Kategorie:HER­REN III

Mit Lei­den­schaft und Zusam­men­halt zum erkämpf­ten Sieg

-Drit­te- Das Mann­schaft
 
Hei­mat­er­de III — Dins­la­ken 09 III
 
Ergeb­nis 1:0 (1:0)
 
TSV Hei­mat­er­de Mül­heim III: Mar­kus Waßer, Tim Leh­mann, Den­nis Rid­der, Juli­an Gro­ße Segerath (73. Mathi­as Mila­chow­ski), Adam Kozi­cki, Mat­thi­as Kräb­ber, Phil­ipp Pütz, Ben­ja­min Lan­ge, Mar­cel Czy­me­rys (82. Kars­ten Schäf­fer), Manu­el Tei­xei­ra, Ben­ja­min Becke­dahl (50. Moritz Peter) — Trai­ner: Mar­tin Kem­pa — Trai­ner: Tim Lenz
 
Schieds­rich­ter: Ramon Will­nau­er (Mül­heim) — Zuschau­er: 50
 
Tore: 1:0 Manu­el Tei­xei­ra (12.)
 
Zu Beginn der eng­li­schen Woche emp­fang unse­re Drit­te unter Flut­licht in unse­rem Natur­sta­di­on den SuS Dins­la­ken 09 III, die eben­falls eine gute Sai­son spie­len und mit einem Sieg an die Spit­zen­grup­pe auf­schlie­ßen könn­ten. Unse­re Drit­te steht daheim aller­dings ohne Punkt­ver­lust mit brei­ter Brust da und konn­te dies­mal bis auf ein paar weni­ge ange­schla­ge­ne auf einen vol­len Kader zurück­grei­fen. Vor­weg gesagt brauch­te man die­sen Kader in einem guten Kreis­li­ga­spiel gegen einen star­ken spie­le­risch wie läu­fe­ri­schen Gast auch.
 
Direkt zu Beginn der Flut­licht­par­tie wur­de schnell deut­lich, dass hier kei­ne Mann­schaft bereit war auch nur einen Mil­li­me­ter in Zwei­kämp­fen zurück­zu­ste­cken, dadurch kam rich­ti­ger Spiel­fluss erst gar nicht zu Stan­de. In den ers­ten Minu­ten war es eher unse­re Drit­te, die in eini­gen Aktio­nen schlicht zu spät kam, auch weil die im Durch­schnitt 8 Jah­re jün­ge­ren Dins­la­ke­ner hoch press­ten und immer wie­der unser Team offen­siv wie defen­siv zu Zwei­kämp­fen zwang. Es war ein ras­si­ger Kampf auf feuch­tem schnel­len Unter­grund. Aber auch Dins­la­ken ging im 1 gegen 1 kör­per­lich zur Sache, so dass es sich über den Spiel­ver­lauf hin­weg die Waa­ge hielt, der Schi­ri hat­te dem­nach viel zu tun, das Spiel trotz vie­ler Unter­bre­chun­gen aber stets unter Kon­trol­le. Fuß­ball gespielt wur­de übri­gens auch noch und wenn es gute Offen­siv­ak­tio­nen mit Tor­ab­schluss zwi­schen den Foul­spie­len gab, dann wuss­te hier unse­re Drit­te zu über­zeu­gen. Nach den ers­ten Flü­gel­läu­fen und Her­ein­ga­ben, die noch genutzt blie­ben, hielt in der 12Min. eine von vie­len Ecken zur Füh­rung her. Zwie­bel auf Manu der eis­kalt zum 1:0 ein­nick­te. Danach bau­te man eine Druck­pha­se auf, aller­dings schei­ter­ten Ben­no sowie Püt­zi mit sehens­wer­ten Fern­schüs­sen am Alu­mi­ni­um, ein Schuss von Zwie­bel nach schö­ner Kom­bi­na­ti­on, der abge­fälscht im Tor lan­de­te, wur­de lei­der von Manus Hand umge­lei­tet und ein toll abge­wehr­ter Ball aus kur­zer Distanz des Dins­la­ke­ner Kee­pers, der vom dann im akti­ven Abseits ste­hen­den Manu über die Linie gedrückt wur­de, wur­den somit zurecht zurück­ge­pfif­fen. Irgend­wie fehl­te das Zwei­te Tor, was in der ers­ten Halb­zeit ver­dient und beru­hi­gend gewe­sen wäre, denn Dins­la­ken for­der­te unse­re Hei­mat­er­der Legen­den und kam auch in gefähr­li­che Zonen vorm Tor, ohne dabei aber wirk­lich Tor­ab­schlüs­se zu bekom­men. Allein ein Frei­stoß, der Flach gegen den Aus­sen­pfos­ten ging, ist hier erwäh­nens­wert. So ging man zwar ver­dient mit 1:0 in die Pau­se, aber mit der Gewiss­heit dass noch ein har­tes Stück Arbeit vor dem Team steht.
 
