Adé, rote Asche

Aktu­ell fin­den im Natur­sta­di­on am Fin­ken­kamp die letz­ten Spie­le auf Asche statt. Im Som­mer wird sich näm­lich die rote Asche in einen schö­nen neu­en grü­nen Kunst­ra­sen ver­wan­deln…

So fand am ver­gan­ge­nen Sonn­tag für die 1. Mann­schaft des TSV Hei­mat­er­de das letz­te Heim­spiel auf der hei­mi­schen [Kult!]-Asche] statt. Dies wur­de zum Anlass genom­men, den his­to­ri­schen Tag mit eini­gen Aktio­nen abzu­run­den.

Vor dem Spiel wur­den die bei­den Ver­eins­ka­me­ra­den Gün­der Hof­mann und Kurt Schweit­zer, der krank­heits­be­dingt von sei­ner Ehe­frau ver­tre­ten wur­de, für jeweils mehr als 60 Jah­re Ver­eins­mit­glied­schaft geehrt. Dazu ging es noch ein­mal auf die rote Asche, auf der bei­de Jubi­la­re jahr­zehn­te­lang selbst gekickt hat­ten. Dem Anlass ent­spre­chend wur­den sie von der aktu­el­len 1. Mann­schaft inkl. Trai­ner- und Betreu­er­team flan­kiert. „Vie­len Dank für eure außer­ge­wöhn­li­che Ver­eins­treue, ihr habt ein gro­ßes Stück Ver­eins­ge­schich­te mit­ge­schrie­ben“ bedank­te sich Burk­hard Cre­mer, der 1. Vor­sit­zen­de des TSV Hei­mat­er­de, mit einem Blu­men­gruß.

Wie vie­le ande­re grif­fen dann auch die Jubi­la­re zu, ein Stück Ver­eins­ge­schich­te mit nach Hau­se zu neh­men. Denn als wirk­lich kul­ti­ge Idee konn­te ori­gi­nal vom Platz abge­füll­te [Kult!]-Asche in einer schö­nen Erin­ne­rungs­fla­sche erwor­ben wer­den. Qua­si ein Muss für alle, die auf der Asche am Fin­ken­kamp groß gewor­den sind!