­chan­ce zu erspie­len. 2x konn­ten wir einen Abpral­ler des Tor­hü­ters nicht erkämp­fen, ein wei­te­rer Fern­schuß von Nils Bartsch lan­de­te an der Lat­te. Doch auch der Geg­ner ließ eini­ge Chan­cen lie­gen oder schei­ter­te am wie­der gut auf­ge­leg­ten Niklas Fischer im Tor. Ein wei­te­res Mal soll­ten wir bis zur Halb­zeit noch vom Glück begüns­tigt sein, als eine Rück­pass­bo­gen­lam­pe von Ger­rit nicht als sol­che erkannt wur­de und der fäl­li­ge Frei­stoß­pfiff aus­blieb. In der Nach­spiel­zeit dann noch eine kur­ze Schreck­se­kun­de als Bas­ti einen sat­ten Direkt­schuß aus kür­zes­ter Distanz fron­tal mit dem Gesicht block­te. An ein Wei­ter­spie­len war wegen der Wucht nicht zu den­ken, was sich auch als rich­ti­ge Ent­schei­dung her­aus­stell­te, da Bas­ti im Nach­hin­ein vom Arzt eine Gehirn­er­schüt­te­rung dia­gnos­ti­ziert bekom­men hat. Gute Bes­se­rung auf die­sem Wege.

Auch zu Beginn der zwei­ten Halb­zeit konn­ten wir anfangs das Spiel­ge­sche­hen in die Hand neh­men, hier­aus jedoch kein Kapi­tal schla­gen. In der 64. Minu­te dann die Ent­schei­dung, nach einem abge­wehrt Frei­stoß ein sat­ter Direkt­schuß, der im obe­ren lin­ken Tor­eck, für Niklas unhalt­bar ein­schlug. Wie man aner­ken­nen muss war hier das Wort Sonn­tags­schuß der pas­sen­de Aus­druck 🙈 Nun war es egal, getrie­ben von dem Wil­len zumin­dest einen Punkt zu erkämp­fen stell­ten wir nach einem Dop­pel­wech­sel das Sys­tem auf 3–4-3 um, doch auch der Geg­ner stand jetzt tie­fer. Bis zum Abpfiff gelang es lei­der nicht mehr weder nen­nens­wer­te, noch zwin­gen­de Tor­ge­le­gen­hei­ten zu erspie­len.

So ging das Spiel mit 0:2 ver­lo­ren.

 

Fazit:

Auch gegen einen gut ste­hen­den und kör­per­lich robus­ten Geg­ner suchen wir unse­re Chan­cen im Offen­siv­spiel. Mit einer immer noch äußerst jun­gen und teil­wei­se wenig erfah­re­nen Mann­schaft hat­ten wir aber lei­der das Nach­se­hen und so geht der Lern­pro­zess in die­ser Sai­son wei­ter.

Am nächs­ten Sonn­tag haben wir Spiel­frei, erst am 21.11.18 um 19.30Uhr geht es dann mit einem Aus­wärts­spiel bei Ein­tracht Duis­burg wei­ter. Hier freu­en wir uns auf hof­fent­lich gute Unter­stüt­zung gegen ein Team das eben­falls zur Spit­zen­grup­pe der Liga zählt.

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Euer Musi



Alte Her­ren, hohes Tem­po und ne men­ge Spiel­kul­tur

-Ü32-

Hei­mat­er­de — Uni­on 09 1:3 (0:2)

Hei­mat­er­de — TV Kapel­len 3:0 (2:0)

Ges­tern Abend emp­fing unse­re Ü32 zur Klein­feld­meis­ter­schaft auf Ver­bands­ebe­ne im Der­by den Uni­on 09 und den TV Kapel­len aus Moers.
Natür­lich woll­te man die gute Form der bis­he­ri­gen Sai­son auch gegen den favo­ri­sier­ten Gast aus Mül­heim, sowie das unbe­kann­te Team aus Kapel­len bestä­ti­gen.