In der 2.Hz. war es dann ein kom­plett offe­nes und wei­ter­hin sehr schnel­les und kör­per­li­ches Spiel…Unterbrechungen inklu­si­ve. Unse­re Drit­te ver­such­te wei­ter auf das 2te Tor zu gehen, um mehr Ruhe ins Spiel zu bekom­men. Dins­la­ken spiel­te wei­ter stark auf, wei­te­re Groß­chan­cen aufs Tor blie­ben aber auf bei­den Sei­ten erst­mal Man­gel­wa­re, denn immer war ein Fuß dazwi­schen oder der Abschluss flog am oder übers Tor vor­bei. Der ange­schla­ge­ne aber sehr akti­ve Zwie­bel muss­te dann in die­ser Pha­se früh in der 50Min kör­per­lich am Limit vom Platz, dafür kam Mo aufs Feld. Auch ande­ren älte­ren Semes­tern sah man die Dop­pel­be­las­tung der eng­li­schen Woche an, den­noch war der Wil­le groß genug an sein Limit zu gehen und für das Team zu kämp­fen. In den letz­ten 20Min ging das Spiel dann auf und ab, Hei­mat­er­de ver­pass­te den Deckel drauf zu machen und schei­ter­te im letz­ten Drit­tel schlicht am Abschluss, es fehl­ten immer ein paar Zen­ti­me­ter. Auch Dins­la­ken kam jetzt zu Abschlüs­sen im 16er, die Eco genau­so wie die vie­len Stan­dard­si­tua­tio­nen nach wei­ter­hin vie­len Foul­spie­len zu ent­schär­fen wuss­te. Von Krämp­fen geplagt muss­ten der wie­der­holt stark auf­spie­len­de Jule in der 73Min für Tisi und der auf­op­fernd kämp­fen­de Czy­my in der 83Min für die Nat­ter vom Feld. Da hät­ten sich bestimmt noch eini­ge über eine Aus­wechs­lung gefreut, hier warf die ver­blie­be­ne 11 aber genau­so auf­op­fernd wei­ter alles rein, um die 3Pkt Daheim zu behal­ten. In 7Min Nach­spiel­zeit ging es dann noch mal heiß her und tat­säch­lich kam Dins­la­ken mit dem Schluss­pfiff nach einer lan­gen Flan­ke und einem Kopf­ball zur größ­ten Aus­gleichs­chan­ce des Spiels. Hier hat­te Eco das nöti­ge Spiel­glück und konn­te den Ball sicher parie­ren. Mit dem Abpfiff sah man wie auf­rei­bend und inten­siv das Spiel war, denn die Erleich­te­rung über den letzt­lich hart erkämpf­ten Sieg hör­te man förm­lich durchs Natur­sta­di­on klin­gen.
 
Fazit:
Wenn man solch inten­si­ve Spie­le mit Lei­den­schaft, Ein­satz und Zusam­men­halt bestrei­tet, trotz des hohen Durch­schnit­tal­ters nicht zu fein dafür ist, das hohe Tem­po am Limit mit­zu­ge­hen, darf man nicht nur mit Stolz behaup­ten, man hat sich den Sieg ver­dient, son­dern auch die gute Tabel­len­po­si­ti­on in Schlag­di­stanz zum Tabel­len­füh­rer.
 
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Euer Musi


Auf einem wei­te­ren Duis­bur­ger “ Asche­platz“ einen ver­dien­ten 4:1 Erfolg gefei­ert

-Drit­te- Das Mann­schaft
 
RWS Loh­berg II — Hei­mat­er­de III
 
Ergeb­nis 1:4 (0:2)
 
TSV Hei­mat­er­de Mül­heim III: Mar­kus Waßer, Rene Naw­roth, Den­nis Rid­der, Adam Kozi­cki, Kars­ten Schäf­fer (46. Tobi­as Sil­ber­kuhl), Phil­ipp Pütz, Kevin Bark, Mat­thi­as Kräb­ber, Mathi­as Mila­chow­ski, Moritz Peter (46. Micha­el Tohn), Mar­cel Czy­me­rys — Trai­ner: Mar­tin Kem­pa — Trai­ner: Tim Lenz
 
Tore: 0:1 Adam Kozi­cki (20.), 0:2 Adam Kozi­cki (23.), 0:3 Micha­el Tohn (46.), 1:3 Chris­ti­an Maas (70.), 1:4 Phil­ipp Pütz (90.)
 
Unse­re Drit­te war an die­sem son­ni­gen Herbst­som­mer­tag in RWS Loh­berg II zu Gast, um wei­te­re 3 Aus­wärts­punk­te zu ent­füh­ren. Am Frei­tag konn­te das Trai­ner­team für das Aus­wärts­spiel end­lich mal wie­der aus dem Vol­len schöp­fen und sogar dem ein und ande­ren eine Pau­se zuge­ste­hen, bis dann zum Sonn­tag Vor­mit­tag so vie­le kurz­fris­ti­ge Absa­gen (wenn da nicht mal Alko­hol im Spiel war 🤣 ) ein­ge­gan­gen sind, dass man hän­de­rin­gend ver­such­te noch Aus­hilfs­spie­ler zu bekom­men.
 
