Tag:Badminton

Marie holt Bron­ze in Ilmen­au

Mit einem star­ken Auf­tritt star­te­te Marie Fein (TSV Hei­mat­er­de) in die neue Sai­son beim 1. A‑Ranglistenturnier des Deut­schen Bad­min­ton­ver­ban­des der U11/U13 in Ilmen­au. Bron­ze im Dop­pel und der fünf­te Platz im Ein­zel unter knapp 50 Spie­le­rin­nen ist im ers­ten U13-Jahr wirk­lich beacht­lich und zeigt deut­lich, dass Marie sich auch in die­ser Sai­son vor nichts und nie­man­dem ver­ste­cken muss. Im Dop­pel unter­lag Marie gemein­sam mit Juna Bartsch (SC Uni­on Lüding­hau­sen) im Halb­fi­na­le den spä­te­ren Sie­ge­rin­nen Aylia Vogt (SC Uni­on Lüding­hau­sen) und Han­nah Oster­land (Ham­bur­ger SV). In der glei­chen Klas­se erreich­te auch Lea Strünk­mann (TSV Hei­mat­er­de) nach erfolg­rei­cher Grup­pen­pha­se die Direkt­aus­schei­dung der bes­ten acht und wur­de an der Sei­te von Lea Glasch­ke (BG Neu­kölln) fünf­te.

Auch im Ein­zel gewann Marie ihre Grup­pe über­zeu­gend und schied erst im Vier­tel­fi­na­le gegen die spä­te­re Sie­ge­rin Glo­ria Poluek­tov (TV Ref­rath) aus.

Eben­falls erst­jäh­rig in der U13-Klas­se star­te­te Fie­te Nier­hoff in Ilmen­au, kam aber über die Grup­pen­pha­se lei­der nicht hin­aus.

Auch U11-Spie­ler Ian Hosen­feld (TSV Hei­mat­er­de) reis­te nach Thü­rin­gen und heims­te wert­vol­le Punk­te für die Deut­sche Rang­lis­te mit Platz 13 im Ein­zel und Platz sie­ben im Dop­pel ein.

 



Dara wird nach Kana­da ver­ab­schie­det — Weih­nachts­fei­er ein schö­ner Jah­res­ab­schluss

Tra­di­tio­nell kurz vor den Weih­nachts­fe­ri­en lud der TSV Hei­mat­er­de sei­ne Spie­le­rin­nen und Spie­ler, Eltern, Omas, Opas, Tan­ten und Onkel und Freun­de aller Alters­klas­sen zum gemein­sa­men bun­ten Bad­min­ton­spiel in die Sport­hal­le an der Kleist­stra­ße ein. Und mit knapp 200 Gäs­ten platz­te die Hal­le fast aus allen Näh­ten, die Stim­mung war toll. Für ein gemein­sa­mes weih­nacht­li­ches Buf­fet leis­te­te jeder sei­nen Bei­trag und das Ange­bot war groß und wie immer viel­fäl­tig. Gespielt wur­de aus­schließ­lich Dop­pel, dafür frei nach dem Mot­to „Jeder mit jedem“, zufäl­lig bestimmt. Die Bad­min­ton­f­lö­he, die Aller­jüngs­ten im Talent­nest des DBV, die zum größ­ten Teil erst­ma­lig dabei waren, tum­mel­ten sich mun­ter auf eige­nen zwei Fel­dern und häm­mer­ten vom Luft­bal­lon bis zum rich­ti­gen Feder­ball alles übers Netz, was flie­gen konn­te.
Im Mit­tel­punkt der Fei­er stand zunächst die gro­ße Ehrung all der Jugend­li­chen, die zusam­men in 2019 meh­re­re 10000 Kilo­me­ter durch Deutsch­land und die Welt gereist waren, um auf Punkte‑, Medail­len- und Titel­jagd zu gehen. Den Auf­wand, den die­se Nach­wuchs­sport­ler und auch ihre Eltern auf sich neh­men, ist für den Ver­ein im über­tra­ge­nen wie im wört­li­chen Sin­ne unbe­zahl­bar. Doch heu­te woll­ten die Ver­ant­wort­li­chen ein­mal in fei­er­li­chem Rah­men wenigs­tens Dan­ke sagen und die vol­le Aner­ken­nung zei­gen. Für Kna­rik, Julie, Jule, Selin, Cara, Phil­ipp, Shreya, Johan­na, Lea, Marie und Fie­te gab es eine Kis­te mit Lecke­rei­en und einen Forum-Gut­schein zum fröh­li­chen Ver­bra­ten.
Auf die­se stim­mungs­vol­le Ehrung folg­te die trau­ri­ge und bewe­gen­de Ver­ab­schie­dung unse­rer lang­jäh­ri­gen und treu­en Trai­ne­rin Dara Prameshwa­rie, die einer Ein­la­dung als haupt­amt­li­che Trai­ne­rin nach Kana­da folgt. Vie­le Kin­der, Jugend­li­che und Eltern hat­ten eine Geschen­ke­kis­te für Dara zum Abschied gut gefüllt und so man­che Trä­ne floss, als es wirk­lich hieß: Good bye, Dara, and thanks for ever­ything.
Danach flo­gen noch sehr lan­ge wei­ter die Feder­bäl­le übers Netz und jeder, der doch mal die Hal­le ver­ließ, wur­de mit einem Scho­ko­ni­ko­laus ver­ab­schie­det.