Hei­mat­er­de — Uni­on

Im ers­ten Spiel gegen Uni­on, gegen die man in den letz­ten Spiel­zei­ten klar unter­le­gen war, zeig­te man von Beginn an, dass man sich in der Arbeit als Team gegen den Ball gefes­tigt hat, so ließ man Uni­on kaum Raum um deren dyna­mi­sches Kurz­pass­spiel auf­zu­zie­hen und zwang Uni­on zu Distanz­schüs­sen. Auch wenn Uni­on mehr Ball­be­sitz hat­te, wuss­te unse­re Ü32 auch nach vor­ne zu spie­len. Lei­der hat­te man das Spiel­glück nicht auf sei­ner Sei­te als Uni­on zwei­mal auf der Linie klä­ren konn­te. Und wenn du kein Glück hast, kommt auch noch Pech dazu! …als Uni­on nach einem Quer­schlä­ger wacher ist bzw. die Hei­mat­er­der Abwehr pennt und 0:1 in Füh­rung geht. Auch das nächs­te Gegen­tor ist mehr als unglück­lich, nach­dem der Unio­ner Stür­mer das Aus­rut­schen von Tobi aus­nutzt und den Ball eis­kalt allein vorm Tor ver­senkt.

Zur 2.Hz. steck­te Hei­mat­er­de aber nicht auf und spiel­te höher­ste­hend mehr Risi­ko. So belohn­te man sich nach einer Kom­bi­na­ti­on über Rai­ner und einem abge­fälsch­ten Fern­schuss von Musi auch mit dem 1:2 Anschluss­tref­fer kurz nach Wie­der­an­pfiff. Danach war es ein offe­nes Spiel, Hei­mat­er­de oft mit Unge­nau­ig­kei­ten im letz­ten Drit­tel, was teils gut her­aus­ge­ar­bei­te­te Chan­cen ver­puf­fen ließ. Hin­ten mit viel Risi­ko und Raum für Kon­ter für Uni­on, was aber durch viel Lauf­ar­beit und einen glän­zend auf­ge­leg­ten Kee­per Schä­fer immer wie­der ent­schärft wur­de. Kurz vor Schluss nut­zen die Unio­ner dann doch ein Abstim­mungs­pro­blem in der Abwehr und ent­schie­den durch einen sehens­wer­ten Schuss aus spit­zem in den lan­gen Win­kel das Spiel mit dem 1:3.
Auch wenn Uni­on spie­le­risch über­le­gen war, war die­se Nie­der­la­ge auf Grund des hohen Invests Hei­mat­er­des letzt­lich doch unglück­lich.

Hei­mat­er­de — TV Kapel­len

Im zwei­ten Spiel gegen Kapel­len dreh­ten sich die Vor­zei­chen, was die spie­le­ri­sche Domi­nanz anging. Bis auf die ers­ten Minu­ten mit neu­er Start­for­ma­ti­on, die sich erst fin­den muss­te, war man jetzt selbst die spiel­be­stim­men­de Mann­schaft und ließ Kapel­len nur durch eini­ge Nach­läs­sig­kei­ten Chan­cen, die aber durch unse­ren Kee­per sou­ve­rän pariert wur­den. Jetzt spiel­te man im letz­ten Drit­tel auch ziel­stre­bi­ger und konn­te durch Lars, der einen zwei­ten Ball (Abpral­ler) wuch­tig ins Tor drück­te, früh und ver­dient 1:0 in Füh­rung gehen. Kurz dar­auf war es Mar­cel Prehn, der einen kurz und scharf getre­te­nen Eck­ball von Gerd gekonnt mit der Hacke ins lan­ge Eck lenk­te.
Danach hat man eini­ge Chan­cen um das Ergeb­nis vor der Halb­zeit noch deut­li­cher zu machen, wel­che man aber fahr­läs­sig lie­gen ließ.

