zwei­ter Platz bei inter­na­tio­na­ler Wettkampfluft

Inter­na­tio­na­le Wett­kampf­luft schnup­per­ten eini­ge Racket-Kids des TSV Hei­mat­er­de beim „Babo­lat-Cup“ in Ref­rath. Für die Alters­klas­se U11 zählt die­ses Tur­nier zur „Ger­man Mas­ters Serie“, bei der in aller Regel die stärks­ten Kin­der Deutsch­lands ver­tre­ten sind. In einem klei­nen, aber sehr eli­tä­ren Feld mit fran­zö­si­scher und bel­gi­scher Betei­li­gung konn­te sich Cara Sie­brecht (TSV Hei­mat­er­de / Stütz­punkt MH) gemein­sam mit ihrer Dop­pel­part­ne­rin Amra Bourak­ka­di vom 1. BV Mül­heim mit zwei Sie­gen und einer Nie­der­la­ge den zwei­ten Platz sichern.

Im Ein­zel­wett­be­werb der U11 war die Kleins­te die Größ­te. Der erst neun­jäh­ri­gen Jean Sen­se­ner (TSV Hei­mat­er­de / Stütz­punkt MH) gelang es als ein­zi­ger Mül­hei­me­rin die Grup­pen­pha­se zu über­ste­hen und in die Run­de der bes­ten Acht ein­zu­zie­hen. Hier war dann End­sta­ti­on für die TSV-Spie­le­rin und sie beleg­te den geteil­ten fünf­ten Platz.

Mutig stell­ten sich auch Tom Fran­ke, Max Stah­mann und Niklas Dopp­ke in der U11, Art Gei­sen, Mikko Zieg­ler und Dean Hepp­ner in der U13 (alle TSV Hei­mat­er­de / Stütz­punkt MH) der star­ken Kon­kur­renz aus fünf Natio­nen und sam­mel­ten viel Erfah­rung, vie­le Punk­te und eini­ge Sät­ze. Für ein gan­zes Spiel reich­te es dies­mal noch nicht. Doch Ben­ja­min Kölsch ist sich sicher: „Der Mut wird eines Tages belohnt. Noch geht es um Erfah­rung, bald wer­den die Jungs auch auf die­sem Niveau um Sie­ge spielen.“