Heimaterde, 04.11.2025: Ey Leute, schon zum vierten Mal hintereinander hat am ersten Dienstag nach Allerheiligen dat legendäre Allerheiligen-Turnier vonne Tischtennisabteilung vom TSV stattjefunden. 22 Zockerinnen und Zocker warn am Start – alle heiß wie Frittenfett – und ham sich im Doppel ordentlich die Bälle um die Ohren jekloppt. Weiterlesen
Mit einer Zeremonie im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion sind die Word Transplant Games am 24. August zu Ende gegangen. Eine Woche lang kämpften mehr als 2.000 Menschen aus 51 Nationen um Gold, Silber und Bronze. Das besondere: Alle Sportlerinnen und Sportler tragen ein gespendetes Organ in sich, sind Knochenmarkempfänger, Lebendspender oder stammen aus einer Familie eines Organspenders. […]
Gruga-Park Essen, 08.05.2025: Bewegung tut gut, hält gesund und macht glücklich — das gibt es beim TSV-Heimaterde. Gemeinsam Laufen und dabei mithelfen, schwerkranke Kindern zum Lächeln zu bringen? Das gibt’s beim jährlichen GRUGALAUF der Stiftung Universitätsmedizin.
Und so machten sich vier unerschrockene Läufer- und Walker:innen der Tischtennisabteilung auf, um Runden und Spenden zu sammeln.

Das Besondere beim GRUGALAUF: Es ist für jedes Fitnesslevel geeignet — ob Joggen, Walken oder Gehen. Eine Runde beträgt 2,5km und die Rundenanzahl legt jeder selbst fest. Und so gibt es am Ende nur einen Gewinner: Die Kinder!

Fotos: Andreas Knop
Melodie: Wellerman
In Mülheim auf der Heimaterde
treibt man Sport, und das sehr gerne!
Fußball, Turnen, Badminton,
die bringen uns in Form!
HURRR!
Chorus:
Hey, hey, beim TSV
weiß man seit Jahr und Tag genau
wie – man – fit sich hält
und Spaß dabei behält.
An blauen Platten spielt im Doppel
mit Schlägern, meistens ohne Noppen,
man Tischtennis als Freizeitsport,
das hält den Griesgram fort.
HURRR!
Chorus: Hey, hey, beim TSV…
Der TSV am Finkenkamp
spielt Fußball mit viel Witz und Kampf!
Verteidigt, passt, spielt steil nach vorn,
YOU’LL NEVER WALK ALONE!
HURRR!
Chorus: Hey, hey, beim TSV…
Badmintonspiel ist sehr rasant,
das wird ja weithin anerkannt.
Aufschlag, Clear und dann der Smash,
das macht den Punkt perfekt.
HURRR!
Chorus: Hey, hey, beim TSV…
Beim Turnen biegen nicht alleine
wir Rücken, Arme und auch Beine,
Boden, Barren, Balken, Sprung,
die halten uns in Schwung!
HURRR!
Chorus: Hey, hey, beim TSV…
Heimaterde, 05.11.2024: Zum dritten Mal in Folge fand am ersten Dienstag nach Allerheiligen das traditionelle Allerheiligen-Turnier der Tischtennisabteilung des TSV statt. Die 22 teilnehmenden Spieler und Spielerinnen traten im Doppel gegeneinander an. Um im Turnier für Chancen-Gleichheit bei den Teams zu sorgen, hat die Turnierleitung im Vorfeld die Spieler fair in gleichstarke Paare aufgeteilt.

Wie im Tischtennis üblich, werden 11 Punkte (mit zwei Punkten Vorsprung) für einen Satzgewinn benötigt, drei gewonnene Sätze bringen den Sieg. Die Neuerung in diesem Jahr: Es wurde im Doppel-K.O.-Verfahren gespielt. Beim Double-Elimination, wie diese Turnierform auch genannt wird, bedeutet eine einmalige Niederlage nicht das Ausscheiden aus dem Turnier. Das Team scheidet erst nach der zweiten Niederlage aus dem Turnier aus. Jedes Team kann trotz eines einmaligen Verlustes das Turnier immer noch gewinnen.