In der 2.Hz war man dann in den ers­ten Minu­ten zu nach­läs­sig und vor allem unse­rem Kee­per ist es in die­ser Pha­se zu ver­dan­ken, dass Kapel­len nicht den Anschluss­tref­fer mach­te. Im ers­ten wirk­li­chen Gegen­an­griff unse­rer Ü32 war es dann aber nach sehens­wer­ter Kom­bi­na­ti­on über Dani­el, unser Tobi, der im Straf­raum mit Kör­per­täu­schun­gen 2 Ver­tei­di­ger auf den Hosen­bo­den setz­te und sou­ve­rän zum 3:0 Enstand traf. Im Anschluss hat­te man das Spiel wie­der bes­ser unter Kon­trol­le, aller­dings schei­ter­te man im Abschluss oft am über­ra­gen­den Hynen-Tor­wart der Gäs­te, der allein mit sei­ner Kör­per­grö­ße das Jugend­tor abdeck­te.

Dan­ke an die Ü32 des TuS Uni­on 09 MH e.V. und des TV Kapel­len 1919 für den schö­nen Ü32-Spiel­tag.

Fazit:
Die­se Sai­son macht rich­tig Spaß und alle sind bereit das hohe Tem­po mit­zu­ge­hen. Unse­re Ü32 prä­sen­tier sich als Ein­heit und pocht mit jetzt 9 Pkt. aus 6 Spie­len dar­auf, auch mal gegen einen ver­meint­lich stär­ken Geg­ner etwas mit­zu­neh­men.

Am 12.12 fin­det der letz­te Hin­run­den­spiel­tag in Saarn statt

Geg­ner TuS­po Saarn und Der Tabel­len­füh­rer aus Königs­hardt

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Euer Musi



Aus­wärts gegen den Tabel­len­füh­rer reicht es noch nicht!

-Ers­te-

Mülh. FC 97 II — Hei­mat­er­de

Ergeb­nis 3:1 (1:0)

TSV Hei­mat­er­de Mül­heim: Niklas Schnei­der, Jan Stein­berg, Niclas Kelt­jens, Elvin Bei­te­ke, Kevin Rade­ma­cher, Stjepan Ili­cic, Manu­el Fischer, Robin Matt­hay, Dani­el Krip­pel, Kevin Borutz­ki, Jonas Bruck­mann — Trai­ner: Phil­ip-Maxi­mi­li­an Pasche­ka — Trai­ner: Andre­as Krip­pel

Tore: 1:0 Mut­han­na Al Hish­ma­wi (36.), 2:0 Tay­fun Bay­ram (67.), 3:0 Fatih Güc (72.) , 3:1 Phil­ip Smith (80.)

Unse­re Ers­te war Sonn­tag beim unge­schla­ge­nen Tabel­len­füh­rer Mül­hei­mer FC 97 II „Vat­an­gücü“ zu Gast. Auf Grund der bis­he­ri­gen nega­ti­ven Aus­wärts­bi­lanz eine sicht­lich schwe­re Auf­ga­be, den­noch woll­te man hier eine cou­ra­gier­te Leis­tung zei­gen und ein kon­zen­trier­tes Spiel abzu­lie­fern. Zudem fei­er­te der Hei­mat­er­der Rück­keh­rer Niklas Schnei­der, der ein gutes Spiel machen soll­te und sein letz­tes Spiel in schwarz und weiß in der Jugend gemacht hat, sei­nen Ein­stand im Tor.

Zu Beginn des Spiels tas­te­ten sich bei­de Teams erst­mal ab, ohne viel Risi­ko zu gehen. Unse­re Ers­te konn­te ihr Vor­ha­ben eines kon­zen­trier­ten Spiels, in dem man sich tak­tisch dis­zi­pli­niert ver­hält auch sehr gut umsetz­ten, so dass der favo­ri­sier­te Gast­ge­ber sel­ten ins Kom­bi­na­ti­ons­spiel kam und wenn über­haupt mit lan­gen Bäl­le in die Spit­ze ope­rier­te. Unse­re Ers­te selbst war­te­te eher im Umschalt­spiel auf Offen­siv­mo­men­te, die aber eben­falls von Vat­an­gücü nicht zuge­las­sen wur­den. Es war ein tak­tisch gutes Spiel auf Augen­hö­he ohne vie­le Höhe­punk­te, daher war der Füh­rungs­tref­fer in der 36Min aus dem Nichts für den Gast­ge­ber, der sehr ärger­lich zustan­de kam, auch aus Sicht unse­rer Ers­ten mehr als unglück­lich. So ging man in einem Aus­wärts­spiel erneut bedient mit einem völ­lig unnö­ti­gen 1:0 Rück­stand in die Pau­se.

