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Bjarne Pfeil und Selin Hübsch (beide TSV Heimaterde) präsentierten sich bei der ersten NRW-Doppelrangliste aus Sicht des DBV-Talentstützpunktes am besten. In Paderborn gelang dem U19-Spieler zusammen mit seinem langjährigen Doppelpartner Chenyang Jiang (Langenfeld) im elitären Feld der besten 16 Paarungen aus NRW der Turniersieg. Gemeinsam mit Lorena Vazquez vom benachbarten 1.BV Mülheim sprang im Mixed zusätzlich Silber heraus. Ebenfalls in der U19-Klasse starteten Knarik Margaryan und Julie Marquardt (beide TSV Heimaterde). Nachdem das Mülheimer Gespann im Halbfinale im dritten Satz mit 21:19 unterlag, brachten sie das kleine Finale in zwei Sätzen sicher nach Hause und wurden dritte.

Nationalspielerin Selin Hübsch setzte sich im Finale der U15 in der Mülheimer innogy-Halle an der Seite der Bonnerin Anna Mejikowsky gegen die Deutschen Meisterinnen Cara Siebrecht (ebenfalls TSV Heimaterde) und Sandra Skopek (BC Herscheid) durch. Vierte in diesem Feld wurden Sara Jäger und Nikola Schmidt (beide TSV Heimaterde).

Bei den Jungen der U15 sicherten sich Dean Heppner und Robin Kastenholz (beide TSV Heimaterde) den fünften Platz, Philipp Volovnik und Tom Franke (beide TSV Heimaterde) wurden siebter.

Im Mixed reichte es für die erfolgsverwöhnten Selin und Cara an der Seite ihrer auswärtigen Partner diesmal zu Platz vier und fünf. Philipp kam zusammen mit Sophie Heidebrecht (Gelsenkirchen) auf Rang sechs.

Hier die Ergebnisse im Detail

Altersklasse U19

1. Bjarne Pfeil / Chenyang Jiang (Langenfeld)

2. Bjarne Pfeil / Lorena Vazquez (1. BV Mülheim)

3. Knarik Margaryan / Julie Marquardt

9. Leon Kastenholz / Julie Marquardt

Altersklasse U17

2. Jule Alberts / Julie Marzoch (Gelsenkirchen)

10. Mikko Ziegler / Theo Steinwart (Steinheim)

Altersklasse U15

1. Selin Hübsch / Anna Mejikowsky (1.BC Beuel)

2. Cara Siebrecht / Sandra Skopek (Herscheid)

4. Nikola Schmidt / Sara Jäger

4. Selin Hübsch / Kevin Dang (Solingen)

5. Cara Siebrecht / Johann Sufryd (1.BV Mülheim)

6. Philipp Volovnik / Sophie Heidebrecht (Gelsenkirchen)

7. Philipp Volovnik / Tom Franke

Sara Jäger, Niklas Doppke und Lea Strünkmann gewannen beim „PSV Jugendpokal“ in Gelsenkirchen das erste Turnier der diesjährigen Victor-Challenge. Alle drei beherrschten an diesem Wochenende die Konkurrenz fast nach Belieben. Ausschließlich eindeutige Spiele zeigte Sara in der U15-Klasse von Beginn an. Für Niklas wurde es lediglich im Finale etwas spannender, als ihm sein Gegner immerhin einen Satz abnehmen konnte. Ganz besonders deutlich machte Lea, wer das Sagen hat; die Zehnjährige gab in vier von fünf Spielen jeweils nur fünf Punkte ab, die fünfte Gegenspielerin erkämpfte in beiden Sätzen zusammen immerhin elf Punkte.

An einem Wochenende, wo überall interessante Turniere gespielt wurden, zog es eine kleine Gruppe von TSV-Spielerinnen und –Spielern in die benachbarten Niederlande, um bei dem begehrten Turnier in Tegelen bei Venlo aufzuschlagen. Dieses internationale Parkett beherrschten an diesem Wochenende in besonderem Maße Philipp Volovnik in der Altersklasse U13. Nach souverän gewonnener Gruppenphase zog er im Einzel in die Runde der besten 16 ein. Mit klaren Zweitsatzsiegen setzte er sich weiterhin durch, schlug im Halbfinale die Nummer zwei der Setzliste, zeigte auch der Nummer eins im Finale, wer heute der wirklich Stärkste ist und sicherte sich überlegen den Turniersieg.

Auch Tom Franke gelang über die Gruppe der Sprung ins 16er-Feld, schlug die Nummer vier der Setzliste im Viertelfinale, scheiterte dann aber im Halbfinale und wurde dritter.

