Hei­mat­er­de leis­tet sich Aus­wärts-Aus­rut­scher

-Ers­te-

1.FC Mül­heim II : TSV Hei­mat­er­de

End­stand: 6:1 (2:0)

TSV Hei­mat­er­de Mül­heim: Mar­tin Stro­zyk, Niclas Kelt­jens, Elvin Bei­te­ke, Simon Scholz (75. Jan Stein­berg), Stjepan Ili­cic (70. Den­nis Schmidt), Manu­el Fischer, Kevin Borutz­ki, Jonas Bruck­mann, Jakob Jäger, Kevin Rade­ma­cher, Phil­ip Smith — Trai­ner: Andre­as Krip­pel

Um 13 Uhr war unse­re Ers­te bei der Zweit­ver­tre­tung der Mül­hei­mer Löwen zu Gast und woll­te nach der Pokal­nie­der­la­ge in der Meis­ter­schaft wie­der in die Spur fin­den.

Im O-Ton der Trai­ner: „Das Spiel war für das gesam­te Team und alle Anhän­ger genau­so depri­mie­rend wie das Regen­wet­ter an die­sem Sonn­tag.“

Lei­der hat die Mann­schaft es von Beginn an nicht geschafft sich gedank­lich von der Pokal­nie­der­la­ge zu befrei­en und so spiel­te man extrem feh­ler­haft und zer­fah­ren auf, als i-Tüp­fel­chen wur­de man dann auch noch direkt in der 3Min zum Wet­ter pas­send “kalt erwischt” und lag mit 1:0 Aus­wärts nach einer Ecke zurück. Ein Auf­bäu­men gegen den frü­hen Rück­stand und das eige­ne Leis­tungs­loch war nicht zu erken­nen, auch wenn man den Wil­len natür­lich Nie­mand abspre­chen will, dafür waren aber ein­fach indi­vi­du­ell zu vie­le ein­fa­che Feh­ler zu sehen, was dies­mal das Kol­lek­tiv nicht auf­fan­gen konn­te, vor allem weil der gute Geg­ner dies auch immer wie­der scho­nungs­los aus­nutz­te. So konn­te der Gast­ge­ber aus Styrum auch noch vor der Pau­se ver­dient auf 2:0 erhö­hen.

Nach der Halb­zeit­pau­se wur­de das auch nicht wirk­lich bes­ser, Styrum blieb in allen Belan­gen die bes­se­re Mann­schaft und unter­strich dies auch mit 2 wei­te­ren Toren in der Anfangs­pha­se der 2.Hz. Damit war das Spiel auch mehr als vor­ent­schie­den. Smit­ty kurz­zei­tig mit der 4:1 Ergeb­nis­kos­me­tik, bevor dann kurz vor Schluss Styrum noch­mal per Dop­pel­pack zum letzt­lich auch in der Höhe ver­dien­ten 6:1 Nie­der­la­ge unse­re Ers­ten kam.

Fazit:

Ein Spiel zum abha­cken und Aus­wärts muss gene­rell die berühm­te Schip­pe mehr drauf­ge­legt wer­den.

Etwas sport­lich Posi­ti­ves in die Par­tie rein zu inter­pre­tie­ren wäre ver­kehrt, auch wenn nach dem ful­mi­nan­ten Sai­son­start die Höhe und Art der Nie­der­la­ge natür­lich dop­pelt schwer wiegt. Das Team schaut in die Zukunft und pocht auf eine Wie­der­gut­ma­chung vor den eige­nen Fans.

 

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Euer Musi