Zur 2.Hz. kam unse­re Ers­te dann befrei­ter aus der Kabi­ne. Man erspiel­te sich jetzt in einer guten spie­le­risch und muti­ge­ren Pha­se Chan­cen, dar­un­ter 2 Hoch­ka­rä­ter zum Aus­gleich, die man lei­der lie­gen ließ. Wenn du die Din­ger vor­ne nicht machst…so bekommt unse­re Ers­te kurz hin­ter­ein­an­der nach 2 Chan­cen des Gast­ge­bers 2 wei­te­re Gegen­to­re. Trotz des 3:0 Rück­stands spielt Hei­mat­er­de aber wei­ter nach vor­ne und drängt auf den Anschluss­tref­fer, jetzt kommt noch Pech dazu, als ein kla­rer 11m nicht gege­ben wur­de. Kurz dar­auf kommt man durch Smit­ty in der 80Min noch auf 3:1 ran, wei­te­re durch­aus ver­dien­te Tref­fer blei­ben aber aus, auch ein dann doch gege­be­ner Straf­stoß in der 93Min kann nicht mehr ver­wan­delt wer­den. So muss man sich letzt­lich dem Tabel­len­füh­rer geschla­gen geben, die durch­aus das Spiel­glück auf ihrer Sei­te hat­ten und in ihrer Chan­cen­ver­wer­tung in der 2Hz schlicht effek­ti­ver waren

Fazit:
Die letz­tich unglück­li­che 3:1 Nie­der­la­ge wird dem Spiel­ver­lauf nicht gerecht, auf Grund des Auf­wan­des, sowie des aus­ge­gli­chen Spiel­ver­laufs und wie sich die Ers­te prä­sen­tiert hat, wäre ein Unent­schie­den ver­dient gewe­sen. Die dis­zi­pli­nier­te Art und Wei­se wie man beim Tabel­len­füh­rer ange­tre­ten ist, wird man aber ger­ne in die kom­men­den Par­ti­en trans­por­tie­ren.

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Euer Musi



Mit dem jüngst mög­li­chen Team zum best­mög­li­chen Erfolg

-Zwei­te-

RW Mül­heim II — Hei­mat­er­de II

Ergeb­nis: 1:6 (0:2)

TSV Hei­mat­er­de Mül­heim II: Mari­us Tho­mas, Mar­vin Dheur, Jan Phil­ipp Cre­mer (70. Sebas­ti­an Scholz), Ger­rit Sei­bring, Tobi­as Lang­hals, Till Kro­kow­ski, Pas­cal-Andre­as Free­se (78. Lukas Mar­tin Sos­now­ski), Lenn­art Pfings­ten (57. Tim Jaku­beit), Leon Som­mer­feld, Nils Bartsch, Phil­ipp Pri­ons — Trai­ner: Marc Schmidt

Tore: 0:1 Pas­cal-Andre­as Free­se (24.), 0:2 Jan Phil­ipp Cre­mer (45.), 0:3 Ger­rit Sei­bring (73.), 1:3 Moritz Pac (80.), 1:4 Ger­rit Sei­bring (85.), 1:5 Ger­rit Sei­bring (87.), 1:6 Tim Jaku­beit (90.)