So stand zum Beginn des Spiels zumin­dest immer noch schlag­kräf­ti­ge Trup­pe auf dem Spiel­feld, auch wenn zum gro­ßen Teil nicht die Elf wie ursprüng­lich geplant. So durch­wach­sen die Auf­stel­lungs­fin­dung war so durch­wach­sen war es auch spie­le­risch eine schwa­che Leis­tung, durch unge­naue und lan­ge Bäl­le hat sich das Team das Spiel selbst schwer gemacht. Auch wenn man als kla­rer Favo­rit in das Spiel gegan­gen ist zeig­te man wenig Spiel­do­mi­nanz. Nach einem lan­gen Ball von Loh­berg muss­te unser Sascha ins Lauf­du­ell und zwang mit einem Tor­schuss „ala Eigen­tor des Jah­res“ unse­ren Eco zu einer Glanz­pa­ra­de. Danach konn­te unse­re Drit­te wenigs­tens im Abschluss ihre Leis­tung abru­fen und ging durch zwei Ein­zel­leis­tun­gen von Adam in der 20Min und 23Min per Dop­pel­schlag mit 0:2 in Füh­rung. Irgend­wie schlepp­te man sich mit die­ser Füh­rung durch die Halb­zeit in die Pau­se ohne auch nur ein biss­chen Flair Spiel­spaß aus­zu­strah­len.
 
O-Ton Mar­tin Kem­pa: Das Spiel hät­te ich mir zu Hau­se im Ticker auch angu­cken könnt, so schei­ße wie Ihr spielt!
 
Zur 2.Hz muss­te die Drit­te dann den schwer vom Okto­ber­fest ange­schla­ge­nen Moritz Peter durch Micha­el „Mer­te­sa­cker“ Thon, der net­ter­wei­se aus der 4ten zur kurz­fris­ti­gen Unter­stüt­zung ange­reist ist und Kars­ten „Nat­ter“ Schäf­fer gegen Tob­sen tau­schen. Die Pau­se war grad 15Sek alt, da knips­te unse­re Aus­hil­fe aus der 4. Micha­el Thon per Kopf eine Flan­ke von Jeff ein. Eine 3 Tore Füh­rung, die man beim heu­te gezeig­ten schwä­che­ren Spiel aber sehr ger­ne mit­nahm. Im Anschluss ist das Team aber wei­ter vie­le unnö­ti­ge Wege gelau­fen, da das Pass­spiel wei­ter­hin sehr unge­nau und (O-Ton) schlicht „dumm“ war. Einer der heu­te häu­fi­gen Kon­zen­tra­ti­ons­män­gel begüns­tig­te dann dem Gast­ge­ber in der 70Min das 1:3 und Ver­kür­zung der 3 Tore Füh­rung, was Püt­zi in der 90Min nach Vor­la­ge von Adam aber wie­der auf 1:4 kor­ri­gier­te. Der ersehn­te Schluss­pfiff folg­te und die 3 Aus­wärts­punk­te wur­den letzt­lich nicht unver­dient mit zum Fin­ken­kamp genom­men.
 
Fazit:
Man hat letzt­lich nicht mehr inves­tiert als nötig, den­noch hät­te man das Spiel ein­fa­cher gestal­ten kön­nen. Nach dem Mot­to „es ist nicht immer alles Gold was glänzt“ nimmt man einen ver­dien­ten Sieg und 3Pkt mit.
 
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Euer Musi


Anstren­gen­de eng­li­sche Woche mit einem Heim­sieg durchs Ziel gebracht

-Drit­te- Das Mann­schaft
 
Hei­mat­er­de III — Vier­lin­den III
 
Ergeb­nis: 4:1 (3:0)
 
TSV Hei­mat­er­de Mül­heim III: Mar­kus Waßer, Rene Naw­roth, Kai Hos­po­darsch, Juli­an Gro­ße Segerath (70. Mathi­as Mila­chow­ski), Ben­ja­min Ebert, Kars­ten Schäf­fer, Mat­thi­as Kräb­ber, Ben­ja­min Lan­ge, David Ortiz Fer­nan­dez (54. Moritz Peter), Manu­el Tei­xei­ra, Ben­ja­min Becke­dahl (77. Tim Scha­ding) — Trai­ner: Mar­tin Kem­pa — Trai­ner: Tim Lenz
 
Tore: 1:0 Ben­ja­min Becke­dahl (17.), 2:0 Manu­el Tei­xei­ra (18.), 3:0 Ben­ja­min Becke­dahl (44.), 3:1 Mar­vin Lako­vic (75.), 4:1 Moritz Peter (88.)
 
