Dara wird nach Kana­da ver­ab­schie­det — Weih­nachts­fei­er ein schö­ner Jah­res­ab­schluss

Tra­di­tio­nell kurz vor den Weih­nachts­fe­ri­en lud der TSV Hei­mat­er­de sei­ne Spie­le­rin­nen und Spie­ler, Eltern, Omas, Opas, Tan­ten und Onkel und Freun­de aller Alters­klas­sen zum gemein­sa­men bun­ten Bad­min­ton­spiel in die Sport­hal­le an der Kleist­stra­ße ein. Und mit knapp 200 Gäs­ten platz­te die Hal­le fast aus allen Näh­ten, die Stim­mung war toll. Für ein gemein­sa­mes weih­nacht­li­ches Buf­fet leis­te­te jeder sei­nen Bei­trag und das Ange­bot war groß und wie immer viel­fäl­tig. Gespielt wur­de aus­schließ­lich Dop­pel, dafür frei nach dem Mot­to „Jeder mit jedem“, zufäl­lig bestimmt. Die Bad­min­ton­f­lö­he, die Aller­jüngs­ten im Talent­nest des DBV, die zum größ­ten Teil erst­ma­lig dabei waren, tum­mel­ten sich mun­ter auf eige­nen zwei Fel­dern und häm­mer­ten vom Luft­bal­lon bis zum rich­ti­gen Feder­ball alles übers Netz, was flie­gen konn­te.
Im Mit­tel­punkt der Fei­er stand zunächst die gro­ße Ehrung all der Jugend­li­chen, die zusam­men in 2019 meh­re­re 10000 Kilo­me­ter durch Deutsch­land und die Welt gereist waren, um auf Punkte‑, Medail­len- und Titel­jagd zu gehen. Den Auf­wand, den die­se Nach­wuchs­sport­ler und auch ihre Eltern auf sich neh­men, ist für den Ver­ein im über­tra­ge­nen wie im wört­li­chen Sin­ne unbe­zahl­bar. Doch heu­te woll­ten die Ver­ant­wort­li­chen ein­mal in fei­er­li­chem Rah­men wenigs­tens Dan­ke sagen und die vol­le Aner­ken­nung zei­gen. Für Kna­rik, Julie, Jule, Selin, Cara, Phil­ipp, Shreya, Johan­na, Lea, Marie und Fie­te gab es eine Kis­te mit Lecke­rei­en und einen Forum-Gut­schein zum fröh­li­chen Ver­bra­ten.
Auf die­se stim­mungs­vol­le Ehrung folg­te die trau­ri­ge und bewe­gen­de Ver­ab­schie­dung unse­rer lang­jäh­ri­gen und treu­en Trai­ne­rin Dara Prameshwa­rie, die einer Ein­la­dung als haupt­amt­li­che Trai­ne­rin nach Kana­da folgt. Vie­le Kin­der, Jugend­li­che und Eltern hat­ten eine Geschen­ke­kis­te für Dara zum Abschied gut gefüllt und so man­che Trä­ne floss, als es wirk­lich hieß: Good bye, Dara, and thanks for ever­ything.
Danach flo­gen noch sehr lan­ge wei­ter die Feder­bäl­le übers Netz und jeder, der doch mal die Hal­le ver­ließ, wur­de mit einem Scho­ko­ni­ko­laus ver­ab­schie­det.