An die­sem Sonn­tag war unse­re Zwei­te bei der eben­falls Zweit­ver­tre­tung des Rot Weiß Mül­heim zu Gast. Auf dem Papier als Favo­rit und sowie­so als eins der jüngs­ten Teams in der Liga stell­te das Trai­ner­team aus­wärts das jüngst mög­li­che Team mit einem Durch­schnitts­al­ter von 20,6 Jah­re aufs Feld.

Von Beginn an mach­te unse­re Zwei­te Druck, war sehr lauf­freu­dig und kam mit dem Ball immer bes­ser ins Spiel sowie zu ers­ten Chan­cen, die man aber vor­erst unge­nutzt ließ. RWM das erst noch ver­such­te das hohe Tem­po mit­zu­ge­hen, resi­gnier­te dann nach ca. 15Min, beschränk­te sich aufs Ver­tei­di­gung und schal­te­te in Punk­to Kör­per­spra­che sowie Zwei­kampf­füh­rung auf eine kon­se­quen­te und rup­pi­ge Gang­art. Die jun­ge Hei­mat­er­der Mann­schaft ließ sich damit aber nur bedingt beein­dru­cken, blieb vor allem men­tal ruhig und ging so auch in der 24Min durch Pas­cal in Füh­rung. Unse­re Zwei­te blieb dar­über hin­aus domi­nant und stand bis auf harm­lo­se Offen­siv­be­mü­hun­gen des Gast­ge­bers defen­siv mit dem heu­te im Tor ste­hen­den Tor­jä­ger Leon, der die aus­ge­fal­len­den Kee­per ersetz­te, sou­ve­rän. Mit dem Halb­zeit­pfiff belohn­te man sich dann mit dem 2:0 Füh­rungs­aus­bau durch Jan erneut für eine cou­ra­gier­te ers­te Halb­zeit.

Zur 2.Hz. kam dann RWM bes­ser aus der Kabi­ne und dräng­te in die­ser Pha­se auch auf den Anschluss, hier war das nöti­ge Spiel­glück aber auf der Sei­te unse­rer jun­gen Zwei­ten, die hin­ten von einem erneut sehr über­zeu­gend auf­spie­len­dem Mari­us geführt wur­den und man zusam­men den Kas­ten sau­ber hielt. In der 73Minute war es dann Ger­rit, der die Drang­pha­se von RWM mit dem 3:0 qua­si been­de­te. RWM muss­te jetzt ihren gut auf­spie­len­den TW ver­let­zungs­be­dingt auswechseln…gute Bes­se­rung! Auch wenn wie aus dem Nichts in der 80Min das 3:1 fiel, ging es in den Schluss­mi­nu­ten nur in Rich­tung des rot wei­ßen Tors, hier konn­te man die gute Fit­ness aus­spie­len, wo man mit plat­zier­ten Fern­schüs­sen ver­such­te den jetzt etwas unbe­weg­li­che­ren Ersatz­kee­per zu bezwin­gen. Ger­rit gelang die­ses Vor­ha­ben in der 85 und 87Min mit 2 Toren am bes­ten, mit denen er sei­nen Hat­trick in die­ser 2.Hz per­fekt mach­te. Den Schluss­punkt setz­te dann der ein­ge­wech­sel­te Jaku mit dem 6:1 End­stand.

Fazit:
Die jun­ge Mann­schaft hält auch gegen star­ke Wider­stän­de stand und behaup­tet sich mit einer letzt­lich über­zeu­gen­den Leis­tung und dem ver­dien­ten Sieg in der Spit­zen­grup­pe der Liga

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Euer Musi



U11 wei­ter unge­schla­gen

Im vier­ten Spiel tra­fen unse­re TSV-Mäd­chen auf den SV Raadt. Die Raadter Mäd­chen erwie­sen sich als der erwar­tet star­ke Geg­ner, auch wenn es in der Tabel­le noch nicht ables­bar war, da die­se erst zwei Spie­le absol­viert hat­ten. 