Im Finale: Markus und Friedhelm (links) gegen Arndt und Detlef (rechts)
Im Finale: Markus und Friedhelm (links) gegen Arndt und Detlef (rechts)In einem spannenden Finale setzten sich schließlich Friedhelm und Markus gegen Arnd und Detlef durch und belegten den ersten Platz. Die beiden errangen so den neuen Wanderportal, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde. Den dritten Platz belegten Gertrud und André.
Mehr Impressionen:

Abteilungsleiter Werner überzeugt sich vom ordnungsgemäßen Zustands des neuen Wanderpokals




Fotos: Herbert Lentes, Andreas Knop
Heimaterde, 07.11.2023: Nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr fand auch im diesen Jahr am ersten Dienstag nach Allerheiligen das inzwischen traditionelle Allerheiligen-Turnier der Tischtennisabteilung des TSV statt. Die 26 teilnehmenden Spieler und Spielerinnen, zehn mehr als im Vorjahr, traten im Doppel gegeneinander an. Um im Turnier für Chancen-Gleichheit bei den Teams zu sorgen, hat die Turnierleitung im Vorfeld die Spieler fair in gleichstarke Paare aufgeteilt.

Alle Spielerinnen und Spieler beim Turnier 2023
Wie im Tischtennis üblich, werden 11 Punkte (mit zwei Punkten Vorsprung) für einen Satzgewinn benötigt, drei gewonnene Sätze bringen den Sieg. Doch schon in der Vorrunde wurde klar, dass sich die Teams gegenseitig nichts schenken; heute wurde um jeden Punkt hart gekämpft.

Die drei Siegerteams des Allerheiligenturniers
Die jeweils beiden besten Teams der vier Vorrundengruppen zogen anschließend ins Viertelfinale ein, danach ging es im K.O.-Verfahren weiter. Dem Sieg im Finale und damit dem ersten Platz des Allerheiligen-Turniers 2023 errangen schließlich Dieter und Detlef (Bild Mitte), gefolgt von René und Andreas (Bild links) auf Platz Zwei. Den dritten Platz belegten Christiane und Herbert (Bild rechts).
Mehr Impressionen:

Unser Abteilungsleiter Werner sorgte für einen reibungslosen Ablauf

Vor dem Turnier wurde das Spielgerät auf seinen ordnungsgemäßen Zustand überprüft.




Fotos: Herbert Lentes, Andreas Knop
Familien-Tischtennis In den Wintermonaten im Zeitraum zwischen den Herbst- und Osterferien können Familien (Eltern mit ihren Kindern oder Großeltern mit ihren Enkeln) gemeinsam Tischtennis spielen. Egal ob zu zweit im Einzel, zu viert im Doppel oder Rundlauf in der großen Gruppe — der gemeinsame Spaß steht im Vordergrund. Das Familien-Tischtennis richtet sich besonders auch an […]
Ein Reisebericht von Andreas Knop
Ein aufregendes Wochenende voller sportlicher Höchstleistungen und bewegender Momente liegt hinter mir: Bei den 42. Deutschen Meisterschaften des Transdia-Sportvereins für Transplantierte und Dialysepatienten in Cottbus durfte ich als Mitglied des TSV Heimaterde an den Wettkämpfen teilnehmen. Mit großer Freude und einem gewissen Stolz kann ich verkünden, dass ich in meiner Altersklasse sowohl eine Gold- als auch eine Silbermedaille gewonnen habe.

Siegerehrung nach dem Mini-Marathon
Etwa 100 Sportlerinnen und Sportler nahmen an diesem viertägigen Event teil, das vom Verein Transdia-Sport Deutschland e.V. organisiert wurde. Es gab eine Vielzahl von Wettbewerben, darunter Leichtathletik, Schwimmen, Radfahren, Kegeln, Tischtennis, Badminton, Tennis, Pétanque, Dart und Golf. Doch neben den sportlichen Wettkämpfen stand vor allem der Austausch und das Miteinander mit den anderen Teilnehmern im Fokus. Denn wir alle tragen entweder ein Spenderorgan in uns oder sind Dialysepatienten.

Beim 3.000 m Gehen der Herren
Ich habe das Glück, fit genug für diese sportliche Herausforderung zu sein, dank meiner Frau Sandra, die mir 2019 eine Niere gespendet hat. Es war ein einzigartiges Geschenk, auf das ich gut aufpasse und für das ich unendlich dankbar bin. Seit 2021 spielen wir gemeinsam Tischtennis im TSV Heimaterde und haben dadurch noch mehr Gemeinsamkeiten entdeckt.
Obwohl ich regelmäßig Tischtennis trainiere, reichte es bei den Meisterschaften leider nur für den vierten Platz im Doppel. Doch das minderte keineswegs meine Begeisterung und meinen Stolz auf die errungenen Medaillen. Besonders freute ich mich über den ersten Platz im 3-km-Gehen. Das war meine erste Teilnahme in dieser Disziplin unter Wettkampfbedingungen und mit einem Lächeln erreichte ich das Ziel als Dritter im Gesamtklassement des Walkens. Zusätzlich sicherte ich mir die Silbermedaille beim 5-km-Mini-Marathon. Eine tolle Erfahrung war auch das Pétanque-Turnier, obwohl es für mich eine neue Sportart war.