Auch gemeinsam zeigten Tom und Philipp der internationalen Konkurrenz, wer das Sagen hat. Von Beginn an wusste das TSV-Duo zu überzeugen und ließ eine nach der anderen Paarung hinter sich. Im Halbfinale hatte die zweigesetzte niederländische Paarung in zwei Sätzen das Nachsehen und auch das Finale entschieden die beiden Mülheimer klar für sich.

Nach den Turniersiegen in Einzel und Doppel sicherte Philipp sich dann auch noch Bronze im Mixed zusammen mit Sophie Heidebrecht aus Gelsenkirchen.

Ebenfalls Bronze erspielte Mikko Ziegler im Doppel der U15 zusammen mit Theo Steinwart aus Steinhausen.

 

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Mit einem kleinen, aber feinen Team startete der TSV Heimaterde beim letzten Young Masters Turnier in Leverkusen bei den dortigen „Offenen Stadtmeisterschaften“ vor dem großen Finale der diesjährigen Sichtungsserie des Badminton Landesverbandes, das in Gelsenkirchen ausgetragen wird.

Johanna Wendt präsentierte sich an diesem Tag in der U11 als die stärkste Spielerin und sicherte sich den Turniersieg. Mit diesem Ergebnis schoss sie in der Rangliste noch deutlich nach oben und belegt nun hinter ihrer Vereinskameradin Shreya Sarkar, die in Leverkusen nicht mit dabei war, den zweiten Platz. Mit Rang drei ist auch Ella Bextermöller sicher im Finale dabei; auch sie verzichtete auf einen Start in Leverkusen. Antonia Schröer, die erst seit einem halben Jahr Badminton spielt, gelang in Leverkusen der Sprung aufs Treppchen in dieser Altersklasse und konnte sich in ihrem allerersten Turnierjahr auf Anhieb ebenfalls für das Finale der besten Sechs qualifizieren.

Jonathan Hollenberg blieb sich auch in Leverkusen treu und gewann überlegen das fünfte Turnier in Folge dieser Serie und geht damit ungeschlagen von Position eins der Rangliste aus ins Finale in der U8.

Marie Fein stellte erneut in der U10 ihr Talent unter Beweis und wurde hinter der für Lüdinghausen aufschlagenden Juna Bartsch zweite und ist ebenfalls sicher beim Finale dabei. Als sechster für das Finale qualifiziert ist Fiete Nierhoff, der in Leverkusen neunter wurde. Felix Schneemann darf sich noch Hoffnungen machen, als Nachrücker in das begehrte Abschlussturnier hineinzurutschen. Er wurde in Leverkusen fünfter, ebenso wie Fabian Bülte bei den Jungen in der U11, der sich auch noch Chancen auf einen Nachrückerplatz erspielt hat.

Mit insgesamt acht Athletinnen und Athleten stellt der TSV Heimaterde die meisten Finalisten bei dieser Serie und damit erneut unter Beweis, auf gutem Kurs zu sein.

Zahlreiche Pokale und Punkte für die Young-Masters-Rangliste sammelten die jüngsten Spielerinnen und Spieler des TSV Heimaterde beim vorletzten Turnier der diesjährigen Young-Masters-Serie in den Altersklassen U8 bis U11 beim „Teenie-Turnier“ in Wesel.

Dabei starteten besonders die Mädchen der U11 durch und eroberten das komplette Podest. Shreya Sarkar setzte sich gegen die gesamte Konkurrenz durch und gewann das Turnier vor Johanna Wendt. Ella Bextermöller, die im Halbfinale gegen Shreya unterlag, entschied das Spiel um Platz drei souverän für sich. Antonia Schröer vervollständigte das gute Ergebnis mit Platz fünf.

Ebenfalls fünfter wurde Fabian Bülte bei den U11er-Jungen. Felix Gumpert, Moritz Rösner, Tom Bextermöller und Tobias Metz kamen auf die Plätze neun, elf und den geteilten 15. Platz.

Das vierte Young Masters Turnier in Folge gewann Jonathan Hollenberg in der U8. Nach Siegen in Refrath, Gelsenkirchen und Bonn ließ der Siebenjährige auch in Wesel nichts anbrennen und eroberte einen weiteren Pokal für die schon beträchtliche Sammlung.

Ein starken Auftritt hatte auch Lea Strünkmann in Wesel bei den Mädchen der U10. Nach der Gruppenphase bezwang sie im Viertelfinale die an zwei gesetzte Aylia Vogt aus Lüdinghausen, im Halbfinale die topgesetzte Nina Steffes aus Refrath, bevor sie im Finale ihrer Stützpunktkollegin Lisa Bonnemann (GW Mülheim) unterlag und zweite wurde. Bester Mülheimer Junge in der U10 war an diesem Tag Luca Landermann mit Platz fünf. Kjell Linnig und Henrik Rösner kamen auf Platz 13, Philipp vom Bruch wurde 19.

