Shreya und Marie holen Trepp­chen­plät­ze in Lie­benau

Wäh­rend die einen bei den Ver­bands­vor­ent­schei­dun­gen vor hei­mi­scher Kulis­se noch um die letz­ten Tickets zur West­deut­schen Meis­ter­schaft gekämpft haben, zog es ande­re, die die Qua­li längst in der Tasche hat­ten, zu den bun­des­wei­ten Rang­lis­ten­tur­nie­ren nach Lie­benau.

In Lie­benau wuss­te U11-Spie­le­rin Marie Fein ein­mal mehr zu über­zeu­gen. Im Ein­zel ließ sie in der Grup­pen­pha­se nichts anbren­nen und zog mit drei kla­ren Sie­gen ins Vier­tel­fi­na­le ein, wo sie beim 8:11/11:8/11:7/11:5 den ers­ten Satz abgab und danach auf die Erfolgs­spur zurück­kehr­te. In vier Sät­zen gewann sie auch das Halb­fi­na­le, bevor sie im Fina­le ihrer Dop­pel­part­ne­rin Juna Bartsch (Lüding­hau­sen) den Sieg über­las­sen muss­te. Nach die­ser tol­len Sil­ber­me­dail­le mach­te sie im Dop­pel gemein­sa­me Sache mit Juna und gewann über­le­gen das Tur­nier.

Ähn­lich erfolg­reich zeig­te sich auch Shreya Sarkar. Das U13-Talent setz­te sich bis zum Halb­fi­na­le gegen die Kon­kur­renz durch und traf dann auf die aktu­el­le bes­te deut­sche Spie­le­rin des Jahr­gan­ges, Eva Stom­mel aus Ber­lin, der sie den Vor­tritt las­sen muss­te und sich über Platz drei freu­te. Mit Sil­ber im Dop­pel an der Sei­te von Isa­bel Kle­ban (Lever­ku­sen) setz­te sie am zwei­ten Tur­nier­tag noch einen oben drauf.

Die ein Jahr jün­ge­re Lea Strünk­mann schaff­te eben­falls nach erfolg­rei­cher Grup­pen­pha­se den Sprung in die Direkt­aus­schei­dung, bevor sie sich im Ach­tel­fi­na­le geschla­gen geben muss­te und die wert­vol­len Rang­lis­ten­punk­te für Platz neun kas­sier­te. Glei­ches gelang ihr auch im Mixed zusam­men mit Fynn Ohli­ger (Solin­gen).