Pétanque ist die Wettkampfvariante beim Boule
Die nächsten Deutschen Meisterschaften finden 2024 in Duisburg statt, quasi ein Heimspiel für mich. Schon jetzt freue ich mich auf die Herausforderungen und die Begegnungen mit anderen Teilnehmern. Doch meine Träume reichen noch weiter. Ich habe mir vorgenommen, an den World Transplant Games 2025 teilzunehmen, die zum ersten Mal in Deutschland stattfinden werden. In Dresden werden 2.500 Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt erwartet, und ich möchte Teil dieser beeindruckenden Veranstaltung sein.
Die Deutschen Meisterschaften waren nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch eine Reise der Selbstreflexion, der Gemeinschaft und des Dankes. Ich bin zutiefst beeindruckt von der Solidarität und dem Mut aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Unsere Erfolge zeigen, dass Sport ein wichtiger Faktor für die Gesundheit von Transplantierten und Dialysepatienten ist und die Lebensqualität verbessert. Ich bin dankbar, ein Teil dieser inspirierenden Gemeinschaft zu sein und freue mich auf die kommenden sportlichen Herausforderungen.

Abschlussfoto im Leichtathletikstadion in Cottbus
Am Ende der Meisterschaft bildeten alle Teilnehmer einen Kreis auf dem Rasen und reichten sich die Hände, um Verbundenheit und Dankbarkeit gegenüber den Spendern und ihren Familien auszudrücken. Dieser Circle of Life symbolisiert die Wertschätzung für die Menschen, die sich zu Lebzeiten bereit erklärt haben, ihre Organe zu spenden und anderen Menschen ein Weiterleben zu ermöglichen. Es ist eine Erinnerung daran, wie kostbar das Geschenk des Lebens ist.
Jeden Tag sterben in Deutschland drei Menschen, weil für sie kein Spenderorgan gefunden werden konnte. Eine einzelne Entscheidung kann Leben retten und anderen Menschen eine neue Chance schenken. Hier kannst du dir einen Organspendeausweis als Plastikkarte bestellen.
Fotos: Eberhard Schollmeier/Andreas Knop
Heimaterde, 08.11.2022: Zum allerersten Mal fand im diesem Jahr das traditionelle Allerheiligen-Turnier der Tischtennisabteilung des TSV statt, bei dem die 16 teilnehmenden Spieler und Spielerinnen im Doppel gegeneinander antraten. Um im Turnier für Chancen-Gleichheit bei den Teams zu sorgen, hat die Turnierleitung im Vorfeld die Spieler fair in gleichstarke Paare aufgeteilt.
Wie im Tischtennis üblich, werden 11 Punkte (mit zwei Punkten Vorsprung) für einen Satzgewinn benötigt, drei gewonnene Sätze bringen den Sieg. Doch schon in der Vorrunde wurde klar, dass sich die Teams gegenseitig nichts schenken; heute wurde um jeden Punkt hart gekämpft. Manche Partie entschied sich erst im fünften Satz, ein Satz dauerte sogar bis zu einem nervenraubenden Punktestand von 20:18.

Im Finale
Die jeweils beiden besten Teams der zwei Vorrundengruppen zogen anschließend ins Halbfinale ein, deren Sieger dann in einem großartigen Finale gegeneinander antraten. Dem Sieg im Finale und damit dem ersten Platz des Allerheiligen-Turniers 2022 errangen schließlich Gertrud und Herbert (Bild Mitte), gefolgt von Michael und Theo (Bild links) auf Platz Zwei. Den dritten Platz belegten Detlef und Peter (Bild rechts).

Die drei Siegerteams des Allerheiligenturniers 2022
Das erste Allerheiligen-Tischtennisturnier kam bei allen Beteiligten sehr gut an, es war für alle ein großer Spaß. Und damit es nicht bei einem einmaligen Ereignis bleibt, soll das Turnier zukünftig jedes Jahr nach Allerheiligen stattfinden und so zu einer richtigen Tradition werden.