Die ein Jahr jüngere Marie Fein schaffte ebenfalls den Einzug ins Halbfinale, wurde hier aber von der späteren Siegerin Juna Bartsch (Lüdinghausen) gestoppt. Das Mülheimer Talent ließ sich davon aber nicht lange beeindrucken und gewann sicher das Spiel um Platz drei. Felix Schneemann und Hannes Figge teilten sich den neunten Platz, während Fiete Nierhoff auf Rang zwölf landete.

Außerhalb der Young Masters Wertung sicherte sich Florian Kempkens im B-Feld der U13 den Turniersieg. Finn Zumvenne wurde vierter.

 

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Der stetige und steile Aufwärtstrend des TSV Heimaterde erreicht zu Beginn dieses Jahres einen neuen Gipfel. Nachdem die Badmintonabteilung im vergangenen Jahr mit dem „Grünen Band“ den höchsten Preis im deutschen Nachwuchsleistungssport gewonnen hatte, ernannte nun der deutsche Badmintonverband rückwirkend zum 1.1. 2018 den Mülheimer Verein zum Bundes-Talentstützpunkt und Dietrich Heppner, Vizepräsident des DBV für den Bereich Leistungssport, ließ es sich nicht nehmen, die Urkunde für diese Auszeichnung selbst zu überreichen.

„Das ist eine Auszeichnung, die kein Verein mal eben so bekommt. Dafür ist schon eine Menge an Arbeit und Erfolg notwendig, zahlreiche Bedingungen müssen erfüllt sein. Wir freuen uns, dass wir mit dem TSV Heimaterde nun einen 16. Stützpunkt in Deutschland einrichten konnten – unser Ziel sind 32“, erläuterte Heppner die Besonderheit dieser Auszeichnung.

2009 startete der Verein sein Projekt „Heimaterde auf der Überholspur“, seit 2011 darf er sich „Talentnest des Deutschen Badmintonverbandes“ nennen. Um nun auch Bundesstützpunkt zu werden, musste ein umfassendes Nachwuchskonzept vorgelegt werden, das das Team der Verantwortlichen rund um Abteilungsleiter Christian Schröder immer weiter entwickelt und ausbaut.