Phil­ipp ist Nach­wuchs­spie­ler des Jah­res 2019

Ein­stim­mig zum „Nach­wuchs­spie­ler des Jah­res 2019“ wähl­ten die Ver­ant­wort­li­chen des TSV Hei­mat­er­de Phil­ipp Volov­nik, der sich beson­ders in den letz­ten zwei Jah­ren spie­le­risch enorm ent­wi­ckeln konn­te und nie­mals auf­ge­ge­ben hat. Die­ses Durch­hal­te­ver­mö­gen und sein Kampf­geist spie­geln sich inzwi­schen auch in den Ergeb­nis­sen wider. Phil­ipp war maß­geb­lich an den bei­den Bron­ze­me­dail­len der U15-Mann­schaft bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten und zuvor bei den West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten, gehör­te zum Team der Lui­sen­schu­le, das in 2019 Bun­des­sie­ger der Schu­len in Ber­lin wur­de, sicher­te sich drei Medail­len bei den West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten und hol­te sich die ers­te Medail­le bei einer deut­schen A‑Rangliste im Dop­pel.
Geplant war – wie in jedem Jahr – dass der Nach­wuchs­spie­ler des Vor­jah­res den gro­ßen gol­de­nen Pokal im Rah­men einer beson­de­ren Fei­er an sei­nen Nach­fol­ger über­gibt. Lei­der stand Phil­ipp zu die­sem Zeit­punkt bereits auf den Ski­ern, so dass die Über­ga­be bereits zuvor in klei­ne­rem Rah­men durch Ben­ja­min Kölsch erfolg­te. Der Über­ra­schung und der Freu­de tat das, wie man auf den Bil­dern sehen kann, aller­dings kei­ner­lei Abbruch.



DM-Bron­ze für Shreya

Mit der Bron­ze­me­dail­le bei den Deut­schen U13-Meis­ter­schaf­ten in Bonn mach­te sich Shreya Sarkar ein vor­zei­ti­ges und viel­leicht das schöns­te Weih­nachts­ge­schenk selbst. Mit die­sem tol­len Ergeb­nis sicher­te die Zwölf­jäh­ri­ge dem TSV Hei­mat­er­de die sieb­te Medail­le bei den dies­jäh­ri­gen Meis­ter­schaf­ten der Jugend.