Um 15Uhr emp­fing unse­re Drit­te die eben­falls Dritt­ver­tre­tung von DJK Vier­lin­den am Fin­ken­kamp. Zum Ende der eng­li­schen Woche gut durchro­tiert und voll fokus­siert auf den nächs­ten Heim­sieg.
Mit die­ser Marsch­rou­te ging es dann auch offen­siv aus­ge­legt in die Par­tie und auch wenn es durch die wie­der­holt neue Start11 ab und an im Zusam­men­spiel haper­te, war man gegen einen Lauf­star­ken Geg­ner aus Vier­lin­den den­noch die spiel­be­stim­men­de Mann­schaft. Vier­lin­den selbst, die oft durchs Mit­tel­feld gute Ansät­ze im Kom­bi­na­ti­ons­spiel zeig­ten, wur­den i.d.R. spä­tes­tens von der Abwehr am 16er gestellt, oder der letz­te Pass war unge­nau, so dass unser Kee­per Eco zumin­dest in der 1.Hz. nicht groß ein­grei­fen muss­te. Anders unse­re Offen­si­ve, die immer bes­ser ins Spiel und in die Tie­fe kam. In den ers­ten 15Min noch zu fahr­läs­sig beim letz­ten Pass und den Abschlüs­sen, war es dann in der 17Min Zwie­bel nach schö­ner Vor­la­ge von Ben­no und nur eine Minu­te spä­ter Manu­el Tei­xei­ra nach Zuspiel von Ben­ni Ebert, die unse­re Drit­te zur 2:0 Füh­rung schos­sen. Vier­lin­den tau­mel­te nach die­sem Dop­pel­schlag, aber fie­len nicht, vor allem weil unse­re Drit­te es schlicht ver­pass­te wei­te­re Groß­chan­cen zu nutz­ten. Erst in der 44Min kurz vor der Halb­zeit­pau­se wur­de Zwie­bel von Ben­ni Ebert noch­mal in die Tie­fe geschickt und schloss dies­mal eis­kalt zum 3:0 ab. Eine ver­dien­te Pau­sen­füh­rung, die sich aus­zah­len soll­te.
 
In der 2ten Hz. kam der Gast aus Vier­lin­den immer bes­ser ins Spiel, agier­te dyna­misch und lauf­freu­dig, man selbst bekam die PS aus der ers­ten Hz. nicht mehr aufs Feld, hier muss­te man der eng­li­schen Woche im geho­be­nen Fuß­ball­durch­schnitts­al­ter ein­fach Tri­but zol­len. Das eige­ne Offen­siv­spiel beschränk­te sich jetzt meist auf lan­ge Bäl­le in die Spit­ze, die der jetzt pres­sen­de Geg­ner aber auch erzwang. Lei­der bekam man trotz der 3 Tore Füh­rung auch kei­ne Ruhe ins Spiel, da die Abstän­de immer grö­ßer wur­den, man dem Geg­ner vie­le Räu­me ließ und man zu vie­le Fehl­päs­se pro­du­zier­te. Jetzt muss­te man in den Zwei­kämp­fen und der Abwehr­be­we­gung als Team an sei­ne Gren­zen gehen und wenn der Gast doch mal durch war, war wie­der­mal unser bären­star­ker Kee­per Eco zur Stel­le. Ein Gegen­tor lag förm­lich in der Luft, zum Glück konn­te Eco den Kas­ten mit eini­gen Glanz­pa­ra­den bis zur 75Min und dem dann doch ver­dien­ten Anschluss­tref­fer zum 3:1 der Gäs­te sau­ber hal­ten. Jetzt war es natür­lich ein noch offe­ne­res Spiel. Vier­lin­den bekam die 2te Luft, stand sehr hoch und Hei­mat­er­de konn­te die sich erge­be­nen Räu­me im Kon­ter­spiel nicht aus­nut­zen. Der Abwehr­ver­bund rund um Eco hielt den anlau­fen­den Vier­lin­dern jetzt aber Stand und den Schluss­punkt zum letzt­lich ver­dien­ten Heim­sieg setz­te in der 88Min nach schö­nen Kopf­ball­ver­län­ge­rung von Manu, Mo, der der den Ball am lan­gen Pfos­ten nur noch über die Linie zum 4:1 End­stand drü­cken muss­te.
 
Fazit:
Trotz der inten­si­ven eng­li­schen Woche mit viel Kader­ro­ta­ti­on war man in der 1.Hz die klar bes­se­re Mann­schaft, ver­pass­te aber das Ergeb­nis zur Halb­zeit kom­for­ta­bler zu gestal­ten. In der 2.Hz ging dann wie­der viel übers Kol­lek­tiv, man ver­pass­te den Sack früh zuzu­ma­chen und muss­te sich erneut gegen einen lauf­freu­di­gen Geg­ner stemmen…dennoch ein ver­dien­ter Sieg.
 
