Tag:Badminton

Der TSV Hei­mat­er­de sucht DICH

ACH­TUNG: Das pdf hat zwei Sei­ten!


Abtei­lungs­sit­zung Bad­min­ton am 17.03.2020 abge­sagt

Auf Grund der aktu­el­len Lage rund um das Coro­na-Virus wird die für Diens­tag den 17.03.2020 ange­setz­te Abtei­lungs­sit­zung Bad­min­ton abge­sagt und en einem spä­te­ren, noch nicht defi­nier­tem Ter­min nach­ge­holt.

Bleibt gesund!

Euer Orga-Team



Sie­ben Podest­plät­ze in Wesel

Ein­mal mehr erfolg­reich mit sei­ner gro­ßen Grup­pe von 20 Spie­le­rin­nen und Spie­lern trat der TSV Hei­mat­er­de bei der C‑Einzelrangliste in Wesel an, wo die rest­li­chen Plät­ze für die auf NRW-Ebe­ne aus­ge­tra­ge­ne B‑Rangliste ver­ge­ben wer­den. Bereits zuvor war der Talent­stütz­punkt von der Hei­mat­er­de mit 28 Starts für die­se B‑Rangliste qua­li­fi­ziert und es galt nun in Wesel noch mög­lichst vie­le wei­te­re Starts zu ergat­tern. Ledig­lich die bei­den Fina­lis­ten dür­fen bei der B‑Rangliste antre­ten, so dass in eini­gen Dis­zi­pli­nen die­se Qua­li­fi­ka­tio­nen in eige­nen Rei­hen aus­ge­spielt wer­den muss­ten. Bei die­ser Mam­mut­ver­an­stal­tung coach­ten Chris­ti­an Schrö­der und Thang Truong ohne Unter­bre­chung den Nach­wuchs zum Erfolg.

Johan­na Wendt (U15), Sara Jäger (U17) und Mal­te Arnold (U17) stan­den am Ende ganz oben auf dem Trepp­chen, Aleks Mar­ga­ryan (U15) und Niko­la Schmidt (U17) sicher­ten sich mit dem zwei­ten Platz eben­falls die direk­te Qua­li­fi­ka­ti­on. Ian Hosen­feld ergat­ter­te bei den Jun­gen der U11 mit Platz drei noch einen Podest­platz und darf sich als Nach­rü­cker noch Hoff­nung für eine Teil­nah­me auf höhe­rer Ebe­ne machen.

Mal­te schal­te­te im Halb­fi­na­le sei­nen top­ge­setz­ten Dop­pel­part­ner Nick Wein­furt­ner aus, der mit Platz vier noch auf der Nach­rü­ck­er­lis­te steht. In der glei­chen Klas­se kam Tom Fran­ke auf Rang sechs, Mar­tin Gauk wur­de sieb­ter, Eli­as Tück­man­tel 14. Ärger­lich war das Auf­ein­an­der­tref­fen von Johan­na Wendt und Ella Bex­ter­möl­ler bereits im Vier­tel­fi­na­le, so dass Ella am Ende Rang sie­ben blieb. Anto­nia Schrö­er wur­de neun­te.

Einen nicht opti­ma­len Tag erwisch­te Mikko Zieg­ler (U19), der als zweit­ge­setz­ter ins Ren­nen gegan­gen war und sieb­ter wur­de. In der U15 reih­ten sich Fabi­an Bül­te als sieb­ter, Finn Zum­ven­ne als neun­ter und Felix Gum­pert als 12. ein. In der U13 wur­de Levi Vet­ter sieb­ter, Hen­rik Rös­ner neun­ter. Kili­an Rad­tke kam in der U11 auf Rang 10, Micha Vet­ter auf Rang elf.

 



Gute Leis­tun­gen von Shreya und Marie bei den DBV Rang­lis­ten

Auf Bun­des­ebe­ne auch im ers­ten U15-Jahr stellt Shreya Sarkar (TSV Hei­mat­er­de) wei­ter­hin ihr Kön­nen unter Beweis. Bei der ers­ten deut­schen A‑Rangliste der Sai­son in Völk­lin­gen erreich­te die Zwölf­jäh­ri­ge gegen zumeist älte­re Spie­le­rin­nen das Vier­tel­fi­na­le, in dem sie gegen die top­ge­setz­te Aure­lia Wulan­do­ko (Nürn­berg) unter­lag und fünf­te wur­de. Eben­falls Platz fünf erspiel­te sie sich im Dop­pel gemein­sam mit Isa­bel Kle­ban (Lever­ku­sen).