Von Setz­platz fünf aus gestar­tet gewann sie ihre ers­ten bei­den Spie­le in jeweils zwei Sät­zen. Im Vier­tel­fi­na­le über­ließ sie der für Ber­lin-Bran­den­burg star­ten­den Sophia Leh­mann zwar den zwei­ten Satz, setz­te sich aber im drit­ten wie­der über­le­gen durch und zog ins Halb­fi­na­le ein. Damit war der Traum einer Medail­le in Erfül­lung gegan­gen und die Nie­der­la­ge gegen die über­le­ge­ne spä­te­re Deut­sche Meis­te­rin Eva Stom­mel (Ber­lin-Bran­den­burg) tat nicht mehr beson­ders weh.

Johan­na Goli­szew­ski, die Shreya in Bonn vor Ort betreu­te, erklärt: „Shreya konn­te im Ein­zel in den wich­ti­gen Momen­ten eine Schip­pe drauf legen. Ihre Durch­schlags­kraft in den engen Spiel­si­tua­tio­nen war dabei sehr wert­voll und erfolg­reich. Wenn man an Fünf gesetzt ist und dann eine Medail­le holt, ist die Freu­de natür­lich sehr groß.“

Im Dop­pel erreich­te Shreya gemein­sam mit Isa­bel Kle­ban (SV Berg­fried Lever­ku­sen) nach einer unglück­li­chen Drei­satz­nie­der­la­ge im Vier­tel­fi­na­le den fünf­ten Platz und ver­pass­te damit die mög­li­che zwei­te Medail­le nur um Haa­res­brei­te.

Scha­de, dass die Geg­ne­rin­nen beim 20:22 im drit­ten Satz das glück­li­che­re Ende hat­ten. Den­noch kann Shreya sehr stolz auf ihre Leis­tung sein.“, resü­miert  Goli­szew­ski, die Lei­te­rin des Trai­ner­teams des TSV.

 



Marie holt Bron­ze in Ham­burg

Der Medail­len­re­gen auf Bun­des­ebe­ne beim TSV Hei­mat­er­de geht wei­ter. Marie Fein sicher­te sich im Mäd­chen­dop­pel bei der inof­fi­zi­el­len Deut­schen Meis­ter­schaft in Ham­burg, beim „Ger­man Mas­ters Fina­le U11“, die Bron­ze­me­dail­le. Gemein­sam mit Eva Hei­den vom BV Rhein­bach zog das Mül­hei­mer Talent nach dem Grup­pen­sieg in das Vier­tel­fi­na­le ein. Nach zwei Sät­zen gegen die NRW-Paa­rung Juli­ka Block (SC Uni­on Lüding­hau­sen) und Nele Röh­rig (TV Ref­rath) war das Halb­fi­na­le in trock­nen Tüchern, doch mit 19:21/19:21 auch knapp die End­sta­ti­on.

Im Ein­zel hat­te Marie am Tag zuvor bereits den fünf­ten Platz erreicht.

Eben­falls qua­li­fi­zie­ren konn­ten sich für die­ses Fina­le der bes­ten Deut­schen U11-Spie­ler Fie­te Nier­hoff und Levi Vet­ter (bei­de TSV Hei­mat­er­de), schie­den jedoch bereits in der Grup­pe aus.



Neu­es vom FV — Niko­laus­markt in Saarn

In die­sem Jahr wird der För­der­ver­ein der Bad­min­ton­ab­tei­lung des TSV Hei­mat­er­de wie­der mit einem Stand beim Niko­laus­markt in Saarn ver­tre­ten sein.
Für die rich­ti­ge Ver­pfle­gung ist gesorgt. Für euer leib­li­ches Wohl haben wir uns im Vor­feld wie­der vie­le Gedan­ken gemacht. Es wer­den wie­der vie­le Lecke­rei­en ange­bo­ten.
Also, schaut vor­bei am Stand des För­der­ver­eins “Bad­min­ton im TSV Hei­mat­er­de” am 06.12.2019 in Mül­heim Saarn auf der Düs­sel­dor­fer Str. in Höhe Hsnr 85 beim Niko­laus­markt. Wir freu­en uns auf euch.



