Sie­ben Podest­plät­ze in Wesel

Ein­mal mehr erfolg­reich mit sei­ner gro­ßen Grup­pe von 20 Spie­le­rin­nen und Spie­lern trat der TSV Hei­mat­er­de bei der C‑Einzelrangliste in Wesel an, wo die rest­li­chen Plät­ze für die auf NRW-Ebe­ne aus­ge­tra­ge­ne B‑Rangliste ver­ge­ben wer­den. Bereits zuvor war der Talent­stütz­punkt von der Hei­mat­er­de mit 28 Starts für die­se B‑Rangliste qua­li­fi­ziert und es galt nun in Wesel noch mög­lichst vie­le wei­te­re Starts zu ergat­tern. Ledig­lich die bei­den Fina­lis­ten dür­fen bei der B‑Rangliste antre­ten, so dass in eini­gen Dis­zi­pli­nen die­se Qua­li­fi­ka­tio­nen in eige­nen Rei­hen aus­ge­spielt wer­den muss­ten. Bei die­ser Mam­mut­ver­an­stal­tung coach­ten Chris­ti­an Schrö­der und Thang Truong ohne Unter­bre­chung den Nach­wuchs zum Erfolg.

Johan­na Wendt (U15), Sara Jäger (U17) und Mal­te Arnold (U17) stan­den am Ende ganz oben auf dem Trepp­chen, Aleks Mar­ga­ryan (U15) und Niko­la Schmidt (U17) sicher­ten sich mit dem zwei­ten Platz eben­falls die direk­te Qua­li­fi­ka­ti­on. Ian Hosen­feld ergat­ter­te bei den Jun­gen der U11 mit Platz drei noch einen Podest­platz und darf sich als Nach­rü­cker noch Hoff­nung für eine Teil­nah­me auf höhe­rer Ebe­ne machen.

Mal­te schal­te­te im Halb­fi­na­le sei­nen top­ge­setz­ten Dop­pel­part­ner Nick Wein­furt­ner aus, der mit Platz vier noch auf der Nach­rü­ck­er­lis­te steht. In der glei­chen Klas­se kam Tom Fran­ke auf Rang sechs, Mar­tin Gauk wur­de sieb­ter, Eli­as Tück­man­tel 14. Ärger­lich war das Auf­ein­an­der­tref­fen von Johan­na Wendt und Ella Bex­ter­möl­ler bereits im Vier­tel­fi­na­le, so dass Ella am Ende Rang sie­ben blieb. Anto­nia Schrö­er wur­de neun­te.

Einen nicht opti­ma­len Tag erwisch­te Mikko Zieg­ler (U19), der als zweit­ge­setz­ter ins Ren­nen gegan­gen war und sieb­ter wur­de. In der U15 reih­ten sich Fabi­an Bül­te als sieb­ter, Finn Zum­ven­ne als neun­ter und Felix Gum­pert als 12. ein. In der U13 wur­de Levi Vet­ter sieb­ter, Hen­rik Rös­ner neun­ter. Kili­an Rad­tke kam in der U11 auf Rang 10, Micha Vet­ter auf Rang elf.