Von Anfang an ent­wi­ckel­te sich ein offe­nes Spiel auf Augen­hö­he. In der ers­ten Halb­zeit erspiel­ten und erkämpf­ten sich die TSV-Mäd­chen leich­te Vor­tei­le und gin­gen durch zwei Tore von Lea ver­dient mit einer 2:0 Füh­rung in die Halb­zeit­pau­se. Auf­grund des anhal­ten­den Regens und dem kal­ten Wind ver­kürz­ten wir die Pau­se. In der zwei­ten Halb­zeit schal­te­ten die Raadter Mäd­chen einen Gang höher und erhöh­ten den Druck auf das von Mai­ke her­vor­ra­gend gehü­te­te Tor. Trotz­dem schaff­ten die Raadter schnell den ver­dien­ten Aus­gleich. Nach dem 2:2 hat­ten sich unse­re Mäd­chen auf den anhal­ten Druck ein­ge­stellt und konn­ten die Par­tie wie­der offen gestal­ten.

Es gab noch wei­te­re gute Tor­mög­lich­kei­ten auf bei­den Sei­ten, die aber nicht ver­wan­delt wer­den konn­ten. So blieb es beim am Ende gerech­ten Unent­schie­den der bei­den Teams, die nach dem 4. Spiel­tag auf Platz 1 und 2 der Tabel­le ste­hen.



Spiel ver­lo­ren, Moral gewon­nen

-Vier­te-
 
RW Mül­heim III — Hei­mat­er­de IV
 
Ergeb­nis: 6:1 (2:0)
 
TSV Hei­mat­er­de Mül­heim IV: Jörn Jan­sen, Micha­el Tepp­ner, Oli­ver Kolb, Chris­ti­an Heu­er, Micha­el Tohn, Chris­ti­an Glä­ser, Ste­fan Roedel, Chris­ti­an Klus, Maxi­mi­li­an Spree, Dani­el Böing (63. Sebas­ti­an Krup­pa), Bob Becker — Trai­ner: Ste­fan Roedel
 
Tore: 1:0 Sadri Sefa (39.), 2:0 Sadri Sefa (45.), 3:0 Armend Doga­ni (52.), 4:0 Armend Doga­ni (60.), 5:0 Sadri Sefa (65.), 6:0 Zei­ny Tiga­na (88.), 6:1 Micha­el Tohn (90.)
 
Am Sonn­tag war unse­re Vier­te beim Tabel­len­füh­rer aus RWM III zu Gast. Natür­lich rech­ne­te man sich nicht viel aus, vor allem weil man nur 12 Spie­ler inkl. dem erneut aus­hel­fen­den Musi aus den Alt Her­ren vor­zu­wei­sen hat­te, den­noch woll­te man es den hoch­fa­vo­ri­sier­ten Geg­ner alles ande­re als ein­fach machen.
 
Das Spiel begann wie zu erwar­ten mit hoch pres­sen­den Gast­ge­bern, die direkt auf die Füh­rung gehen woll­ten um kla­re Ver­hält­nis­se zu schaf­fen. Doch die Rech­nung haben sie ohne unse­re Vier­te gemacht, die gemein­sam alles rein­warf und den Geg­ner teil­wei­se zur Ver­zweif­lung trieb. Die Abwehr die qua­si nur aus akti­ven Alt Her­ren Spie­lern bestand, wur­de vom gan­zen Team unter­stützt, so mach­te man die Räu­me eng und Tor­mög­lich­kei­ten wur­den im Team zunich­te gemacht. Die bes­se­ren Ein­schuss­mög­lich­kei­ten hat­te in der Anfangs­pha­se sogar unse­re Vier­te, die sich auch immer wie­der zu befrei­en wuß­te, wenn auch über die Spiel­dau­er hin­weg immer häu­fi­ger mit lan­gen Bäl­len. Erst war es nach einer Stan­dard von Musi getre­ten, Micha­el Tohn dem der Ball im Rücken der Abwehr im 16er auf den Fuß fällt und er lei­der zu über­rascht war, als das er ihn sau­ber kon­trol­lie­ren konn­te. Kur­ze Zeit spä­ter dann eine Ecke, bei der Musi beim Kopf­ball lei­der nicht genug Druck hin­ter den Ball bekommt, so das der Tor­wart parie­ren konn­te. Man inves­tier­te sehr viel ins Spiel, RWM der früh fri­sche Stamm­spie­ler ein­wech­sel­te, die eigent­lich geschont wer­den soll­ten, rieb sich auch gegen­sei­tig ver­bal an der eige­nen Harm­lo­sig­keit auf. Lei­der war es dann in der 39.Min doch ein indi­vi­du­el­ler im Spiel­auf­bau Feh­ler am eige­nen 16er, den RWM aus­nutz­te und die resul­tie­ren­de Flan­ke in der Vor­wärts­be­we­gung nicht mehr unter­bun­den wer­den konn­te, so dass der Ball allein­ste­hend vorm Tor­wart zum 1:0 Rück­stand vom Gast­ge­ber ver­senkt wur­de. Mit dem Schluss­pfiff war es dann ein unhalt­ba­rer Distanz­schuss von RWM in den Hei­mat­er­der Win­kel der unse­re Vier­te mit 2:0 Rück­stand in die Halb­zeit­pau­se gehen ließ. Natür­lich an Hand der Spiel­do­mi­nanz von RWM nicht ganz unver­dient, den­noch auf Grund des tol­len Ein­satz der Vier­ten auch stück­weit unglück­lich.
 