Heu­te star­tet die Deut­sche Meis­ter­schaft — 16 Starts des TSV

Heu­te geht‘s los! Deut­sche Meis­ter­schaf­ten U15 bis U19 in der Mül­hei­mer inno­gy-Hal­le. Gleich sie­ben auf einen Streich ent­sen­det der TSV Hei­mat­er­de mit Kna­rik, Julie, Jule, Sara, Selin, Cara und Phil­ipp. Zusam­men gehen sie 16 mal an den Start in Ein­zel, Dop­pel und Mixed, ver­tre­ten alle drei Alters­klas­sen und wer­den nach inten­si­ver Vor­be­rei­tung top moti­viert bei die­sem Sai­son-Höhe­punkt auf­schla­gen. Um 12 Uhr begin­nen die Mixed-Kon­kur­ren­zen, ab 16 Uhr wird Ein­zel gespielt.

Alle sie­ben freu­en sich bestimmt sehr über viel Unter­stüt­zung aus den eige­nen Rei­hen. Kommt vor­bei und feu­ert an!



vier neue Juni­or­trai­ner

Jule, Stef­fi, Max und Mikko haben nun auch ihre Juni­or­trai­ner-Lizenz in der Tasche. Nach län­ge­rer Zeit des Prak­ti­kums in unse­ren Trai­nings­ein­hei­ten haben nun auch die vier Top­spie­ler aus unse­ren eige­nen Rei­hen erfolg­reich den ers­ten Trai­ner­lehr­gang des Bad­min­ton Lan­des­ver­ban­des NRW in Hamm besucht und die abschlie­ßen­de Prü­fung erfolg­reich gemeis­tert.

Wir gra­tu­lie­ren allen vier Jung­trai­nern herz­lich und sind stolz, unse­re lan­ge Trai­ner­lis­te erneut erwei­tern zu kön­nen.



16 Medail­len für den TSV bei den WDM 2019

Vor­hang auf für die West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten 2019 hieß es am letz­ten Wochen­en­de beim TSV Hei­mat­er­de, der erneut die Ehre hat­te, die­ses gro­ße Tur­nier in der Mül­hei­mer inno­gy-Hal­le aus­zu­rich­ten. Über zwei Tage zeig­ten die bes­ten Bad­min­ton­spie­le­rin­nen und ‑spie­ler aus ganz Nord­rhein-West­fa­len in den Alters­klas­sen U11 bis U19 ihr Kön­nen im Spiel um die Meis­ter­ti­tel. Nach der gelun­ge­nen Ver­an­stal­tung gab es dickes Lob von allen Sei­ten. BLV-Ver­tre­ter, Schieds­rich­ter, Trai­ner, Coa­ches und auch Spie­ler bedank­ten sich bei den Ver­ant­wort­li­chen des TSV für die pro­fes­sio­nel­le und lie­be­vol­le Orga­ni­sa­ti­on.

93 Ver­ei­ne hat­ten ihre qua­li­fi­zier­ten Spie­ler gemel­det, die auf 12 Fel­dern in knapp 400 Spie­len die West­meis­ter in fünf Alters­klas­sen und 22 Dis­zi­pli­nen ermit­tel­ten.

Vier Titel und ins­ge­samt 16 Medail­len sicher­te sich der Nach­wuchs des Gast­ge­bers selbst und konn­te damit den eige­nen Rekord des Vor­jah­res noch ein­mal über­trump­fen.

Wir müs­sen uns selbst immer wie­der klar machen, dass sich vor erst sechs Jah­ren erst­ma­lig über­haupt ein Spie­ler für die­se Meis­ter­schaf­ten qua­li­fi­zie­ren konn­te. Und dann ging die Kur­ve bis heu­te immer wei­ter berg­auf. Mit 16 Medail­len gehö­ren wir zu den bes­ten Ver­ei­nes NRWs und sind stolz auf unse­re Ath­le­ten.“, resü­miert Abtei­lungs­lei­ter Chris­ti­an Schrö­der das tol­le Abschnei­den des TSV-Nach­wuch­ses.