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Euer Musi


Jung gegen Alt

-Drit­te- Das Mann­schaft

Glück­auf Möl­len II — Hei­mat­er­de III 1:1

End­stand: 1:1 (1:0)

TSV Hei­mat­er­de Mül­heim III: Mar­kus Waßer, Kai Hos­po­darsch, Tim Leh­mann, Den­nis Rid­der, Phil­ipp Pütz, Kevin Bark (21. David Ortiz Fer­nan­dez), Mat­thi­as Kräb­ber (46. Ben­ja­min Becke­dahl), Tim Scha­ding, Ben­ja­min Ebert, Moritz Peter, Manu­el Tei­xei­ra (90. Rene Naw­roth) — Trai­ner: Mar­tin Kem­pa — Trai­ner: Tim Lenz

Tore: 1:0 Robin Horst­mann (36.), 1:1 Ben­ja­min Becke­dahl (84.)

Um 15Uhr war unse­re Drit­te bei der GA Möl­len II zu Gast. Wie immer eine Wun­der­tü­te für unser Team, denn die meis­ten Geg­ner­ver­ei­ne sind gänz­lich unbe­kannt. Den­noch erwar­te­te man nach den letz­ten Ergeb­nis­sen von Möl­len einen star­ken Geg­ner.

Viel zum Spiel­ver­lauf gibt es nicht zu berich­ten. Der im Durch­schnitt mit 20,36 Jah­re alte Gast­ge­ber war vor allem auf ihrem Rasen­platz unse­rer im Schnitt 33,18 Jah­re alten Drit­ten läu­fe­risch über­le­gen, dazu spie­le­risch nicht zu unter­schät­zen, selbst unse­re erfah­re­ne Trup­pe wirk­te teil­wei­se von der Dyna­mik über­rollt. Den­noch wuß­te Das Mann­schaft ihren übli­chen offen­si­ven Spiel­stil abzu­le­gen und ging früh in einen defen­si­ven Modus über, der sich über Wil­le, Zwei­kampf­füh­rung und einem von Minu­te zu Minu­te bes­ser wer­den­den Kee­per defi­nier­te. In der 38Min ging der Gast­ge­ber aus Möl­len dann aber auch nicht gänz­lich unver­dient mit 1:0 zur Halb­zeit in Füh­rung.

Zur 2.Hz. muss­te unse­re Drit­te dann auch 2 mal (Jeff und Krabb) ver­let­zungs­be­dingt wech­seln, die eh Spiel­tag zu Spiel­tag vari­ie­ren­de Start11 muss­te jetzt erneut umge­baut wer­den, so impro­vi­sier­te man mit Tul­pe und Mo auf der im defen­si­ven Mit­tel­feld. Spie­le­risch ging für unse­re Drit­te wei­ter­hin nicht viel, den­noch war man im Kampf um den Ball mit vol­ler Lei­den­schaft dabei, gepaart mit einer über­ra­gen­den Mann­schafts­leis­tung und einem über­ra­gen­den Kee­per Eco belohn­te man sich in der 84Min durch Zwie­bel mit 1:1 Aus­gleich. Trotz einer Ampel­kar­te für Body in der 85Min konn­te man die­ses Ergeb­nis inkl. Nach­spiel­zeit im Kol­lek­tiv über die Ziel­li­nie brin­gen.

O-Ton des Trai­ners: „Ein­fach eine gei­le Mann­schafts­leis­tung“

Fazit:
Einen Punkt gegen einen bären­star­ken Geg­ner erkämpft und ergau­nert. Auf solch eine Wil­lens­leis­tung darf man stolz sein, denn das ist was Das Mann­schaft am Ende aus­macht.

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Euer Musi



Auf­ruf zur Sai­son 2016/2017

Der TSV Hei­mat­er­de will sich für die kom­men­de Sai­son mit sei­nem in Kür­ze im Bau befind­li­chen neu­en Kunst­ra­sen­platz, der Anfang der Sai­son fer­tig­ge­stellt sein soll, neu auf­stel­len.

Die unver­gess­li­che Geschich­te des TSV Hei­mat­er­de Mül­heim 1925 e.V. auf der Roten Asche soll auf dem dann grü­nen Tep­pich im Natur­sta­di­on Fin­ken­kamp, auf der wohl schöns­ten Anla­ge Mül­heims, wei­ter­ge­führt wer­den.

Hier­zu suchen wir für alle Senio­ren­mann­schaf­ten vor allem für die Reser­ve­mann­schaf­ten noch fuß­ball­ver­rück­te Spie­ler und Spie­le­rin­nen, die gemein­sam mit dem TSV in eine erfolg­rei­che Zukunft gehen.

Trai­nings­auf­takt für die Reser­ve­mann­schaf­ten wird der 05.07.2016 am Fin­ken­kamp sein.