Zwei Mädels – zwei Titel, fünf Medaillen. Bei den Deutschen U13-Meisterschaften in Bonn marschierten Cara Siebrecht und Selin Hübsch quasi im Gleichschritt durch die nationalen Konkurrenzen. Zuerst schlugen beide mit ihren Partnern Johann Sufryd (1.BV Mülheim) und Kevin Dang (STC BW Solingen) unter den besten 20 Paarungen Deutschlands auf und zogen gleichermaßen mit sicheren Zweisatzerfolgen ins Halbfinale ein. Ein gelungener Auftakt zu diesen Meisterschaften, denn damit waren bereits die ersten beiden Medaillen gesichert. Das Halbfinale entschieden Selin und Kevin in weiteren zwei Sätzen für sich und zogen so in das Finale gegen die ihnen gut bekannte Paarung Til Gatzsche / Anna Mejikowsky (BC Beuel) ein, gegen die sie bei den Westdeutschen Meisterschaften im Finale etwas unerwartet verloren hatten. Im Spiel um den großen Titel zeigten Selin und Kevin jedoch deutlich, wer derzeit im Mixed der U13 bundesweit die Nase ganz vorn hat. Mit 21:17 / 21:13 eroberte Selin an der Seite ihres Partners sich und dem TSV Heimaterde den ersten Titel bei einer Deutschen Meisterschaft seit Beginn des Projektes „Heimaterde auf der Überholspur“ im Jahre 2009.
Und der zweite Titel ließ sich nicht lange auf sich warten. Topgesetzt galt Cara Siebrecht zusammen mit ihrer Partnerin Sandra Skopek (BC Herscheid) von vornherein als hoch favorisiert. Diesem Druck hielt die Paarung, die gemeinsam am Mülheimer Stützpunkt trainiert, souverän bis ins Finale stand. Auch hier kam es zum gleichen Duell wie bereits bei den Westdeutschen Meisterschaften gegen Anna Mejikowsky/Sophie Heidebrecht (Beuel/Gelsenkirchen), das auch diesmal Cara und Sandra für sich entscheiden konnten. So krönte sich Cara nach dem Titel der Westdeutschen Meisterin nun auch zur Deutschen Meisterin, nachdem sie im Mixed bereits Bronze geholt hatte.
Auch im Einzel gehörten die beiden TSV-Nationalspielerinnen zum unmittelbaren Favoritenkreis. Selin ging als Führende der Deutschen Rangliste von Setzplatz eins ins Rennen, Cara von Position drei aus. Entsprechend sicher gewannen beide ihre Vorrundengruppen, zogen so ins Viertelfinale ein und marschierten mit deutlichen Zweisatzsiegen ins Halbfinale. Auch hier warteten die bekannten Gesichter von Anna Mejikowsky auf Selin und Sandra Skopek auf Cara. Während Cara in zwei Sätzen unterlag, kämpfte Selin bis zum Schluss auf des Messers Schneide und musste sich nach zahlreichen Siegen gegen ihre künftige Doppelpartnerin diesmal im dritten Satz mit 20:22 geschlagen geben. Doch die beiden Bronzemedaillen im Einzel der beiden Mülheimerinnen vervollständigten diese enorme Medaillensammlung der beiden Mädchen bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften.
Philipp Volovnik (TSV Heimaterde) war im Mixed mit Sophie Heidebrecht am Start und spielten ebenfalls ein gutes Turnier. Die Paarung konnte die ersten beiden Runden gewinnen, unterlag dann aber im Viertelfinale den späteren Deutschen Meistern Selin Hübsch/Kevin Dang und wurden fünfte.
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„Babolat German-U11-Masters-Finale“ beim TSV Heimaterde. Parallel zu den Finaltagen der „Yonex German Open“ war es wieder so weit. Die besten 16 zehnjährigen Nachwuchsspieler aus ganz Deutschland trafen sich am Ende einer langen Turnierserie, die quer durch das Land geführt hatte, zum krönenden Abschluss in Mülheim, in der deutschen Stadt des Badminton.
Unter der Leitung von Christian Schröder gab der TSV Heimaterde diesem Turnier als Ausrichter erneut einen würdigen Rahmen.
Aus den eigenen Reihen hatte sich nur Shreya Sarkar auf den Weg gemacht, überall in Deutschland wertvolle Punkte zu sammeln und es so am Ende geschafft, unter den besten 16 dabei zu sein. Für die Gruppenphase hatte sie eine schwere Auslosung erwischt und traf bereits hier auf die topgesetzte und spätere Turniersiegerin Eva Stommel sowie auf die auf Setzplatz sechs geführte Nadja Reihle. Während das Heimaterde-Talent Eva Stommel unterlag, konnte sie Nadja Reihle sowie eine weitere ungesetzte Spielerin bezwingen und als Gruppenzweite in das Viertelfinale einziehen. Hier unterlag Shreya zunächst Aurelia Wulandoko. Traditionell werden bei diesem Turnier jedoch alle Plätze ausgespielt, so dass die neunjährige Mülheimerin in der Runde um Platz fünf gegen Melissa Schmidt antrat, gegen die sie verletzt aufgeben musste und so am Ende achte wurde.
Im Jungeneinzel setzte sich im Finale Felix Ma gegen Rafe Kenji Braach durch, die gemeinsam die Doppelkonkurrenz gegen Ole Schroth und Benjamin Klein gewannen. Das Mädchendoppel gewannen Nadja Reihle und Melissa Schmidt gegen die Einzelfinalistinnen Eva Stommel und Aurelia Wulandoko.