Selin Hübsch sicher­te sich zwei West­ti­tel. Im Dop­pel war sie mit der Bon­ne­rin Anna Meji­kow­sky in der Alters­klas­se U17 erfolg­reich, im Mixed gewann sie mit Kevin Dang ihre eige­ne Alters­klas­se der U15. Zusätz­lich sicher­te sich die Vier­zehn­jäh­ri­ge Bron­ze im Ein­zel der U17.

Eben­falls sehr erfolg­reich prä­sen­tier­te sich Cara Sie­b­recht (Foto), die ein­mal den vol­len Medail­len­satz mit nach Hau­se nahm. Im Mixed der U17 gewann Cara an der Sei­te von Malik Bourak­ka­di (VfB Grün Weiß) den Titel, unter­lag nach einer kämp­fe­risch über­ra­gen­den Leis­tung im Ein­zel­fi­na­le der ein Jahr älte­ren Eli­na Son­nen­schein (Spvgg Sterk­ra­de), die eben­falls am Mül­hei­mer Stütz­punkt trai­niert, um Haa­res­brei­te und gewann Sil­ber. Gemein­sam mit Eli­na hol­te U15-Spie­le­rin in der U17 Bron­ze im Dop­pel.

Den vier­ten Titel für den DBV-Talent­stütz­punkt TSV Hei­mat­er­de gewann Shreya Sarkar gemein­sam mit Isa­bel Kle­ban (Berg­fried Lever­ku­sen) im Dop­pel der U13. Das Ein­zel­fi­na­le muss­ten die bei­den gegen­ein­an­der bestrei­ten, in dem Shreya knapp das Nach­se­hen hat­te, sich aber über Sil­ber sehr freu­te.

Gleich drei Medail­len sicher­te sich auch Phil­ipp Volov­nik in der U15-Klas­se. Der vier­zehn­jäh­ri­ge Lui­sen­schü­ler wur­de gemein­sam mit Johann Suf­ryd (1.BV Mül­heim) Vize­meis­ter im Dop­pel und kam in Ein­zel und Mixed zusam­men mit Stütz­punkt­kol­le­gin Sophie Hei­de­brecht (PSV Gel­sen­kir­chen) auf den Bron­zerang.

In der U11 wuss­te Marie Fein zu über­zeu­gen. Sie wur­de eben­falls Vize­meis­te­rin im Ein­zel und kam im Dop­pel mit Juna Bartsch (SC Lüding­hau­sen) in der U13 auf einen guten fünf­ten Platz.

Wei­te­re Bron­ze­me­dail­len gin­gen an Kna­rik Mar­ga­ryan im Ein­zel und an Kna­rik und Julie Mar­quardt im Mäd­chen­dop­pel der U19.

Ein rie­sen Dank gilt an alle Hel­fe­rin­nen und Hel­fer wärend des gesamm­ten Wochen­en­des sowie allen Spon­so­ren. Her­aus­he­ben möch­ten wir natür­lich die Fir­ma Yonex.

Auch ein gro­ßes Dan­ke­schön an Sil­ke Tim­mermann und ihr Team für die tol­le Phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Beglei­tung die­ses gro­ßen Tur­nie­res.

Durch die Unter­stüt­zung vie­ler Fir­men konn­ten wir eine rie­si­ge Tom­bo­la am Tur­nier­wo­chen­en­de anbie­ten. Auch hier­für, vie­len Dank.

Hier die Fotos der Sie­ger­eh­run­gen. Ein gro­ßer Dank an Blu­men Buh­le für die schö­ne Auf­hüb­schung des Podes­tes.