Wer Inter­es­se hat, kann sich ger­ne vor­ab per­sön­lich bei unse­rem sport­li­chen Lei­ter Moritz Peter unter der Tele­fon­num­mer 0177/8112282 oder direkt über Face­book bei uns mel­den.

Die Alt Her­ren des TSV wür­den sich eben­falls über Besuch von inter­es­sier­ten Kickern freu­en. (Die AH trai­nie­ren das gan­ze Jahr immer mon­tags um 20Uhr)

Auch hier gilt bei Inter­es­se mel­den, oder direkt an einem Trai­nings­tag mit den ver­ant­wort­li­chen Gerd Schnei­der bzw. Micha­el Musi­ol in Kon­takt tre­ten.

Die TSV Fami­lie wür­de sich über Zuwachs sehr freu­en.

Allen noch eine tol­le EM und schö­ne Som­mer­pau­se.

Wünscht die Fuß­ball-Senio­ren­ab­tei­lung des TSV

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Wer hat an der Uhr gedreht…

An die­sem Heim­spiel­tag stand bei der 3ten Mann­schaft ein Spie­ler im Mit­tel­punkt: „Mar­cel Czy­me­rys“ erleb­te nach 3 Jahr­zehn­ten sein Abschieds­spiel mit sei­nen alten Freun­den in der 3ten Mann­schaft unse­res TSVs, da er nicht nur des Fami­li­en­le­bens wegen zu min­des­tens den wöchent­li­che Meis­ter­schafts­rhyth­mus an den Nagel hängt.

Mar­cel schnür­te von klein auf für den TSV sei­ne Fuß­ball­schu­he und hat sozu­sa­gen sei­ne Ama­teur­kar­rie­re mit dem Mit­spie­ler Micha­el Musi­ol bei den ganz Klei­nen begon­nen und mit dem Trai­ner Micha­el Musi­ol in der 3ten Mann­schaft been­det. In der Jugend wur­den zusam­men vie­le Titel und Meis­ter­schaf­ten gewon­nen und man hat sich damals in der Leis­tungs­klas­se stets mit den bes­ten im Kreis mes­sen kön­nen. Mar­cel selbst war und ist bis zum letz­ten Tag sehr ehr­gei­zig und mit einem guten Schuss Talent ver­se­hen, so zog es ihn bin­nen der C-Jugend in die Nie­der­rhein­li­ga zum VFB Spel­dorf. Im 2ten Jahr B-Jugend zog es ihn aber wie­der zurück zu sei­nem TSV, um wie­der mit sei­nen Freun­den auf Titel­jagd zu gehen. Nach einer kur­zen fuß­bal­le­ri­schen Pau­se spiel­te er dann in den Senio­ren erst in der Reser­ve von Hei­mat­er­de und kurz im Esse­ner Raum bei Phö­nix und trotz sei­ner unbe­strit­te­nen fuß­bal­le­ri­schen Fähig­kei­ten und vor allem Ehr­geiz, nahm der Spaß das Spiel mit Freun­den zu erle­ben einen immer grö­ße­ren Stel­len­wert ein. So kam es, dass er sei­ne letz­ten akti­ven Jah­re in der Reser­ve mit sei­nen Freun­den in sei­nem Hei­mat­ver­ein des TSV Hei­mat­er­de ver­brach­te. Sei­nen Ehr­geiz konn­te er auf dem Platz aber nie ganz able­gen, so pola­ri­sier­te er mit sei­ner oft zu direk­ten Art immer wie­der, doch auch dafür schätz­te jeder unse­re Meck­erzie­ge.

Auch in sei­nem letz­ten Jahr war er sich nicht zu scha­de sei­nem Ver­ein noch­mal zu hel­fen und hat sei­ne 3te Ende der Rück­run­de auf­ge­ge­ben um der 2ten mit Rat und Tat im Abstiegs­kampf zur Sei­te zu ste­hen. Auch wenn der Abstieg nicht mehr abzu­wen­den ist, ist er als Füh­rungs­spie­ler in der 2ten nicht mehr weg­zu­den­ken und wird dort die letz­ten Spiel­ta­ge der Sai­son ver­mut­lich alles geben um noch den ein oder ande­ren Sieg ein­zu­fah­ren, bevor er dann ab kom­men­der Sai­son zur Alt Her­ren des TSV Hei­mat­er­de stößt.

Das Vor­ha­ben für den Spiel­tag selbst ist gegen den Dümp­te­ner TV 85 III schnell erzählt, die Mann­schaft woll­te nach der spie­le­risch sehr durch­wach­se­nen Rück­run­de am hei­mi­schen Fin­ken­kamp nicht zuletzt für Mar­cel end­lich mal wie­der bewei­sen, dass es bes­ser geht, dass die Mann­schaft in der Lage ist, ein Spiel zu domi­nie­ren, kon­zen­triert und geord­net zu spie­len und den eige­nen Druck so groß wer­den zu las­sen, dass der Geg­ner selbst nicht ins Spiel kommt. 



