Shreya unter den Top 8 in Deutsch­land

Babo­lat Ger­man-U11-Mas­ters-Fina­le“ beim TSV Hei­mat­er­de. Par­al­lel zu den Final­ta­gen der „Yonex Ger­man Open“ war es wie­der so weit. Die bes­ten 16 zehn­jäh­ri­gen Nach­wuchs­spie­ler aus ganz Deutsch­land tra­fen sich am Ende einer lan­gen Tur­nier­se­rie, die quer durch das Land geführt hat­te, zum krö­nen­den Abschluss in Mül­heim, in der deut­schen Stadt des Bad­min­ton.
Unter der Lei­tung von Chris­ti­an Schrö­der gab der TSV Hei­mat­er­de die­sem Tur­nier als Aus­rich­ter erneut einen wür­di­gen Rah­men.
Aus den eige­nen Rei­hen hat­te sich nur Shreya Sarkar auf den Weg gemacht, über­all in Deutsch­land wert­vol­le Punk­te zu sam­meln und es so am Ende geschafft, unter den bes­ten 16 dabei zu sein. Für die Grup­pen­pha­se hat­te sie eine schwe­re Aus­lo­sung erwischt und traf bereits hier auf die top­ge­setz­te und spä­te­re Tur­nier­sie­ge­rin Eva Stom­mel sowie auf die auf Setz­platz sechs geführ­te Nad­ja Reih­le. Wäh­rend das Hei­mat­er­de-Talent Eva Stom­mel unter­lag, konn­te sie Nad­ja Reih­le sowie eine wei­te­re unge­setz­te Spie­le­rin bezwin­gen und als Grup­pen­zwei­te in das Vier­tel­fi­na­le ein­zie­hen. Hier unter­lag Shreya zunächst Aure­lia Wulan­do­ko. Tra­di­tio­nell wer­den bei die­sem Tur­nier jedoch alle Plät­ze aus­ge­spielt, so dass die neun­jäh­ri­ge Mül­hei­me­rin in der Run­de um Platz fünf gegen Melis­sa Schmidt antrat, gegen die sie ver­letzt auf­ge­ben muss­te und so am Ende ach­te wur­de.
Im Jun­gen­ein­zel setz­te sich im Fina­le Felix Ma gegen Rafe Ken­ji Braach durch, die gemein­sam die Dop­pel­kon­kur­renz gegen Ole Schroth und Ben­ja­min Klein gewan­nen. Das Mäd­chen­dop­pel gewan­nen Nad­ja Reih­le und Melis­sa Schmidt gegen die Ein­zel­fi­na­lis­tin­nen Eva Stom­mel und Aure­lia Wulan­do­ko.