 

JE U11

ME U11

JE U13

ME U13

JD U13

MD U13

MX U13

JE U15

ME U15

JD U15

MD U15

MX U15

JE U17

ME U17

JD U17

MD U17

MX U17

JE U19

ME U19

JD U19

MD U19

MX U19



Vor­hang auf für die WDM 2019

.… heißt es am kom­men­den Wochen­en­de beim TSV Hei­mat­er­de, der erneut die Ehre hat, die­ses gro­ße Tur­nier in der Mül­hei­mer inno­gy-Hal­le aus­zu­rich­ten. Über zwei Tage zei­gen die bes­ten Bad­min­ton­spie­le­rin­nen und ‑spie­ler aus ganz Nord­rhein-West­fa­len in den Alters­klas­sen U11 bis U19 ihr Kön­nen im Spiel um die Meis­ter­ti­tel.

93 Ver­ei­ne haben ihre qua­li­fi­zier­ten Spie­ler gemel­det, auf 12 Fel­dern wird die Tur­nier­lei­tung rund 400 Spie­le auf­ru­fen, bevor am Sonn­tag­nach­mit­tag alle West­meis­ter des Jah­res vor hof­fent­lich gro­ßem Publi­kum geehrt wer­den.

Zahl­rei­che Teil­neh­mer gehö­ren zu den bes­ten deut­schen Spie­lern und zäh­len wie Selin Hübsch und Cara Sie­b­recht vom TSV Hei­mat­er­de zu den Natio­nal­mann­schaf­ten ihrer Alters­klas­se. Gemein­sam stel­len die Mül­hei­mer Ver­ei­ne 59 Spie­ler der Mel­de­lis­te, was eine deut­li­che Ansa­ge an die aus­wär­ti­ge Kon­kur­renz ist. Vom Aus­rich­ter TSV Hei­mat­er­de sind 28 Spie­le­rin­nen und Spie­ler dabei, der 1.BV Mül­heim hat 18 Mel­dun­gen zu ver­bu­chen, der VfB Grün-Weiß elf.

Chris­ti­an Schrö­der, Abtei­lungs­lei­ter des TSV und Chef des Orga­ni­sa­ti­ons­teams rund um die­se Meis­ter­schaft, ist sich sicher: „Wie wer­den hier wie­der vie­le span­nen­de Spie­le auf höchs­tem deut­schen Niveau sehen und eini­ge von unse­ren Jugend­li­chen wer­den die Nase ganz vorn mit dabei haben. Das neue Rang­lis­ten­sys­tem sorgt aller­dings auch dafür, dass eini­ge der Favo­ri­ten eine Alters­klas­se höher star­ten, weil es dort mehr Punk­te für die deut­sche Rang­lis­te zu holen gibt. Inso­fern bin ich gespannt, ob wir an die Medail­len­aus­beu­te der Vor­jah­re anknüp­fen kön­nen.“

Neben der Nada, der natio­na­len Anti-Doping-Agen­tur, die wie­der mit einem Info­stand ver­tre­ten sein wird, bie­tet der TSV Hei­mat­er­de dies­mal auch in Zusam­men­ar­beit mit sei­ner Phy­sio­the­ra­peu­tin Sil­ke Tim­mermann eine umfang­rei­che phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Betreu­ung und Unter­stüt­zung am Spiel­feld­rand. Natür­lich sorgt Ulri­ke Schmidt-Lin­de mit ihrem Cafe­te­ria-Team zwei Tage lang für das leib­li­che Wohl aller Betei­lig­ten.

Ich fin­de schön, dass wir selbst eini­ge Favo­ri­ten auf den Fel­dern haben, aber auch zahl­rei­che Spie­ler unse­res Nach­wuch­ses dabei sind, für die allein die Teil­nah­me an die­sem Tur­nier eine gro­ße Ehre ist. Wir freu­en uns, am Wochen­en­de erneut unter Beweis stel­len zu dür­fen, dass wir beim TSV ein groß­ar­ti­ges Team sind.“, zeigt sich Chris­ti­an Schrö­der zuver­sicht­lich, die­se Mam­mut­meis­ter­schaft gut über die Büh­ne zu bekom­men.

Spiel­be­ginn ist Sams­tag und Sonn­tag jeweils um 9 Uhr. Die Final­spie­le begin­nen am Sonn­tag um 14 Uhr. Der Ein­tritt ist frei.

 

WDM_2019


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