Marie Fein (TSV Hei­mat­er­de) sam­melt in ihrem ers­ten U13-Jahr eben­falls flei­ßig wei­ter Punk­te für die Deut­sche Rang­lis­te. In Her­ren­berg konn­te das TSV-Talent unter 40 Spie­le­rin­nen im Ein­zel sei­ne Grup­pe gewin­nen und das Ach­tel­fi­na­le errei­chen. Dort unter­lag sie Sina Otto (Unter­pör­litz) und wur­de neun­te. Im Dop­pel gelang ihr zusam­men mit der für Lüding­hau­sen auf­schla­gen­den Juna Bartsch Platz fünf.



Cara und Selin für 6Nations nomi­niert

Selin Hübsch und Cara Sie­b­recht (bei­de TSV Hei­mat­er­de) wur­den vom Bun­des­trai­ner Jugend, Dirk Nöt­zel, für die „6 Nati­ons U17“ in Bor­deaux nomi­niert. Im April wer­den die bei­den TOP-U17-Spie­le­rin­nen gemein­sam mit einem zwölf­köp­fi­gen Kader über Ostern in Frank­reich sowohl im Team als auch im Indi­vi­du­al­tur­nier auf­schla­gen. Das Ziel des Bun­des­trai­ners ist klar gesteckt: Eine Medail­le im Team­tur­nier.



Marie mit Bron­ze in Ber­lin

Wei­ter­hin auf Erfolgs­kurs in der deut­schen Spit­ze steu­ern die bei­den Hei­mat­er­de-Talen­te Marie Fein und Lea Strünk­mann. Eine wei­te­re Medail­le für die inzwi­schen beacht­li­che Samm­lung erspiel­te sich Marie bei der zwei­ten Deut­schen A‑Rangliste in Ber­lin. Nach Bron­ze in Ilmen­au sicher­te sich die Zehn­jäh­ri­ge erneut Bron­ze im Mäd­chen­dop­pel an der Sei­te von Juna Bartsch (SC Uni­on Lüding­hau­sen). Lea wur­de zusam­men mit der Ber­li­ne­rin Lea Glasch­ke fünf­te. Im Ein­zel tra­fen Lea und Marie im Ach­tel­fi­na­le auf­ein­an­der. Lea behielt in fünf Sät­zen knapp die Ober­hand und wur­de schließ­lich fünf­te, Marie neun­te.

Auch Ian Hosen­feld trat die Rei­se nach Ber­lin an. Im U11er-Feld konn­te er einen Sieg erzie­len, schied aber in der Grup­pen­pha­se aus.



15 Podest­plät­ze bei der Dop­pel­rang­lis­te

Erfolg­reich been­de­te der jugend­li­che Nach­wuchs des TSV Hei­mat­er­de in allen Alters­klas­sen das ers­te C‑Doppelranglistenturnier der Sai­son. Mit die­sem Wett­kampf eröff­ne­te der TSV Hei­mat­er­de als Aus­rich­ter in der inno­gy-Hal­le die Jagd auf Punk­te und Qua­li­fi­ka­tio­nen für West­deut­sche und Deut­sche Meis­ter­schaf­ten 2020 in Nord­rhein-West­fa­len.

Sie­ben Mal grüß­ten die TSV-Spie­ler von ganz oben. Dabei gewann Mikko Zieg­ler zunächst im Mixed mit Jule Alberts in der U19-Klas­se und am Tag dar­auf im benach­bar­ten Bezirk mit Theo Stein­wart (BC Stein­heim) im Dop­pel. In der Alters­klas­se U17 sicher­ten sich Niko­la Schmidt und Sara Jäger bei den Mäd­chen, Nick Wein­furt­ner und Mal­te Arnold bei den Jun­gen den Tur­nier­sieg. Ella Bex­ter­möl­ler und Johan­na Wendt lie­ßen in der U15-Klas­se die Kon­kur­renz hin­ter sich, Fie­te Nier­hoff gewann gemein­sam mit Dana Arnold (VfB Grün Weiß) das Mixed der U13 und Levi Vet­ter gemein­sam mit Nick Lub­enau (1.BV Mül­heim) das Dop­pel der U13.

Neben die­sen sie­ben Top-Plat­zie­run­gen sicher­te Ella Bex­ter­möl­ler sich Sil­ber mit Laksan Gnanaran­jan (RW Bor­beck) im Mixed der U15.