Eine herausragende Bilanz erzielte der TSV-Nachwuchs bei der ersten Bezirkseinzelrangliste der U11 – U15-Spielerinnen und Spieler in Wesel sowie in der U17 und U19 in Nordwalde. In beiden Städten ging es darum, sich für das erste NRW-Turnier zu qualifizieren, wofür nur eine Finalteilnahme reicht, den Dritt- und Viertplatzierten bleibt eine Nachrückerchance.
Vor diesem Hintergrund ist das Ergebnis bemerkenswert. In den Altersklassen U11 bis U15 wurden zwölf Tickets für NRW vergeben, die Hälfte sicherte sich das DBV-Talentnest.
Besonders hervorzuheben ist hier sicherlich der Durchmarsch von Niklas Doppke in der U13. Niklas musste sich über den Kreis, den er souverän gewann, für den Bezirk überhaupt erst qualifizieren. Auf Bezirksebene startete er von Setzplatz acht aus, der ihm das unglückliche Aufeinandertreffen mit seinem topgesetzten Doppelpartner Mika Mücksch bereits im Viertelfinale bescherte. In zwei Sätzen setzte Niklas sich an diesem Tag durch und danach war der Weg zum Turniersieg frei.
Für Mika sollte die Niederlage gegen Niklas die einzigen bleiben; er sicherte sich so am Ende den fünften Platz.
In der U13 kam fast die Hälfte des gesamten Teilnehmerfeldes bei den Jungen vom TSV, so dass zahlreiche Vereinsduelle über Sieg und Niederlage entscheiden mussten. Moritz Rösner, Tom Bextermöller, Jan Tückmantel und Fabian Bülte kamen auf die Plätze sieben, neun, elf und zwölf.
Bei den gleichaltrigen Mädchen sicherte sich Shreya Sarkar als erstjährige U13-Spielerin mit Rang zwei die Qualifikation für NRW. Ella Bextermöller wurde vierte, Antonia Schröer siebte.
Fest in der Hand des TSV Heimaterde war die Altersklasse U15 – sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen. Bei den Mädchen kam es zum erwarteten Finale der beiden topgesetzten Spielerinnen Nikola Schmidt und Sara Jäger. Das Ticket für NRW bereits sicher in der Hand lieferten sich die beiden wieder einmal ein Duell auf Augenhöhe, das diesmal Sara für sich entscheiden konnte. Mit Platz sieben in der gleichen Klasse kann auch Evangelia Stoiku beim nächsten Mal direkt wieder auf Bezirksebene antreten. Bei den Jungen war die Dominanz des TSV Heimaterde noch umfassender. Drei der vier Halbfinalisten gehören dem Mülheimer Verein an. Am Ende stand Robin Kastenholz ganz oben, Dean Heppner und Philipp Volovnik kamen auf Rang drei und vier. Elias Tückmantel sicherte sich Platz sechs, für Nick Weinfurtner sprang am Ende der etwas undankbare achte Platz heraus, nachdem er im Viertelfinale nur um Haaresbreite in drei engen Sätzen gegen Dean Heppner unterlegen war.
Bei den Jüngsten in der U11 feierte Lea Strünkmann ihren bisher größten Erfolg mit Platz zwei und der Quali für NRW. Marie Fein und Hannes Figge wurden jeweils vierte. Die zahlreichen weiteren Jungen des TSV in diesem Feld Fiete Nierhoff, Luca Landermann, Henrik Rösner, Levi Vetter und Jonathan Hollenberg erreichten die Plätze fünf, sieben, zehn, elf und 13.
Parallel in Nordwalde sicherte sich bei den Mädchen in der U19 Julie Marquardt souverän den Sieg und die Fahrkarte zum NRW-Turnier. Jill Gasparaitis wurde fünfte. Bester Spieler der U19 war Leon Kastenholz mit Platz vier. Julian Tramitz wurde zwölfter, Julian Kaiser 13.
Ein starkes Ergebnis spielten auch Mikko Ziegler und Nele Janssen, die beide mit dem Bronzeplatz noch eine Chance haben auf NRW-Ebene dabei zu sein.

In sechs Disziplinen angetreten und drei gewonnen und sieben weitere Qualis für die Bezirksebene, so dass am kommenden Wochenende 35 Einzelstarts des TSV Heimaterde bei der ersten Bezirksrangliste der Saison auf dem Programm stehen.
In der U15-Klasse setzte sich bei den Mädchen Evangelia Stoiku durch, bei den gleichaltrigen Jungen hatte Nick Weinfurtner klar die Nase vorn. Mit Platz 5 sicherte sich auch Elias Tückmantel einen Startplatz im Bezirk. Max Gumpert erspielte sich mit Rang 13 einen Platz im guten Mittelfeld.
Den dritten Turniersieg steuerte Niklas Doppke bei den U13-Jungen bei. Ungefährdet zeigte er, wer im Kreis derzeit das Sagen hat.
Eine tolle Leistung zeigte Antonia Schröer, die als Newcomerin im ersten U13-Jahr den Sprung auf das Podest schaffte und Platz drei belegte.
Fabian Bülte gelang im ersten U13-Jahr mit Platz fünf auch die Qualifikation für das Bezirksturnier. Hoffnung auf Nachrückerplätze dürfen sich noch Moritz Rösner (10.), Felix Gumpert (11.) und Tobias Metz (13.) machen. Bei einem seiner ersten Turniere belegte Finn Zumvenne Platz 17.
Erwartungsgemäß löste Julian Kaiser in der U19 das Bezirks-Ticket; er wurde vierter. Julian Tramitz rutschte mit Platz zehn noch so eben auf die begehrten Startplätze auf der nächsthöheren Ebene nach. Max Locker wurde in der U17 17. und Theo Thiesmann kam auf Rang 21.