Zur 2.Hz. woll­te man das Spiel wei­ter so offen wie mög­lich gestal­ten und hin­ten so sicher wie mög­lich ste­hen. Lei­der muss man ganz deut­lich sagen, dass es schlicht an fri­schen Kräf­ten man­gel­te, zumal bei den meis­ten noch 90Min von Don­ners­tag in den Kno­chen steck­ten. RWM press­te von Beginn an und unse­re Vier­te rieb sich mehr und mehr in Defen­siv­ar­beit auf, ohne offen­siv für Ent­las­tung sor­gen zu kön­nen. In die­ser Pha­se war es das Spiel, was sich der Gast­ge­ber von Beginn an gewünscht hat­te und was Hei­mat­er­de auf Grund der schwin­den­den Kräf­te nicht mehr kom­plett unter­bin­den konn­te. RWM konn­te sich jetzt mehr Tor­chan­cen erspie­len und kam so bin­nen 13Minuten zwi­schen der 52´und 65´Minute zur 5:0 Füh­rung. In die­ser Zeit wur­de der Abwehr­chef dann aber noch­mal lau­ter und ord­ne­te sei­ne Vier­te um hier nicht von den jetzt „blut­ge­leck­ten“ Rot Wei­ßen abge­schos­sen zu wer­den, denn dafür hat man ein­fach zu viel inves­tiert. Jetzt sta­bi­li­sier­te sich die Abwehr­ar­beit wie­der und RWM rieb sich jetzt im geschei­ter­ten Offen­siv­spiel immer wie­der auf. Unse­re Vier­te nutz­te die sich erge­ben Räu­me in der Schluss­pha­se wie­der bes­ser, um für die nöti­ge Ent­las­tung zu sor­gen. In der 88Min muss­te der trotz der Gegen­to­re sehr gut auf­spie­len­de Kee­per Oli, dann doch noch ein­mal hin­ter sich grei­fen. Aber die Vier­te ließ sich auch davon nicht bre­chen und zeig­te in der Schluss­mi­nu­te eine tol­le Kom­bi­na­ti­on mit guten Abschluss, der nur per Hand­spiel von RWM ver­tei­digt wer­den konn­te. Den fäl­li­gen Straf­stoß ver­wan­del­te Micha­el Tohn zum 6:1 Ehren­tref­fer, den man sich tat­säch­lich mehr als ver­dient hat­te.
 
Fazit:
Auch wenn es eine letzt­lich ver­dien­te Nie­der­la­ge gegen einen klar bes­se­ren Geg­ner war, ist die Moral unse­rer Vier­ten vor­bild­lich. Hier spielt fern­ab des Ergeb­nis jeder für jeden bis zum Abpfiff und der Mann­schafts­er­folg ist nicht in Ergeb­nis­sen zu zäh­len. Der Weg zählt, die­ser ist posi­tiv und wird vor allem gemein­sam bestrit­ten.
 