Jeweils Bron­ze gab es für Mar­tin Gauk im Dop­pel zusam­men mit Jus­tin Chang und im Mixed mit Sara Jäger in der U17. Im benach­bar­ten Bezirk hol­te sich Tom Fran­ke mit sei­nem neu­en Köl­ner Dop­pel­part­ner Tor­ben Feick eben­falls Bron­ze in der U17. Dar­über hin­aus lan­de­ten mit Platz drei auf dem Trepp­chen Aleks Mar­ga­ryan im Dop­pel mit Laksan Gnanaran­jan (RW Bor­beck) sowie das Mixed mit Felix Gum­pert und Anto­nia Schrö­er. In der U13 wur­de Fie­te Nier­hoff mit Max Ruberg aus Bochum drit­ter. Micha Vet­ter und Jan Mal­tig freu­ten sich über Platz drei im U11er-Dop­pel.

Knapp das Trepp­chen ver­pass­ten Nick Wein­furt­ner und Niko­la Schmidt im U17-Mixed mit Platz vier. Eben­falls vier­te wur­de Felix Gum­pert und Fabi­an Bül­te im Dop­pel der U15 sowie Anton Ritt­ner und Moritz Koch in der U11.

Das neu for­mier­te TSV-Dop­pel mit Stef­fi San­der und Ana­sta­sia Keil wur­de eben­so fünf­ter in der U19 wie Robin Kas­ten­holz gemein­sam mit Ben Mathi­as Ober­pich­ler (VfB GW). Jus­tin Chang kam zusam­men mit Nele Inwa­now­ski (Gel­sen­kir­chen) in der U17 auf Platz neun.

 

 



Marie holt Bron­ze in Ilmen­au

Mit einem star­ken Auf­tritt star­te­te Marie Fein (TSV Hei­mat­er­de) in die neue Sai­son beim 1. A‑Ranglistenturnier des Deut­schen Bad­min­ton­ver­ban­des der U11/U13 in Ilmen­au. Bron­ze im Dop­pel und der fünf­te Platz im Ein­zel unter knapp 50 Spie­le­rin­nen ist im ers­ten U13-Jahr wirk­lich beacht­lich und zeigt deut­lich, dass Marie sich auch in die­ser Sai­son vor nichts und nie­man­dem ver­ste­cken muss. Im Dop­pel unter­lag Marie gemein­sam mit Juna Bartsch (SC Uni­on Lüding­hau­sen) im Halb­fi­na­le den spä­te­ren Sie­ge­rin­nen Aylia Vogt (SC Uni­on Lüding­hau­sen) und Han­nah Oster­land (Ham­bur­ger SV). In der glei­chen Klas­se erreich­te auch Lea Strünk­mann (TSV Hei­mat­er­de) nach erfolg­rei­cher Grup­pen­pha­se die Direkt­aus­schei­dung der bes­ten acht und wur­de an der Sei­te von Lea Glasch­ke (BG Neu­kölln) fünf­te.

Auch im Ein­zel gewann Marie ihre Grup­pe über­zeu­gend und schied erst im Vier­tel­fi­na­le gegen die spä­te­re Sie­ge­rin Glo­ria Poluek­tov (TV Ref­rath) aus.

Eben­falls erst­jäh­rig in der U13-Klas­se star­te­te Fie­te Nier­hoff in Ilmen­au, kam aber über die Grup­pen­pha­se lei­der nicht hin­aus.

Auch U11-Spie­ler Ian Hosen­feld (TSV Hei­mat­er­de) reis­te nach Thü­rin­gen und heims­te wert­vol­le Punk­te für die Deut­sche Rang­lis­te mit Platz 13 im Ein­zel und Platz sie­ben im Dop­pel ein.