Zu Ostern gab es am Fin­ken­kamp ein Spiel mit vie­len Eiern

Das ers­te Ei war ein fau­les, denn der ange­setz­te Schi­ri war ein­fach nicht auf­find­bar. So wur­de dann ein Frei­wil­li­ger unter den Zuschau­ern gesucht, der lei­der eben­falls nicht auf­find­bar war, so hat man sich unter den Trai­nern geei­nigt, dass der Trai­ner unse­rer Drit­ten „Musi“ das Spiel an der Pfei­fe lei­tet, da bei­de Mann­schaf­ten Lust zu kicken hat­ten.

Die Rah­men­be­din­gun­gen waren also her­ge­stellt, der Platz trotz des pünkt­lich zum Spiel ein­tre­ten­den Dau­er­re­gens in fabel­haf­tem Zustand, roll­te der Ball mit 15 minü­ti­ger Ver­zö­ge­rung dann end­lich vom Mit­tel­punkt.

Eini­ge Umstel­lung in unse­rer Drit­ten führ­ten dazu, dass erst­mal ein gemein­sa­mer Rhyth­mus gefun­den wer­den muss­te, trotz­dem ver­such­te man das Spiel mit Kurz­pass­spiel zu domi­nie­ren und die Fron­ten zw. Tabel­len-3ten und -11ten klar abzu­ste­cken. Ein­zig und allein der 1.FC Mül­heim hat­te etwas dage­gen und nutz­te mit ihrem ers­ten Kon­ter in der 5Min. über deren gut­be­setz­te rech­te Sei­te die Zuord­nungs­pro­ble­me des TSV Hei­mat­er­de aus und leg­te nach einer Ket­te von Feh­lern und zu pas­si­vem Ver­hal­ten im Defen­siv­ver­bund das ers­te Ei zum 0:1 ins Hei­mat­er­der Nest. Das Gegen­tor muss­te aus Sicht unse­rer Drit­ten erst­mal ver­daut wer­den, trotz­dem war man bemüht das Spiel wie­der mit eige­nem Ball­be­sitz unter Kon­trol­le zu brin­gen. Kaum hat­te man es geschafft, zap­pel­te in der 14.Min das nächs­te Ei im Tor der Hei­mat­er­der, nach­dem sich Paul Stei­nes­hoff einen harm­lo­sen Abschluss der Styru­mer selbst ins Nest leg­te. 0:2 aus Sicht unse­rer Drit­ten, außer der hör­ba­ren Ent­täu­schung auf dem Platz, blieb es unge­wöhn­lich ruhig, da der Trai­ner krampf­haft ver­sucht hat sei­ner unpar­tei­ischen Rol­le gerecht zu wer­den.



Ers­ter 3er in der Rück­run­de für die Drit­te

Der Ers­te 3er der Rück­run­de gegen den VFL Wedau II. Da die Drit­te mit 2 Unent­schie­den und einer kla­ren Nie­der­la­ge eher unter ihren Mög­lich­kei­ten in die Rück­run­de gestar­tet ist, war das obers­te Ziel die 3 Punk­te am hei­mi­schen Fin­ken­kamp zu hal­ten. Trotz vie­ler Aus­fäl­le konn­te unse­re Drit­te mit Unter­stüt­zung von Jonas Frig­ger im Tor und Jonas Bruck­mann auf der lin­ken Außen­bahn einen annehm­ba­ren Kader mit 13 Mann stel­len.

Der Ball roll­te und es war früh zu erken­nen, dass die Drit­te auf Sieg spiel­te, nur der Ball ist dem gewohnt siche­ren Pass­spiel nicht zu Gute gekom­men. In die­sem Fall lernt der Trai­ner wohl aus Feh­lern, der dem Gast zuge­stan­den hat mit deren Ori­gi­nal Rasen­bäl­len zu spie­len, aller­dings sind die­se auf Asche viel zu ner­vös zu kon­trol­lie­ren und sprin­gen teils wie ein Flum­mi. Trotz­dem kam die Drit­te in den ers­ten Minu­ten zu vie­len Tor­ab­schlüs­sen, auch 2 ver­tret­ba­re 11m hät­te die Drit­te bekom­men kön­nen, was der Schieds­rich­ter aber anders sah. Erst war es Kräb­ber der nur von hin­ten gehal­ten am Tor­schuss gehin­dert wer­den konn­te und kur­ze Zeit spä­ter Jonas Bruck­mann der geschickt von Mo den Ball am Tor­wart von Wedau vor­bei­leg­te und die­ser sich auch nur durch hal­ten aus­hel­fen konn­te. Rid­der war es dann in der 20 Min der allei­ne nach einer schö­nen Kom­bi­na­ti­on einen Hauch vor dem Tor­wart den Ball im 16er mit Brust run­ter­pflück­te und nur noch im lee­ren Tor unter­brin­gen muss­te. Ande­re Chan­cen wur­den lei­der fahr­läs­sig lie­gen gelas­sen. Wedau hin­ge­gen hat wohl das bes­te aus dem Ball gemacht und hat aus­schließ­lich das Mit­tel­feld mit lan­gen Bäl­len über­brückt und ver­sucht von Feh­lern im Spiel­auf­bau des TSV zu pro­fi­tie­ren. Hier agier­te der TSV im Abwehr­ver­hal­ten aber recht sicher und auch Jonas war ein ver­läss­li­cher Rück­halt, grad bei hohen zu lan­gen Bäl­len, die er klar domi­nier­te. Auch wenn die Drit­te in der 1.Hz gefühlt die spie­le­risch bes­se­re Mann­schaft war, wur­de das Spiel mit zuneh­men­der Spiel­zeit immer zer­fah­re­ner und oft hät­te man das Gefühl, dass der Kopf zu lang­sam war, da der Ball nicht unter Kon­trol­le zu brin­gen war. So ging es ver­dient mit 1:0 in die 2te HZ, mit dem Ziel die Füh­rung aus­zu­bau­en.

