Fünf Medail­len bei der Deut­schen Meis­ter­schaft — Selin drei­fa­che Meis­te­rin

Welch ein Jubel, welch ein Leben wird beim TSV Hei­mat­er­de sein … ein­mal wur­den wir noch wach, heißa dann war Selin-Tag…

Drei­fa­che Deut­sche Meis­te­rin – eine unglaub­li­che Leis­tung der Vier­zehn­jäh­ri­gen. An die­sem lan­gen Wochen­en­de der Deut­schen Meis­ter­schaft in der inno­gy-Hal­le vor hei­mi­schen Publi­kum stimm­te am Ende ein­fach alles.

In Ein­zel, Dop­pel und Mixed zog Selin äußerst sou­ve­rän und ohne all­zu viel Gegen­wehr in alle Final­spie­le ein. Das allein wäre schon eine tol­le Leis­tung gewe­sen. Alle drei Final­spie­le dann auch noch in zwei Sät­zen zu gewin­nen setzt neue Maß­stä­be.

Beson­ders ist natür­lich, dass es im Mäd­chen­ein­zel zum rei­nen Hei­mat­er­de-Fina­le kam, denn auch Cara hat­te bis dahin alle Spie­le extrem über­zeu­gend in zwei Sät­zen gewin­nen kön­nen. Scha­de, dass an die­sem Tag kei­ne zwei Meis­ter­ti­tel ver­ge­ben wer­den konn­ten. Und doch ist der Vize­ti­tel ein schö­ner Erfolg.

Die fünf­te Medail­le sicher­te sich Jule Alberts im Mäd­chen­dop­pel der U17 zusam­men mit Julie Mar­zoch (TV Ref­rath). In der glei­chen Klas­se kam Cara an der Sei­te von Eli­na Son­nen­schein (Spvgg Sterk­ra­de) auf Platz fünf.

Jeweils den neun­ten Rang erreich­ten Kna­rik im Ein­zel und im Dop­pel zusam­men mit Julie, Phil­ipp im Ein­zel und im Dop­pel zusam­men mit Johann Suf­ryd (1.BV), Jule im Ein­zel und Sara im Dop­pel mit Sophie Hei­de­brecht (PSV Gel­sen­kir­chen).