 



Dara wird nach Kana­da ver­ab­schie­det — Weih­nachts­fei­er ein schö­ner Jah­res­ab­schluss

Tra­di­tio­nell kurz vor den Weih­nachts­fe­ri­en lud der TSV Hei­mat­er­de sei­ne Spie­le­rin­nen und Spie­ler, Eltern, Omas, Opas, Tan­ten und Onkel und Freun­de aller Alters­klas­sen zum gemein­sa­men bun­ten Bad­min­ton­spiel in die Sport­hal­le an der Kleist­stra­ße ein. Und mit knapp 200 Gäs­ten platz­te die Hal­le fast aus allen Näh­ten, die Stim­mung war toll. Für ein gemein­sa­mes weih­nacht­li­ches Buf­fet leis­te­te jeder sei­nen Bei­trag und das Ange­bot war groß und wie immer viel­fäl­tig. Gespielt wur­de aus­schließ­lich Dop­pel, dafür frei nach dem Mot­to „Jeder mit jedem“, zufäl­lig bestimmt. Die Bad­min­ton­f­lö­he, die Aller­jüngs­ten im Talent­nest des DBV, die zum größ­ten Teil erst­ma­lig dabei waren, tum­mel­ten sich mun­ter auf eige­nen zwei Fel­dern und häm­mer­ten vom Luft­bal­lon bis zum rich­ti­gen Feder­ball alles übers Netz, was flie­gen konn­te.
Im Mit­tel­punkt der Fei­er stand zunächst die gro­ße Ehrung all der Jugend­li­chen, die zusam­men in 2019 meh­re­re 10000 Kilo­me­ter durch Deutsch­land und die Welt gereist waren, um auf Punkte‑, Medail­len- und Titel­jagd zu gehen. Den Auf­wand, den die­se Nach­wuchs­sport­ler und auch ihre Eltern auf sich neh­men, ist für den Ver­ein im über­tra­ge­nen wie im wört­li­chen Sin­ne unbe­zahl­bar. Doch heu­te woll­ten die Ver­ant­wort­li­chen ein­mal in fei­er­li­chem Rah­men wenigs­tens Dan­ke sagen und die vol­le Aner­ken­nung zei­gen. Für Kna­rik, Julie, Jule, Selin, Cara, Phil­ipp, Shreya, Johan­na, Lea, Marie und Fie­te gab es eine Kis­te mit Lecke­rei­en und einen Forum-Gut­schein zum fröh­li­chen Ver­bra­ten.
Auf die­se stim­mungs­vol­le Ehrung folg­te die trau­ri­ge und bewe­gen­de Ver­ab­schie­dung unse­rer lang­jäh­ri­gen und treu­en Trai­ne­rin Dara Prameshwa­rie, die einer Ein­la­dung als haupt­amt­li­che Trai­ne­rin nach Kana­da folgt. Vie­le Kin­der, Jugend­li­che und Eltern hat­ten eine Geschen­ke­kis­te für Dara zum Abschied gut gefüllt und so man­che Trä­ne floss, als es wirk­lich hieß: Good bye, Dara, and thanks for ever­ything.
Danach flo­gen noch sehr lan­ge wei­ter die Feder­bäl­le übers Netz und jeder, der doch mal die Hal­le ver­ließ, wur­de mit einem Scho­ko­ni­ko­laus ver­ab­schie­det.



Phil­ipp ist Nach­wuchs­spie­ler des Jah­res 2019

Ein­stim­mig zum „Nach­wuchs­spie­ler des Jah­res 2019“ wähl­ten die Ver­ant­wort­li­chen des TSV Hei­mat­er­de Phil­ipp Volov­nik, der sich beson­ders in den letz­ten zwei Jah­ren spie­le­risch enorm ent­wi­ckeln konn­te und nie­mals auf­ge­ge­ben hat. Die­ses Durch­hal­te­ver­mö­gen und sein Kampf­geist spie­geln sich inzwi­schen auch in den Ergeb­nis­sen wider. Phil­ipp war maß­geb­lich an den bei­den Bron­ze­me­dail­len der U15-Mann­schaft bei den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten und zuvor bei den West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten, gehör­te zum Team der Lui­sen­schu­le, das in 2019 Bun­des­sie­ger der Schu­len in Ber­lin wur­de, sicher­te sich drei Medail­len bei den West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten und hol­te sich die ers­te Medail­le bei einer deut­schen A‑Rangliste im Dop­pel.
Geplant war – wie in jedem Jahr – dass der Nach­wuchs­spie­ler des Vor­jah­res den gro­ßen gol­de­nen Pokal im Rah­men einer beson­de­ren Fei­er an sei­nen Nach­fol­ger über­gibt. Lei­der stand Phil­ipp zu die­sem Zeit­punkt bereits auf den Ski­ern, so dass die Über­ga­be bereits zuvor in klei­ne­rem Rah­men durch Ben­ja­min Kölsch erfolg­te. Der Über­ra­schung und der Freu­de tat das, wie man auf den Bil­dern sehen kann, aller­dings kei­ner­lei Abbruch.



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