Lei­der ist die 2te HZ schnell erzählt. Ein unter­ir­di­sche offen­siv­leis­tung der Drit­ten und unzäh­li­ge lan­ge Bäl­le von Wedau die irgend­wie ver­tei­digt wur­den. So muss­te man mit ban­gen bis zum Schluss­pfiff war­ten und doch zahl­te sich die zumin­dest kämp­fe­risch gute Leis­tung mit einem 1:0 über die Zeit aus.

Am Oster­mon­tag erwar­tet die Drit­te dann daheim den 1.FC Mül­heim.

[Hier is’ Kult!]

Text: M.M.



Drit­te mit seriö­sem Start und offen­si­vem Aus­bau­po­ten­ti­al

Am ver­gan­ge­nem Sonn­tag ist unse­re Drit­te am unge­wohn­ten Abend­spiel unter Flut­licht in Spel­dorf in die Rück­run­de gestar­tet.

Was aber gewohnt war, dass der gut auf­ge­stell­te TSV, in dem der Capi­tän “Tim Lenz” nach fast 1 Jahr Zwangs­pau­se nach Kreuz­bandriß in der Start­elf sein Sai­son­de­büt gab, das Spiel­ge­sche­hen an sich riss und es von Beginn an bestimm­te. Mar­tin Kem­pa erset­ze zudem den ver­let­zen Stamm­kee­per Chris­toph “Pen­ki” Pen­kal­la.

So dau­er­te es kei­ne 15 Min. bis ein Flug­ball aus dem Halb­feld von Tim Lenz im 16er die Brust von Vol­ker Weiß­hoff fand, der den Ball am 5er auf Moritz “Mo” Peter ableg­te und der die­se sehens­wer­te Kom­bi­na­ti­on mit dem ver­dien­ten 1:0 abschloss. 



Ein Spiel unter schlech­ten Vor­zei­chen

Das Spiel gegen den TUS Uni­on 09 IV stand von Beginn an unter schlech­ten Vor­zei­chen, da für den Trai­ner Micha­el Musi­ol zu den schon bekann­ten Aus­fäl­len kurz­fris­tig bei­de defen­si­ven Mit­tel­feld­spie­ler aus­fie­len und so eini­ge tak­ti­sche wie per­so­nel­le Ände­run­gen vor­ge­nom­men wer­den muss­ten, nicht zuletzt auch das Risi­ko ein­ge­gan­gen wer­den muss­te, mit ange­schla­ge­nen Spie­lern in die Par­tie zu gehen.

Dazu gehör­te wie­der ein­mal, dass mit Pas­cal Suchon ein Alt-Her­ren Spie­ler in der Start­elf her­hal­ten muss­te und der Trai­ner selbst den drit­ten Aus­wech­sel­spie­ler gab. Trotz­dem waren die übrig geblie­be­nen Spie­ler nach einer guten Trai­nings­wo­che voll­ends bereit den qua­li­ta­ti­ven Ein­bu­ßen im Kader mit Kampf und Lei­den­schaft ent­ge­gen­zu­wir­ken.

Auf Grund der vie­len Umstel­lun­gen begann das Spiel unse­rer Drit­ten erwar­tungs­ge­mäß vor allem Im Auf­bau­spiel sehr zer­fah­ren. Bäl­le wur­den in der Offen­siv­be­we­gung ohne Bedräng­nis in den geg­ne­ri­schen Fuß gespielt, Lauf­we­ge haben nicht gepasst oder waren erst gar nicht vor­han­den, so dass sich für Uni­on immer wie­der Räu­me auf­ge­tan haben, die deren durch­weg gute Offen­si­ve auch zu eini­gen Nadel­sti­chen nut­zen konn­te. Die Drit­te ist in die­ser Pha­se nur durch Stan­dards gefähr­lich gewor­den, die sie aber nicht im Tor unter­brin­gen konn­ten. 



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