-Vier­te-

Hei­mat­er­de IVPSV Duis­burg

Ergeb­nis: 0:4 (0:2)

Um 13Uhr emp­fing unse­re Vier­te den punkt­glei­chen PSV Duis­burg im Kel­ler­du­ell, um end­lich wie­der einen Erfolg mit­zu­neh­men.

Lei­der muss man, um es nach 90Min kurz zu fas­sen, fest­hal­ten, dass unse­re Vier­te den posi­ti­ven Trend, den Sie die­se Sai­son immer wie­der über lan­ge Stre­cken der Spie­le zeig­te, ver­geb­lich such­te. Im Spiel von Sonn­tag pass­te fuß­bal­le­risch nichts zusam­men, die vor allem gute Abwehr­leis­tung im Kol­lek­tiv war auch nur ein Schat­ten ihrer selbst. Man fing sich schon früh in der 17Min den 0:1 Rück­stand, dass dann noch ein Slap­stick Gegen­tor in der 32.Min nach zu kur­zem Ein­wurf zu unse­rem Kee­per, des­sen Press­schlag im eige­nen Win­kel lan­det, hin­zu­kommt, passt zu die­ser Tages­leis­tung. Man war gegen ein Team auf Augen­hö­he im Tabel­len­kel­ler stets bemüht, lei­der muss man das bei allem Ein­satz auf spie­le­ri­scher Ebe­ne so ste­hen las­sen. Man mach­te es dem Geg­ner viel zu ein­fach ins Spiel zu kom­men, die ohne viel fuß­bal­le­ri­sche Klas­se immer wie­der gefähr­lich zum Abschluss kamen. So muss man am Ende die Feh­ler zu den bei­den Gegen­to­ren in der 1.Hz zum 0:2 Pau­sen­stand bei sich suchen. Selbst gab es kei­ne gro­ßen Chan­cen auf einen eige­nen Tref­fer.

Zur 2. Hz ver­such­te man mit 3 Wech­seln ein bischen mehr Schwung in die Offen­si­ve zu brin­gen, man hat­te jetzt zwar mehr Spiel­an­tei­le und war in einem fuß­bal­le­risch immer noch schwa­chen Spiel auf Augen­hö­he, ohne aber den Tor­er­folg durch Groß­chan­cen erzwin­gen zu kön­nen. Hin­ten war man wei­ter­hin zu poma­dig in den Zwei­kämp­fen, was der Geg­ner zu wei­te­ren in der 57 . und 73.Min 2 Toren zum 0:4 aus­nutz­te. Den Wil­len kann man der Vier­ten den­noch nie abspre­chen, so erspiel­ten sie sich zum Ende der Par­tie noch eige­ne gute Chan­cen, bei denen durch Pfos­ten und Lat­te, sowie immer wie­der ein Fuß dazwi­schen, schlicht weg das Glück fehl­te um noch den ver­dien­ten Ehren­tref­fer zu erzie­len.

Fazit:
Es fehlt momen­tan an Kon­stanz und Kom­pakt­heit, zudem hat man von außen das Gefühl, dass sich das Team auf Grund des posi­ti­ven Trends zu viel Druck macht, Erfol­ge erzwin­gen zu wol­len. „Back to the Basics“ könn­te hier dem Team hel­fen. Als Team hin­ten stark agie­ren und nach vor­ne die Feh­ler der ande­ren Teams aus­nut­zen.

[Hier is´Kult!]

Euer Musi