[Hier is´Kult!]
 
Euer Musi


Zuhau­se wei­ter unge­schla­gen

-Ers­te-

Hei­mat­er­de — VfB Spel­dorf II

Ergeb­nis: 1:0 (0:0)

TSV Hei­mat­er­de Mül­heim: Mar­tin Stro­zyk, Jan Stein­berg, Elvin Bei­te­ke (60. Den­nis Schmidt), Kevin Rade­ma­cher, Robin Matt­hay, Dani­el Krip­pel (90. Jan Mei­ners), Kevin Borutz­ki, Jonas Bruck­mann, Lenn­art Pfings­ten (46. Stjepan Ili­cic), Jakob Jäger, Andre­as Krip­pel — Trai­ner: Phil­ip-Maxi­mi­li­an Pasche­ka — Trai­ner: Andre­as Krip­pel

Tore: 1:0 Robin Matt­hay (87.)

Am Sonn­tag emp­fing unse­re Ers­te am Fin­ken­kamp die Zweit­ver­tre­tung des VFB Spel­dorf. Nach den letz­ten 2 bei­den ver­dien­ten Aus­wärts­nie­der­la­gen in der eng­li­schen Woche, woll­te man im eig­nen Wohn­zim­mer zumin­dest wie­der die Heim­stär­ke aus­spie­len und für ein posi­ti­ves Ergeb­nis sor­gen.

Die 1.Hz. war im Gan­zen dann aber fuß­bal­le­risch dann schon sehr ernüch­ternd, viel­leicht weil man nach 2 Nie­der­la­gen und über den Sai­son­ver­lauf mit viel zu vie­len Gegen­to­ren auch alles ande­re als mutig nach vor­ne spiel­te. Der Gast hat­te aber auch kei­ne Ambi­tio­nen das Spiel zu mache. So war es ein von bei­den Sei­ten sehr zer­fah­re­nes Spiel mit vie­len Hohen Bäl­len. Nicht wirk­lich ansehn­lich und vom Niveau so fros­tig wie die Tem­pe­ra­tu­ren. Tor­chan­cen eben­falls gleich 0 und so ging man mit dem Tor­lo­sen Remis in die Pau­se.

Zur 2.Hz. woll­te man dann etwas befrei­ter auf­spie­len. Jetzt war unse­re Ers­te bestrebt die gewohn­te Linie im Offen­siv­spiel wie­der zu fin­den, die man vor allem in den Heim­spie­len immer wie­der gezeigt hat. Es funk­tio­nier­te wei­ter­hin nicht alles, aber man belohn­te sich ab und an für die Bemü­hun­gen mit guten Kom­bi­na­tio­nen. Hin­ten stand man zudem bis auf 2 geg­ne­ri­sche Chan­cen sta­bil und konn­te sich zum Ende des Spiels mehr und mehr Domi­nanz erspie­len, die sich auch in 5 Groß­chan­cen sicht­bar mach­te, wel­che lei­der noch unge­nutzt blie­ben. Den­noch dräng­te das Team wei­ter auf den Füh­rungs­tref­fer und Rob­sche traf dann in der 87Min zum erlö­sen­den 1:0 Sieg­tref­fer.

Fazit:

Das Team hat defi­ni­tiv viel Arbeit vor sich, um wie­der in die spie­le­ri­sche Spur zu fin­den, erschwe­rend hier der momen­tan ver­let­zungs­be­dingt sehr dezi­mier­te Kader. Den­noch hat man Heim wie­der 3Pkt ein­fah­ren kön­nen, bleibt daheim wei­ter unge­schla­gen und zudem durf­te man das ers­te Sai­son­spiel ohne Gegen­tor genie­ßen.

[Hier is´Kult!]

Euer Musi



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